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Wirtschaftswetter     

Internationales Astronomie-Jahr 2009

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Wirtschaftswettter-Ressort News willkommen in der Wirtschaftswetter-Frühjahrsausgabe 2009 und in den Wirtschaftswetter-Nachrichten aus dem Januar 2009). Die Nachrichten aus dem Vormonaten und Vorjahren finden Sie ganz unten und im Archiv.

News - Nachrichten

Januar 2009

Hier könnte Ihre Anzeige stehen 2009-01-31 ...Hitzestress in Australien. Im Südosten Australiens sorgen die seit vier Tagen anhaltenden Temperaturen von über 40 Grad für immer mehr Probleme, darunter verbogene Bahnschienen sowie Buschbrände, die allein im Bundesstaat Victoria bisher rund 6000 Hektar Land und mehrere Häuser vernichteten. Rund eine halbe Million Haushalte in Victoria hat derzeit keinen Strom. Die Krankenhäuser der Region füllen sich mit Menschen, die über Kreisklaufprobleme klagen, mehrere Menschen starben. In Melbourne wurden am Samstag (Ortszeit) 45,1 Grad Celsius gemessen. Die Behörden forderten die Bevölkerung auf, auf sich zu achten, genug Wasser zu trinken, gelassen zu bleiben, Kräfte zu sparen und nach ihren Nachbarn, Freunden und Familien zu sehen. Die hohen Temperaturen könnten bis Ende nächster Woche andauern.
Quellen: zeit.de, news.com.au, theaustralian.news.com.au
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2009-01-27 ... +++ Kurzmeldungen +++ .Wirtschaft: Geschäftsklimaindex besser als erwartet +++. Leicht optimistische Geschäftserwartungen dokumentiert der vom Münchner Institut für Wirtschaftforschung IFO ermittelte Geschäftsklimaindex, der sich von 82,7 im Dezember 2008 auf 83,0 im Januar 2009 steigern konnte. +++ Konjunkturpaket beschlossen +++ . Das Bundeskabinett billigte das 50-Milliarden schwere Konjunkturpaket II. Der größte Teil soll in Bildung und Verkehrswege investiert werden. Die neue Kfz-Steuer als Teil des Paketes tritt zum 1. Juli in Kraft und wird künftig nach C0²-Ausstoß bemessen. Die Neuverschuldung wird deutlich steigen. +++ Kritik an Papst-Entscheidung +++ . Die Entscheidung Papst Benedekt XVI., die Exkommunikation von vier Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X aufzuheben sorgt für Kritik. Unter den Bischöfen befindet sich Richard Williamson, gegen den wegen der Leugnung des Holocaust ermittelt wird. +++ Zumwinkel verurteilt +++ . Am Montag wurde der ehemalige Post-Chef Klaus Zumwinkel vom Landgericht Bochum wegen Steuerhinterziehung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung sowie einer Geldbuße verurteilt. +++ Handball-WM +++ . In der Hauptrunde der WM in Kroatien spielt Deutschland heute gegen den favorisierten Europameister Dänemark, ab 17:30 Uhr, die TV-Übertragung beginnt um 17:00 Uhr. Update: Heiner Brands Mannschaft verliergt knapp mit 25:27 gegen Dänemark. Das Spiel am Samstag gegen Norwegen, das Deutschland ebenfalls nur knapp verloren hatte (24:25), hatten via RTL durchschnittlich 7,25 Millionen TV-Zuschauer verfolgt. +++ Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus +++ . Der Zentralrat der Juden in Deutschland nahm aus Protest gegen wachsenden Antisemitismus und wegen der regelmäßig fehlenden offiziellen Begrüßung seiner Vertreter nicht an der Gedenkfeier im Bundestag teil. Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Seit 1996 wird auf Anregung des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog der 27. Januar als offizieller Gedenktag des Erinnerns an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Externe Links zum Gedenktag:
Yad Vashem

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Remembrance

International Day of Commemoration in memory of the victims of the Holocaust

Stolpersteine +++
Quellen: faz.net, ndrinfo.de, dhb.de, focus.de, morgenpost.de
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2009-01-22 ... +++ Kurzmeldungen +++ . Deutsche Handballer gewinnen gegen Polen +++ . Das DHB-Team von Bundestrainer Heiner Brand gewann 30:23 gegen seinen ehemaligen WM-Finalspartner Polen. Die Titelverteidiger erreichten damit die Gruppenführung und den Einzug mit 4:0 Punkten in die Hauptrunde der WM. +++ Montag beginnt der inoffizielle Wineterschlussverkauf +++ . Der deutsche Einzelhandel räumt seine Lager mit kräftigen Rabatten. Besonders erschwinglich soll ab Montag Oberbekleidung werden. +++ SoFFin-Chef tritt zurück +++ . Aus persönlichen Gründen, heißt es offiziell zum angekündigten Rücktritt von Günther Merl, Chef des Bankenrettungsfonds SoFFIn zum 31. Januar dieses Jahres. Das Volumen des Rettungsfonds beträgt 480 Milliarden Euro. +++ USA: Clinton bestätigt, Guantanamo wird geschlossen +++ . Am Mittwoch, Ortszeit wurde Hillary Clinton vom Senat für das Amt der US-Außenministerin bestätigt und anschließend vereidigt. Per Verordnung brachte US-Präsident Barack Obama am Donnerstag die Schließung des Gefangenen-Lagers Guantanamo innterhalb eines Jahres auf den Weg. Gleichzeitig verbot der Präsident Foltermethoden wie das so genannte Waterboarding, bei dem Gefangenen suggeriert wird, sie würden ertrinken. +++ Kind schwer von Schäferhund verletzt +++ . Ein vor einem Geschäft im schleswig-holsteinischen Trappenkamp angebundener Schäferhund fiel einen vorbeikommenden Sechsjährigen an, und verletzte den Jungen schwer im Gesicht. Gegen den Hundehalter wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. +++ Zumwinkel gesteht +++ . Vor dem Landgericht Bochum startete am heutigen Donnerstag der Prozess gegen den ehemaligen Postchef Klaus Zumwinkel, der ein Geständnis ablegte, über fünf Jahre knapp eine Million Steuergelder hinterzogen zu haben. Ein Urteil wird am kommenden Montag erwartet +++ Justiz stärkt den Kinderschutz +++ . Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD)legte einen Gesetzesentwurf vor, der Arbeitgebern von Kinder- und Jugendeinrichtungen ermöglicht, von Bewerbern ein erweitertes Führungszeugnis zu verlangen, in dem auch Erstverurteilungen wegen Sexualdelikten an Kindern aufgeführt werden, für die nach bestehender Gesetzgebung ein geringes Strafmaß vorgesehen ist, z.B. Besitz von Kinderpornographie. Das Gesetz sei jedoch nur für Berufe vorgesehen, in denen ein unmittelbarer Kontakt mit Kindern und Jugendlichen gegeben sei. Eine Ausweitung auf alle Berufe, z.B. auch auf Ausbildungsbetriebe, sei dagegen nicht vorgesehen. +++ Mindestlohn für sechs weitere Branchen +++ . Sechs Weitere Branchen werden in das so genannte Arbeitnehmer-Endsendegesetz aufgenommen, das die Einführung eines Mindestlohns ermöglicht. Neben den bisherigen - Gebäudereiniger, Briefdienste und im Bau Beschäftigten - werden nun auch Altenpfleger, Textildienstleister, Wach- und Sicherheitsdienste, die Müllwirtschaft, die Aus- und Weiterbildungsbranche und Bergbau-Spezialarbeiter in das Gesetz aufgenommen. Der Bundesrat muss noch zustimmen. +++ Millionen Bundesbürger schauten Amtseinführung +++ . Von mehr als 11 Millionen Fernsehzuschauern zur Amtseinführung des US-Präsidenten Barack Obama berichten die deutschen Medien. Demnach waren es bei der ARD rund 5 Millionen, beim ZDF rund 4 Millionen, bei RTL rund 1,6 Millionen, dazu etwa 800.000 Zuschauer bei n-tv, Phoenix und N24 Nicht enthalten sind diejenigen, die CNN und andere amerikanische Sender direkt einschalteten. +++
Quellen: dw.world.de, welt.de, spiegel.de, focus.de, aerzteblatt.de, tv-tipps.net
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2009-01-21 ...Amtseinführung des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Unter großer öffentlichen Anteilnahme legte am Dienstag der Demokrat Barack Hussein Obama am Capitol in Washington den Amtseid ab. Zuvor war Vizepräsident Joseph Biden vereidigt worden. Allein vor dem Capitol hatten sich rund zwei Millionen Amerikaner eingefunden, um die Vereidigung ihres neues Präsidenten live zu erleben. Weltweit verfolgten die Menschen das Geschehen vor TV-Bildschirmen und auf eigens einberufenen Partys, auf denen auch in Deutschland nicht wenige Freundentränen flossen. Auf dem anschließenden feierlichen Mittagessen des Kongresses erlitt Senator Ted Kennedy einen Schwächeanfall und blieb zur Sichheit über Nacht im Washingtoner Hospital Center, das er heute wieder verlassen wolle. Mehrere Medien berichteten übereinstimmend, dass Kennedy sich auf dem Weg der Besserung befinde sowie schon wieder Witze mache. Nach dem Essen und der Parade tanzte das Präsidentenpaar auf ingesamt zehn Bällen in die Präsidentschaft, die First Lady Michelle Obama in einem Traum von einem weißen Kleid. Als erste Amtshandlung noch am Tag der Vereidigung setzte der neue Präsident die Verfahren im Gefangenenlager Guantanamo für zunächst 120 Tage aus und blockierte, wie in den USA nach dem Amtswechsel üblich, alle jüngsten rechtskräftigen Verfügungen seines Vorgängers, George W. Bush. Ebenfalls noch am Dienstag wurden sechs Minister des neuen US-Kabinetts vom Senat bestätigt, Hillary Clinton muss noch wegen des republikanischen Senators John Cornyn warten, der eine einstimmige Bestätigung ablehnte. Ihre Berufung als Außenministerin gilt trotzdem als sicher.
Quellen: spiegel.de, welt.de, ftd.de, whitehouse.gov
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2009-01-18 ... Hessen: Grün-Gelb als Gewinner, Schwarz-Gelb will regieren. Bei den Landtagswahlen in Hessen, legen sowohl die Grünen (+6,6 Prozent) als auch die FDP (+6,5) kräftig zu. Verlierer ist die SPD mit -12,9 Prozent, CDU und die Linke bleiben in etwa beim alten Ergebnis von 2008. Nach den Daten von Infratest Dimap lag die CDU nach Hochrechnungen am Abend als stärkste Partei bei etwa 37,0 Prozent, mit weitem Abstand gefolgt von der SPD mit vorläufig 23,8 Prozent. Die FDP war demnach drittstärkste Kraft mit 15,9 Prozent, gefolgt von den Grünen mit 14,1 Prozent, die Linke ist mit etwa 5,2 Prozent ziemlich sicher im Landtag. Auf sonstige Parteien entfielen 4,0 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei60 Prozent, rund vier Prozent niedriger als 2008. Andrea Ypsilanti erklärte kurz nach den ersten Hochrechnungen ihren Rücktritt als Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD. Weitere Ergebnisse im Laufe der Nacht finden Sie hier: Wahlen in Hessen

... De Villiers und von Zitzewitz gewinnen Dakar. Nach 9500 Kilometern durch Wüsten, Prüfungen und über Pässe gewinnen die 2009 erstmals in Argentinien und Chile ausgetragene Rallye Dakar der südafrikanische Pilot Giniel de Villiers und Navigator Dirk von Zitzewitz in ihrem VW Touareg. Damit stand mit von Zitzewitz seit dem Sieg von Jutta Kleinschmidt und Axel Schulz im Jahr 2001 wieder ein Deutscher auf dem Siegertreppchen. Als Rookie of the Year ging von Zitzewitz 1997 auf einem KTM-Motorrad schon einmal mit einem sensationellen fünften Platz in die Geschichte der härtesten Rallye der Welt ein.
Quellen: wahl.hr-online.de, wahlen.hessen.de, dakar.com, ftd.de
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2009-01-15 ... +++ Kurzmeldungen +++ Notlandung im Hudson - das Wunder vom Hudson +++ . In New York ist ein US-Passagierflugzeug im Hudson River notgelandet. Als Ursache wird derzeit Vogelschlag genannt. Alle 155 Passagiere wurden von zur Hilfe eilenden Fährschiffen sowie Booten der Wasserschutzpolizei gerettet. Viele Fluggäste waren zuvor durch die vordere Tür auf die Tragflächen des sinkenden Airbus 320 geflüchtet, den Pilot Chesley Sullenberger geistegegenwärtig, pefekt und intakt auf der Wasseroberfläche landete. Die Notlandung sowie die Rettung der Passagiere aus dem eisigen Wasser spielte sich in wenigen Minuten ab. Es gab nur ein paar Leichtverletzte und ein paar Beinbrüche. Die Passagiere mussten in den Krankenhäusern vorwiegend wegen Unterkühlung behandelt werden. In New York herrschten zur Zeit des Absturzes am Nachmittag Temperaturen von etwa - 10 Grad, und es wehte ein eisiger Wind. Medien, Gerettete und New Yorks Bürgermeister Bloomberg sprachen vom Wunder vom Hudson. +++ EZB senkt Leitzins +++. Die Europäische Zentralbank (EZB) gab am Donnerstag die Senkung des Leitzins' um 50 Basispunkte auf 2,00 Prozent bekannt, gültig ab 21. Januar 2009. +++ Merkel zu Besuch in Birthler-Behörde +++. Anlässlich der Erstürmung der ehemaligen Stasi-Unterlagen-Behörde in Berlin-Lichtenberg durch Bürgerinnen und Bürger vor genau zwanzig Jahren, besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag die heute so genannte Birthler-Behörde, die Marianne Birthler als Bundesaufbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik leitet. +++ 1500 tödliche Schwangerschaften und Geburten täglich +++ . Nach Berechnungen des Kinderhilfswerks UNICEF, das seinen Jahresbericht zur Situation der Kinder vorstellten, sterben weltweit jeden Tag 1500 Frauen an vermeidbaren Komplikationen während der Schwangerschaft oder der Geburt - seit 1990 10 Millionen werdende Mütter. 300 mal höher als in den Industriestaaten sei das Risiko für schwangere und gebärende Frauen in Afrika südlich der Sahara und in Südasien. Nirgendwo sei die Kluft zwischen arm und reich in der Gesundheitsversorgung zudem so groß wie bei werdenden Müttern, heißt es in dem Bericht. Weiterlesen, UNICEF-Jahresbericht: (Ursprungs-Link) unicef.de/6127.html - Müttersterblichkeit: Eine stille Tragödie +++ Tierheime überfüllt +++ . So wie dem Tierheim Berlin ist die Situation derzeit in vielen Tierheimen: sie sind auch gut zwei Wochen nach den Weihnachtsfeiertagen immer noch überfüllt. Neben den lästig gewordenen, lebenden Weihnachtsgeschenken, kommt ein neues, altes Problem hinzu: Immer mehr Tierhalter lassen ihre Lieblinge nicht mehr kastrieren. Zusätzlich tauchten in den Einrichtungen immer mehr kranke Tiere zweifelhafter Herkunft sowie exotische Vier- und Zweibeiner auf, die besondere Plfege und teures Equipment benötigen. Und es gibt regionale Unterschiede: Während die Tierheime in Ostfriesland zum Beispiel mit Katzen übefüllt sind, wurden in Berlin dieses Jahr insbesondere Kleintiere abgegeben oder ausgesetzt. Mit allein 100 Kaninchen ist das Kleintierhaus des Tierheims Berlin völlig überbelegt. Außerdem warten rund 260 Hunde, 900 Vögel, über 600 Katzen und zwei Shetlandponys sowie weitere - ingesamt 1800 Tiere - auf ein neues Zuhause. Wer das nicht bieten kann, ist in vielen Tierheimen inzwischen auch als Tierpate heiß begehrt: Zum Beispiel zum regelmäßigen Spaziergehen mit dem Lieblingshund. +++ Sterberate nach Privatisierung im Ostblock gestiegen +++ . Britische Forscher veröffentlichten im Fachmagazin The Lancet eine Studie, nach der die Zahl der Todesfälle von Männern zwischen 15 und 59 Jahren in den post-kommunistischen Ländern des ehemaligen Ostblocks zwischen 1989 und 2002 um fast +13 Prozent angestiegen ist. Grund sei die massive Privatisierung (innerhalb von zwei Jahren, 25 Prozent großer, staatlicher Unternehmen) und die damit steigende Arbeitslosigkeit, die wiederrum mit mangelnder Gesundheits- und Sozialpflege einherging. +++ Montags zum Arzt +++ . Wie eine neue Studie der Krankenkasse GEK herausfand, begeben sich die Deutschen vorwiegend montags zum Arzt, und mit durchschnittlich 18 Praxisbesuchen pro Jahr sind die Bundesbürger im internationalen Vergleich Spitzenreiter. Montags stiegen die durschnittlichen 4 Prozent der Bevölkerung, die eine Praxis aufsuchten auf 8 Prozent. In allen Altersgruppen stieg die Zahl der Arztbesuche innerhalb von drei Jahren, in einigen sogar über +10 Prozent an. Während bei jüngeren Männern lediglich 8 und bei jüngeren Frauen nur 15 Arztkontakte pro Jahr ermittelt wurden, erhöhten sich diese mit 40 pro Jahr bei beiden Geschlechtern im hohen Alter deutlich.
Quellen: bundesbank.de, bstu.bund.de, unicef.de, ostfriesen-zeitung.de, welt.de, ln-online.de, gek.de
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2009-01-14 ... Konjunkturpaket II. Mit einem 50-Milliarden-Paket will die Bundesregierung der Konjunktur unter die Arme greifen. Seit der Einigung des Koalitionsausschusses in der Nacht zum Dienstag, diskutiert Deutschland über Sinn und Erfolg von Investitionen, Steuer- und Abgabensenkungen sowie Verschrottungsprämien. Der größte Teil, 18 Milliarden Euro soll über die nächsten zwei Jahre in die Infrastruktur, davon 10 Milliarden in die Kommunen fließen, und wieder davon Zweidrittel in Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen und Hochschulen. Der Rest geht in den Ausbau von städtischer Infrastruktur, Krankenhäuser u.a.. Das Vergaberecht wird für eine zügige Umsetzung gelockert.Steuern: 9 Milliarden Euro: Der steuerliche Grundfreibetrag wird ab 1. Januar 2009 rückwirkend auf 7834 Euro, ab 2010 auf 8004 angehoben. Der Eingangsteuersatz sinkt gleichzeitig von 15 auf 14 Prozent. Ab 1. Juli 2008 sollen die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung um 0,6 Prozent, von 15,5 auf 14,9 Prozent gesenkt werden. Der Bundeszuschuss für die GKV steigt dafür 2009 um 3, 2010 um 6 Milliarden Euro. Die Kurzarbeit wird unterstützt, um Arbeitnehmer vor Entlassungen zu schützen. Arbeitgebern wird für Kurzarbeiter 2009 und 2010 die Hälfte ihres Anteils der Sozialversicherungsbeiträge von der Bundesagentur für Arbeit (BA) gezahlt - bei Qualifizierungmaßnahmen der volle Beitrag. Die Verlängerung der Kurzarbeit von 12 auf 18 Monate war bereits Bestandteil des ersten Konjunkturpakets. Für deutsche Unternehmen wird zur Absicherung von Krediten ein Schutzschirm mit einem Volumen von 100 Milliarden Euro eingerichtet, vorwiegend über Bürgschaften. Für jedes Kind, das Kindergeld erhält, werden zwischen Februar und April einmalig 100 Euro ausgezahlt. Die Hartz-IV-Sätze für Kinder zwischen 6 und 13 steigen im Juli 2009 um rund 35 Euro monatlich, von 60 auf 70 Prozent des Regelsatzes für Erwachsene. PKW-Besitzer, die ihr mindestens neun Jahre alltes Auto verschrotten lassen und einen Neuwagen kaufen, erhalten eine Abwrackprämie von 2500 Euro. Ab Juli soll die KfZ-Steuer auf den Ausstoß von Kohlendioxid umgestellt werden. Bis spätestens 2015 soll eine Schuldenbremse im Grundgesetz verankert werden, die eine Staatsverschuldung künftig auf 0,5 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) begrenzt. Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt das Konjunkturpaket II am heutigen Mittwoch in einer Regierungserklärung vor. Weitere Informationen: bundesregierung.de - Beschlüsse des Koalitionsausschusses zum Konjunkturpaket II
Quellen: bundesregierung.de, tagesschau.de, stern.de
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2009-01-12 ... Online-Registrierung bei USA-Einreise. Ab heute müssen sich alle Privatpersonen und Geschäftsleute aus Deutschland und anderen Staaten, für die bei einem US-Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum vorgeschrieben ist (Staaten, die am Visa Waiver Program (VWP) teilnehmen), spätestens 72 Stunden vor der Einreise in die USA online registrieren lassen. Wer ein gültiges Visum hat, muss sich nicht registrieren lassen. Das Electronic System for Travel Authorization (ESTA) ersetzt die bislang üblichen grünen Papier-Meldeformulare, die im Flugzeug ausgefüllt wurden. Die elektronische Einreise-Genehmigung gilt bis zu zwei Jahren - ohne Garantie, letzte Instanz über eine Einreiseerlaubnis bleibt der Grenzbeamte an der Einreisestelle. Datenschützer kritisieren, dass die Daten aus dem Online-Fragebogen bis zu 15 Jahre lang gespeichert werden sollen. Die EU prüft, ob es sich bei dem neuen Verfahren um eine Verschärfung der Reisebedingungen handelt.
Quellen: rundschau-online.de, derstandard.at, https://esta.cbp.dhs.gov
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2009-01-11 ... Europas Geburtenraten in West- und Nordeuropa höher. Laut einer Analyse des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock, ist die derzeitige Geburtenrate Europas zu niedrig, um die Bevölkerungszahl zu halten. Dabei seien die Raten in Nord- und Westeuropa jedoch deutlich höher als in weiten Teilen Europas. Die Forscher fanden heraus, dass die höhere Geburtenrate in einem Zusammenhang mit der Familienpolitik und dem Vorherrschen toleranter und säkularer Werte stehe. Die Akzeptanz nichtehelicher Kinder sowie eheähnlicher Lebensgemeinschaften wirke sich dabei positiv aus. Ein so genanntes Ersatzniveau von rund 2,1 Geburten je Frau habe es lediglich in den nordischen Ländern, in Frankreich, Grobritannien und Irland gegeben. In den deutschsprachigen Ländern sowie den mittel-, ost- und südeuropäischen Staaten herrschten indes niedrige Geburtenraten von 1,3 bis 1,5 Geburten je Frau vor. Dort, wo die Kinderbetreuungsinfrastruktur gut ausgebaut und sich Männer mehr als anderswo in Europa an Kindererziehung und Hausarbeit beteiligten, falle auch die Entscheidung für Kinder offenbar leichter, so ein Ergebnis der Analyse. Weiterlesen in der aktuellen Ausgabe von Demografische Forschung aus erster Hand: demografische-forschung.org - "Weite Teile Europas dauerhaft im Geburtentief"
Quellen: welt.de, demografische-forschung.org
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2009-01-09, James Patrick Page, besser bekannt als Jimmy Page und legendärer Led Zeppelin-Gitarrist feiert seinen 65. Geburtstag.
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2009-01-08 ... Staat beteiligt sich an der Commerzbank. Mit einer direkten Beteiligung von 25 Prozent Aktienkapital (+ einer Aktie) wird der Bund bzw. der von ihm eingesetzt staatliche Sonderfond Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) Teilhaber der Commerzbank. Damit ist der Bund noch vor der Allianz (14 Prozent) künftig der größte Einzelaktionär des Frankfurter Geldinstituts. Außerdem macht der Bund als stiller Teilhaber weitere 8,2 Milliarden Euro locker. Die Allianz beteiligt sich laut Medienberichten ebenfalls mit einer stillen Einlage von 750 Millionen Euro und kauft für rund 1,5 Milliarden Euro Risikopapiere der Dresdner Bank, deren Übernahme durch die Commerzbank im Januar abgeschlossen werden soll. Vergangenes Jahr hatte der Bund der Großbank schon einmal 8,2 Mrd. Euro als stille Einlage zur Verfügung gestellt, um die Bankenübernahme zu sichern. Die Staathilfe summiert sich damit auf 18,2 Milliarden Euro. Außerdem gab der Staat im letzten Jahr 15 Milliarden Garantien. Am Donnerstag hatte die Commerzbank Anleihen mit einer dreijährigen Laufzeit heraus, die von der SoFFin garantiert werden und nahm fünf Milliarden Euro - mehr als erwartet - ein. Im Gegenzug muss die Commerzbank staatliche Auflagen erfüllen, wie der Verzicht auf Dividende und eine jährliche Gebührenzahlung von 50 Millionen Euro an den Staat für die Garantien.
Quellen: handelsblatt.com, ftd.de, faz.net, ard.de
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2009-01-06 ... Selbstmord in der Krise. Der Unternehmer und Milliardär Adolf Merckle nahm sich in der Nähe seiner schwäbischen Heimatstadt Blaubeuren das Leben. Merckle, der als einer der reichsten Menschen in Deutschland galt, baute in vier Jahrzehnten ein Firmenimperium aus rund hundert Unternehmen auf. Zwar geriet die Firmengruppe mit über 100.000 Mitarbeitern, darunter das Pharmaunternehmen Ratiopharm, in der Finanzkrise in eine wirtschaftliche Notlage, doch gab es gleichzeitig auch aussichtsreiche Verhandlungen über Überbrückungskredite. So reagierte sein Umfeld wie auch die Öffentlichkeit am Dienstag geschockt über die Nachricht. Wie es nun für die Unternehmen und Mitarbeiter weitergeht, ist derzeit noch offen. Erst im Dezember, kurz vor Weihnachten hatte sich der prominente Fondmanager Rene-Thierry Magon de la Villehuchet in seinem New Yorker Büro das Leben genommen. Sein Fond hatte durch den Betrugs-Skandal um den US-Investor Bernard Madoff 1,4 Milliarden US-Dollar verloren.
Quellen: morgenpost.de, welt.de, echo-online.de
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2009-01-04 ... Tiere des Jahres 2009. Das von der Schutzgemeinschaft Deutsches Wild (SDWi) gekürte Tier des Jahres ist in diesem Jahr der Igel (Ericaneus europacus), der weniger unter seinen natürlichen Feinden - Eulen und Greifvögel - als unter der menschlichen Zivilisation leidet. Größte Gefahr für den Igel ist nach wie vor der Straßenverkehr. Doch auch das Abmähen wilder Wiesen und zunehmend Laubsauger werden zur Gefahr für den Igel-Bestand. Zum Internationalen Tier des Jahres 2009 kürten die Vereinten Nationen (UN) den Gorilla - eingeteilt in Westlicher Gorilla (Gorilla gorilla) und Östlicher Gorilla (Gorilla beringei). Auch der Gorilla leidet vor allem unter seiner Dezimierung durch den Menschen - insbesondere Waldrodung und Wilderrei. Doch auch der gefährliche Ebola-Virus gefährdet den Bestand. 3 der 4 Gorilla-Unterarten sind akut vom Aussterben bedroht und stehen auf der Roten Liste. Schätzungsweise leben noch 300 Cross-River- (G. g. diehli), 720 Berg- (G. b. beringei) und maximal 5000 östliche Flachlandgorillas (G. b. graueri). Laut WWF werde ohne Kurkorrektur bis zum Jahr 2030 über 90 Prozent ihres derzeit vorhandenen Lebensraumes zerstört sein: The Year of the Gorilla 2009 Die Domain "yog2009.org" - offenbar aufgekauft, Anm. der Red.) > . Zum zweiten Mal nach 1973 wurde der Eisvogel (Alcedo atthis) gemeinsam vom Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) und dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) zum Vogel des Jahres 2009 gekürt. Er benötigt zum Brüten sauberes Wasser und natürliche Uferböschungen, die u.a. durch die Begradigung von Flüssen und eine anhaltende Bebauung weiter abnehmen: NABU: Vogel des Jahres 2009. Der Verband der Deutschen Sportfischer e.V. (VDSF) erklärte gemeinsam mit dem Österreichsischem Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF), die Schweizerischem Fischereiverband (SFV), dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) sowie dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) den Europäischen Aal (Anguilla anguilla) zum Fisch des Jahres 2009. Die Bestände des Europäische Aals sind in seinem gesammten Verbreitungsgebiet (Atlantische Küste Nordafrikas und Europas, Mittelmeer, Nord- und Ostsee) stark zurückgegangen. Die Gründe dafür sind vielfältig (u.a. Wasserkraftwerke, massenhafter Wegfang von Glasaalen, natürliche Feinde wie der Schwimmblasenwurm, der Aal-Herpes-Virus, der Komoran) und gefährden alle Lebensphasen des Aales, die ozeanische, die kontinentale sowie seine Wanderschaft, die u.a. von Wasserkraftwerken behindert wird. Der Aal laicht und schlüpft ausschließlich in der, Link - lighthouse-foundation.org: Sargasso See in der Nähe der Bahamas. Seit 1998 steht der Europäische Aal in Deutschland auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Weitere Tiere des Jahres 2009 sind das Tagpfauenauge als Schmetterling des Jahres, das Alpine Steinschaf als Gefärdete Nutztierrasse des Jahres 2009, die auffallend rotgefleckte Gemeine Blutzikade als Insekt des Jahres, die Dreiecksspinne als Europäische Spinne des Jahres, die Husmanns Brunnenschnecke als Weichtier des Jahres und die stark vom Aussterben bedrohte Würfelnatter als Reptil des Jahres. Weitere Informationen beim NABU: Natur des Jahres 2009 sowie die iucn.org - IUCN Red List of Threatened Species
Quellen: rp-online.de, plentymag.com, yog2009.org, berggorilla.de, nabu.de, lbv.de, vdsf.de, lighthous-foundation.org, iucn.org
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2009-01-01 ... Neues Jahr und wieder zahlreiche Änderungen für die Verbraucher. Mit dem Beginn des neuen Jahres stehen dieses Mal wieder zahlreiche Änderungen für Verbraucher an. Von der Abgeltungssteuer über den Gesundheitsfonds bis zum Energieausweis für Neubauten: Über sämtliche Änderungen informieren und beraten die Verbraucherzentralen der Bundesländer. Nehmen Sie sich die Zeit, die Informationen durchzulesen, zum Beispiel hier: verbraucherzentrale-sh.de - Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.

...EU-Spielzeugrichtlinie nicht ausreichend. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) berurteilt die EU-Spielzeugrichtlinie, die im Dezember 2008 verabschiedet wurde, als unzureichend. Die dort enthaltenden Regelungen zur chemischen Sicherheit von Spielzeug genügten nicht zum Schutz der Gesundheit von Kindern und würden teils sogar zu einer Verschlechterung des Verbraucherschutzes führen. Sehr kritisch sieht das BfR die neuen Grenzwerte für Schwermetalle in Kinderspielzeug. Es dürfe sich mit der EU-Richtlinie nun sogar mehr Blei aus Spielzeug lösen, als nach der bisherigen Regelung. Auch vor Duftstoffen und Nickel würden Kinder durch die neue Richtlinie nicht geschützt werden. Das BfR empfiehlt dringend Nachbesserungen. Weiterlesen: BfR zur EU-Spielzeugrichtlinie.

... Höchste Jahres-Teuerung seit 14 Jahren. Wie das Bundesamt für Statistik einen Tag vor Silvester mitteilte, erreichte der Verbraucherpreisindex im Jahresdurchschnitt 2008 voraussichtlich + 2,6 Prozent, die höchste Jahresteuerungsrate seit 14 Jahren (1992: +2,8 Prozent). Nach bisherigen Ergebnissen (aus sechs Bundesländern) schwächte sich die Teuerung im Dezember 2008 deutlich auf +1,1 Prozent ab. Gegenüber dem Vormonat November 08 stieg der Verbraucherpreisindex um +0,3 Prozent. Spitzenreiter der Teuerung waren im Jahr 2008 die Monate Juni und Juli mit je +3,3 Prozent gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten. Erstmals im November wurde die Rate von +2 Prozent unterschritten. Hauptverursacher für die Verbraucherpreisentwicklung waren 2008 durchgängig leichtes Heizöl und Kraftstoffe sowie einige Nahrungsmittel. Die endgültichen Ergebnisse teilt das Statistische Bundesamt am 15. Januar mit.

...Groß- und Außenhandel zuversichtlich. Im vergangenen Jahr 2008 habe der Exportumsatz erstmals die Ein-Billionen-Euro-Marke überschritten, teilte der Präsident des Bundesverbandes Groß- und Außenhandel (BGA), Anton F. Börner, einen Tag vor Jahresende in Berlin mit. Damit werde Deutschland, trotz der zu erwartenden Rückgänge, im Jahr 2008 Exportweltmeister bleiben. Die Rückgänge im November und Dezember 2008 seien dabei kein Einbruch gewesen. Zwar werde auch der Jahresbeginn 2009 schwierig und die deutsche Wirtschaft werde im Jahr 2009 schrumpfen, doch man werde mit einem blauen Auge davonkommen, denn die Investitionsgüterindustrie sei gut aufgestellt und die derzeitigen Kraftstoffpreise wirkten entlastend, so Börner weiter.

...Finanzierungsdefizit öffentlicher Haushalte . Wie das Statistische Bundesamt am 30. Dezember mitteilte beliefen sich die Ausgaben der öffentlichen Hauhalte bis Endes September 2008 (Zunahme um +2,5 Prozent) auf 774,8 Milliarden Euro, und die Einnahmen auf 760,2 Milliarden Euro. Das Finanzierungsdefizit betrug demnach -14,6 Milliarden Euro und lag im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Milliarden niedriger. Während Länder und Gemeinden Finanzierungsüberschüsse von +4,8 und +5,6 Milliarden erzielten, verzeichnete der Bund ein Finanzierungsdefizit von -22,6 Milliarden Euro. Besonders Sachaufwand (+5,2 Prozent) und Sachinvestitionen (+4,9 Prozent) steigerten die Ausgaben der öffentlichen Haushalte. Die Ausgaben für Personal stiegen um +2,9 Prozent, die für soziale Leistungen (+0,3 Prozent) und Zinsen (+0,7 Prozent) stiegen eher geringfügig. Die Mehreinnahmen stammten vorwiegend aus Steuern und steuerähnlichen Abgaben. Besonders gestiegen waren die Steuereinnahmen der Gemeinden (+8,1 Prozent). Aus Gebühren erzielten die öffentliche Haushalte +2,1 auf 21,3 Milliarden Euro Mehreinnahmen. Die Nettotilgung der öffentlichen Haushalte von Januar bis September 2008 betrug 15,6 Milliarden Euro - die Kreditmarktschulden erreichten zum 30. September 2008 einen Stand von 1.498,1 Milliarden Euro.
Quellen: verbraucherzentrale-sh.de, vzbv.de, destatis.de, Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), bfr.de
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Die News Dezember 2008

Die News November 2008

Die News Oktober 2008

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Die Wirtschaftswetter-Nachrichten aus den Jahren 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 finden Sie im Archiv unter der jeweiligen Ausgabe

 

©Fotos: Astrid Wehling, Text: Angelika Petrich-Hornetz
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