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Wirtschaftswetter     

Internationales Jahr der biologischen Vielfalt

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Wirtschaftswettter-Ressort News willkommen in der Wirtschaftswetter-Winter-Frühjahrs-Ausgabe 2010 und in den Wirtschaftswetter-Nachrichten. Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Wirtschaftswetter-News des laufenden Monats. Die Nachrichten aus dem Vormonaten und Vorjahren finden Sie ganz unten und im Archiv.

News - Nachrichten

März 2010

Hier könnte Ihre Anzeige stehen 2010-03-30 ...Verbraucherpreise März 2010. Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte ziehen nach bisher vorliegenden Ergebnissen die Verbraucherpreise im März 2010 im Vorjahresvergleich um voraussichtlich +1,1 Prozent an. Damit liegt die Inflationsrate seit Februar 2009 erstmals wieder über einem Prozent. Im Vergleich zum Vormonat Februar 2010 klettert der Verbraucherpreisindex um +0,6 Prozent. Vor allem bei Heizöl und Kraftstoffen steigen die Preise im März 2010 gegenüber dem Vormonat kräftig, je nach Bundesland um +3,9 bis + 8,8 Prozent für Heizöl und +3,8 und +7,7 Prozent für Kraftstoffe. Im Vorjahresvergleich zum März 2009 verteuert sich Heizöl sogar um bis zu +35,1 Prozent und die Kraftstoffe um bis zu +21,1 Prozent. Dagegen sind Nahrungsmittel im März 2010 im Vorjahresvergleich teilweise sogar um -0,6 Prozent billiger oder etwas teurer (bis +1,1 Prozent), im Vergleich zum Februar 2010 erhöhen diese sich um +0,7 bis +1,1 Prozent. Der endgültige verbraucherpreisindex für März wird am 13. April veröffentlicht.
Quelle: destatis.de
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2010-03-27Ein Licht im Jazzhimmel. Im Alter von 74 Jahren verstarb der Jazzmusiker, Komponist, Arrangeur und langjähriger Leiter des Bundesjugendjazzorchesters (Bujazzo) Peter Herbolzheimer nach langer Krankheit in Köln. Mehr über den legendären Musiker, Deutscher Musikrat: Peter Herbolzheimer ist tot
Quellen: musikrat.de
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2010-03-25 ...Bundesgerichtshof kippt Ölpreisbindung für Erdgas. In einem Urteil vom 24. März erklärt der Bundesgerichtshof (BGH) die Preisanpassungsklauseln für Erdgas, die sich allein an die Entwicklung des Preises für extra leichtes Heizöl(HEL) binden, für unwirksam, weil die Kunden damit unangemessen benachteiligt werden und dies nicht Grundlage einer Preisanpussung sein kann. Zitat aus der Pressemitteilung:"Auch das somit allein verbleibende anerkennenswerte Interesse der Gaslieferanten, Kostensteigerungen an ihre Kunden weiterzugeben, führt nicht zur Wirksamkeit der Klauseln." Zitatende. Weiterlesen: Pressemitteilung des BGH
Quellen: bundesgerichtshof.de
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2010-03-22 ...Kongress stimmt Obamas Gesundheitsreform zu. Nach dem Senat stimmte am Sonntag nun auch der Kongress mit einer knappen Mehrheit von 219 Stimmen für die Gesundheitsreform von US-Präsident Barack Obama. Damit werden sich etwa 32 Millionen von den 47 Millionen bislang unversicherten Amerikanern eine Krankenversicherung leisten können. Doch es gab auch Kritik: Frauenverbände begrüßten die aktuelle Version lediglich als einen ersten Schritt zur gesundheitlichen Versorgung aller US-Bürger, weil sie die Fortsetzung einseitiger, vorwiegend wirtschaflticher Interessen im US-Gesundheitssystem auf Kosten der breiten Bevölkerung befürchten. So sind zum Beispiel höhere Prämien für Frauen und Ältere vorgesehen. Damit werden Unternehmen diskriminiert, die viele Frauen oder eine Mehrheit älterer Mitarbeiter beschäftigen. Immigranten müssen fünf Jahre warten, bevor sie überhaupt in den Genuss medizinischer Leistungen kommen können. Obama darf die Abstimmung dennoch als einen historischen Sieg für sich verbuchen - auf dem Weg zu einem besseren Gesundheitssystem, an dem zuletzt (1994) Bill Clinton gescheitert war.
Quellen: barackobama.com, whitehouse.gov, now.org
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2010-03-21 ...Kindesmissbrauch in Kirche und Schulen. In einem am Samstag veröffentlichten Hirtenbrief an die Katholiken in Irland entschuldigte sich Papst Benedikt XVI bei den Opfern und prangerte die schweren Fehleinschätzungen der irischen Bischöfe an. Gleichzeitig forderte der Papst von den Tätern, sich für ihre Vergehen vor Gott und den zuständigen Gerichten verantworten und der Rechtssprechung zu unterwerfen. Zur Rolle des Vatikans oder den Missbrauchsfällen in Deutschland äußerte sich der Papst nicht. Die Reaktionen fielen unterschiedlich aus. Während der Sonderbeauftragte der deutschen Bischofskonferenz für die Aufklärung von Missbrauchsfällen Bischof Stephan Ackermann die Entschiedenheit des Hirtenbriefes begrüßte, kritisierten irische Opferverbände u.a. fehlende Selbstkritik. Die katholische Laienorganisation Wir sind Kirche in Deutschland vermisste die Auseinandersetzung mit strukturellen Problemen innerhalb der Kirche. Zum Hirtenbrief, Vatikan: Hirtenbrief, 20. März 2010. Unterdesssen entschuldigte sich laut Medienberichten der frühere Leiter (1969 bis 1985) der Odenwaldschule (OSO) im hessischen Heppenheim in einem Brief an die heutige Leiterin der Schule bei seinen Opfern. Die Frankfurter Rundschau hatte bereits 1999 von Übergriffen auf Schüler in dem Reformpädagogik-Internat berichtet. Die meisten sind verjährt. Die Staatsanwalt Darmstadt hat am 8. März ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, da es auch Übergriffe in jüngerer - nicht rechtsverjährter Zeit - gegeben habe. Laut Medienberichten kündigte die hessische Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) am Donnerstag an, die Internatsschulen überprüfen zu lassen und eine Meldepflicht für Missbrauchsfälle an alle Schulen des Landes einzuführen. Die Kultusministerkonferenz will eine Arbeitsgruppe zu Konsequenzen aus den bekannt gewordenen Fällen von Missbrauch und Gewaltanwendung einsetzen und Empfehlungen für ein länderübergreifendes Handeln sowie Präventionsstrategien erarbeiten.
Quellen: vatican.va, bistum-trier.de, cps.dublindiocese.ie, wir-sind-kirche-de, odenwaldschule.de, sta-darmstadt.justiz.hessen.de, kmk.org
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2010-03-15 ...US-Studenten sind Verhandlungsweltmeister 2010. Bei der diesjährigen Negotiation Challenge (TNC), der Verhandlungsweltmeisterschaft 2010, in Leipzig siegte das Team des University of California - Hastings College o the Law aus San Francisco vor der französischen IESEG-School of Management aus Lille. Studenten der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften aus 16 Ländern stellten sich dem Wettbewerb, den schließlich Ryan Canningham, Christoffer Lee und Timothy Crawley für sich entscheiden konnten. Im Vorjahr trug die Handelshochschule Leipzig den Sieg davon. Weitere Informationen: The Negotiation Challenge und: TNC bei Facebook und : Impressions of the finale round
Quellen: hhl-students.de/welcome-to-tnc/, hhl.de, facebook.com/
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2010-03-12 ...Studieren ohne Abitur - sinkendes Interesse an ITK. An der Universität Hamburg können Studieninteressierte auch ohne Abitur, mit der Aufnahmeprüfung die Berechtigung zum interdisziplinären Bachelorstudiengang Sozialökonomie erlangen. Weitere Informationen: Uni-Hamburg: Studieren ohne Abitur. Mehr Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten des Hochschulzugangs bei der DGB-Jugend: Ohne Abi an die Uni?. Indes beklagen Gewerkschaften und Branchenverbände das mangelnde Interesse von Schülern und Studenten an der IT- und Telekommunikationsbranche (ITK) und den sinkenden, ohnehin schon immer niedrigen Frauenanteil - lediglich ein Prozent der Mädchen und Frauen interessiere sich für den Bereich IT oder Elektronik lautete das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes BitKom aus dem Jahr 2009 unter Schülern und Studenten. Weiterlesen: Pressemitteilung IG-Metall und Pressemitteilung BITKOM. Die Gesellschaft für Informatik informiert über den Beruf, PDF: Informatiker/in
Quellen: wiso.uni-hamburg.de, dgb-jugend.de, igmetall.de, bitkom.org, gi-ev.de
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2010-03-11 ...Verbraucherpreise im Februar. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, lagen die Verbraucherpreise im Februar 2010 um +0,6 Prozent höher als im Februar 2009. Der Preisauftrieb schwächte sich im Jahresvergleich damit leicht ab (Januar-: +0,8 Prozent). Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Preise im Februar um +0,4 Prozent. Mit +0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr blieben die Energiepreise insgesamt stabil, indes kletterten die Preise für Mineralölprodukte gleich um +11,1 Prozent, davon leichtes Heizöl um +13,8 Prozent und Kraftstoffe um +10,5 Prozent. Doe Strompreise stiegen im selben Zeitraum um +3,4 Prozent. Gleichzeitig verbilligte sich Gas um -19,6 Prozent sowie Umlagen von Zentralheizungen und Fernwärme um -12,9 Prozent.
Bei den Nahrungsmitteln sanken die Preise für Gemüse um -4,0 Prozent (Kartoffeln: -14,2 Prozent) und die für Molkereiprodukte um -3,3 Prozent (Schnittkäse: -7,4 Prozent). Dagegen verteuerten sich Fisch und Fischwaren um +4,4 Prozent sowie Speisefette und -öle um 3,5 Prozent (Butter: +13,9 Prozent). Der Zuckerpreis sank für Verbraucher im Jahresvergleich um -12,2 Prozent.
Langlebige Gebrauchsgüter verbilligten sich ingesamt um -0,5 Prozent, zum Beispiel Fernsehgeräte um -22,7 Prozent, Personalcomputer um -14,5 Prozent und digitale Kameras um -9,2 Prozent. Deutlich teurer wurden hingegen Tabakwaren (+5,4 Prozent) und Zeitungen und Zeitschriften (+3,9 Prozent). Die Nettokaltmieten stiegen um +1,0 Prozent, ingesamt Dienstleistungen um +0,8 Prozent (Waren: +0,3 Prozent).
Gegenüber dem Vormonat Januar verteuerte sich im Februar 2010 saisonbedingt Pauschalreisen um +10,1 Prozent, Gemüse (+5,8 Prozent. Kopf- und Eisbergsalat: +25,4 Prozent. Paprika: +13,0 Prozent). Bekleidung war im Februar um +2,8 Prozent teurer als im Januar 2010, und Schuhe um +0,6 Prozent. Die Energiepreise dagegen sanken im Vormonatsvergleich um -0,8 Prozent, darunter auch Heizöl (-2,1 Prozent) und Kraftstoffe (-1,8 Prozent). Bei den Nahrungsmitteln wurde im Vormonatsvergleich nur ein leichter Preisanstieg von +0,3 Prozent gemessen, Butter wurde im Februar gegenüber dem Januar gleich um -9,6 Prozent billiger.
Quellen: destatis.de
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2010-03-08 ...42 Prozent der Frauen in Deutschland leben vom eigenen Erwerbseinkommen. Wie das statistische Bundesamt zum heutigen Weltfrauentag aus den Ergebnissen des Mikrozensus mitteilte, führten im Jahr 2008 32,5 Millionen Frauen einen Privathaushalt. Von diesen finanzierten 42 Prozent oder 13,65 Millionen ihren Lebensunterhalt überwiegend durch eigene Erwerbs- oder Berufstätigkeit. Drei von zehn Frauen, 29 Prozent lebten von Renten und Pensionen. 19 Prozent waren auf die Einkünfte ihrer Angehörigen angewiesen, 10 Prozent nannten andere Quellen, zum Beispiel Arbeitslosengeld, Hartz IV oder das eigene Vermögen.
Mit 57 Prozent von den 32,5 Millionen Frauen, waren mehr als die Hälfte Ehefrauen, 28 Prozent waren Alleinstehende, 8 Prozent Partnerinnen einer Lebengemeinschaft und 7 Prozent (rund 2,8 Millionen) alleinerziehende Mütter. 64 Prozent der Frauen betreuten keine Kinder im Haushalt oder hatten schon erwachsene Kinder die ausgezogen sind. Bei 25 Prozent der 32,5 Millionen Frauen lebte mindestens ein minderjähriges Kind, bei 11 Prozent waren alle im Haushalt lebenen Kinder bereits volljährig.
Neben den 32,5 Millionen Frauen in deutschen Privathaushalten, lebten knapp 9 Millionen Mädchen und Frauen als ledige Töchter im elterlichen Haushalt.

... . Die Oscars. Die diesjährigen Fimpreise der Academy of Motion Picture and Sciences (AMPAS) für die besten Filme des Vorjahres gingen an Kathryn Bigelow für die beste Regie und den besten Film (The Hurt Locker), Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin (The Blind Side), Mo'Nique als beste Nebendarstellerin (Precious), Jeff Bridges als bester Hauptdarsteller (Crazy Hearts), Christoph Waltz als bester Nebendartsteller (Inglourious Basterds), Louie Psyhoyos und Fisher Stevens für die beste Dokumentation (The Cove) und an Juan José Campanella aus Argentinien für den besten ausländischen Film (The Secret in Their Eyes - El Secreto de Sus Ojos). Weitere Kategorien und Ausgezeichnete finden Sie hier: oscars.go.com und hier: oscars.org
Quellen: destatis.de, oscar.go.com, oscars.org
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2010-03-04 ...Ausbildungsreife: Bundesbildungsministerium kritisiert irreführenden Zahlenvergleich. "Die Schlussfolgerung, dass fast jeder zweite Schulabgänger nicht ausbildungsreif ist, ist falsch", kritisiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in seiner Pressemitteilung eine Nachrichtenmeldung, die sich auf den Entwurf des neuesten Berufsbildungsberichts bezieht und am Mittwoch in den Medien für Furore sorgte. In den angegebenen 47,3 Prozent der Jugendlichen, die nach der Schule weitere Maßnahmen wie Förderkurse besuchten, seien keineswegs nur Schulabgänger eines Jahrgangs (2008), sondern auch aus früheren Jahrgängen enthalten. Berufsgrundbildende Maßnahmen würden außerdem auch von ausbildungsreifen Jugendlichen besucht, die ihre Chancen durch Weiterqualifizierung verbessern wollen. Nutzen Jugendliche mehrere Maßnahmen, würden diese zudem mehrfach gezählt. Der Berufsbildungsbericht 2010 erscheint Ende März.
Quellen: bmbf.de, datenreport.bibb.de
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2010-03-02 ...Vorratsdatensammlung nicht verfassungsgemäß. Die konkrete Ausgestaltung der Vorratsdatenspeicherung ist nicht verfassungsgemäß, urteilte das Bundesverfassungsgericht am heutigen Dienstag. Die entsprechenden Regelungen des TKG und der StPO sind nicht mit Artikel 10, Absatz 1 des Grundgesetz (GG) - dem Grundrecht auf Schutz des Telekommunikationsgeheimnisses - vereinbar. In den Regelungen mangelt es u.a. an einer Ausgestaltung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes, an einer hinreichenden Datensicherheit sowie einer hinreichenden Begrenzung der Verwendungszwecke der Daten. Die bis zu dieser Entscheidungen geltenden Regelungen sind nichtig. Die Entscheidung fiel hinsichtlich der eurparechtlichen und grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Fragen einstimmig. Weitere Informationen, Bundesverfassungsgericht: Pressemitteilung und Urteil
Quellen: bundesverfassungsgericht.de
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2010-03-01 ...Orkantief fegt durch Europa. Das Orkantief Xynthia fegt seit Sonntag mit Spitzengeschwindigkeiten von über 120 km/h durch Europa. In Deutschland starben am Sonntag vier Menschen durch umstürzende Bäume. Insgesamt sind in Europa bislang etwa fünfzig Menschen dem Sturm zum Opfer gefallen,. Im Westen kam der Bahnverkehr zum Erliegen. Der Deutsche Wetterdienst gab Unwetterwarnungen heraus. Gewarnt wird auch am Montag noch vor dem Aufenthalt in Wäldern. Nach dem Zug durch Portugal, Spanien und Frankreich, bewegt sich das Orkantief derzeit durch Deutschland und zieht im weiteren Verlauf Richtung Nord-Ost über die Ostsee nach Schweden ab, dabei soll es sich etwas abschwächen.

...Olympia-Bilanz kann sich sehen lassen. Mit 10 goldenen, 13 silbernen und 7 bronzenen Medaillen thront Deutschland im Medaillenspiegel auf dem zweiten Platz hinter Gastgeber Canada, der 14 goldene, 7 silberne und 5 mal Bronze vorzuweisen hat. Auf dem dritten Platz liegen die USA, gefolgt von Norwegen, Korea, die Schweiz und Schweden. Die deutschen Athleten können trotz so mancher kleineren Enttäuschung ingesamt sehr zufrieden sein. Dramatische Momente boten die Winterspiele in Vancouver bis zum Schluss, u.a. als der Viererbob von Andre Lange am Samstag mit einer hunderstel Sekunde vor dem Kanadier Lyndon Rush ins Ziel rauschte. Fast schon tragikomisch verlief dagegen das Halbfinale in der Mannschaftsverfolgung beim Eisschnelllauf der Damen, als Annie Friesinger-Postma kurz vor der Ziellinie stürzte und im Rutschen noch geistesgegenwärtig ihren Fuß nach vorne schob, was den Einzug ins Finale sicherte, das der deutsche Damen-Express, Stephanie Beckert, Daniela Anschütz-Thoms und die für Friesinger eingesetzte Katrin Mattscherodt anschließend mit knappen zwei Hundertstel-Sekunden vor Japan für sich entschied: Gold! Als die Königinnen von Vancouver aus deutscher Sicht dürften auch Maria Riesch (Superkombination, Slalom) und Magdalena Neuner (Biathlon Massenstart, 10 Kilometer Verfolgung) gelten, die je zwei Goldmedaillen um ihren Hals hängen durften. Für den passenden, fulminanten Abschluss dieser Spiele sorgten die Gastgeber selbst, Canada holte sich mit 3:2 - Sydney Crosby in der Verlängerung - gegen die USA in einem spannenden Eishockey-Finale die Goldmedaille. Weitere Informationen: Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver.

... Nach dem schweren Beben in Chile wird die Zahl der Todesopfer inzwischen auf über 700 angegeben. Etwa zwei Millionen Menschen seien unmittelbar von dem schweren Beben der Stärke 8,8, das sich am Samstagmorgen vor der Küste Chiles, nordöstlich der Stadt Conception erreignete, betroffen, sagte die scheidende Präsidentin Michelle Bachelet, die gleichzeitig einschränkte, dass das ganze Ausmaß in Zahlen noch nicht feststehe. Zumal allein etwa 1,5 Millionen Wohnhäuser beschädigt sein sollen. Rund fünfzig zum Teil schwere Nachbeben erschütterten die Erdebebenregionen. Mehrere Highways, Brücken, andere wichtige Verkehrsadern sowie Gebäude sind vollkommen zerstört und behindern u.a. auch Rettungskräfte, die weiter nach Verschütteten suchen. Auch das Technische Hilfswerk (THW) schickte ein Team in das Erdbebengebiet. Sechs der fünfzehn Provinzen gelten weiter als Katastrophengebiete. Auf Haiti zeichnet sich nach dem schwerem Erdebeben im Januar die nächste Katastrophe ab. Am Wochenende wurde der Inselstaat von mehreren Unwettern mit Starkregen heimgesucht, durch die laut Medienberichten ein Dutzend Menschen ihr Leben infolge von Schlammlawinen und Überflutungen verloren.
Quellen: met.fu-berlin.de, dosb.de, gobiernodechile.cl, wn.com, vancouver2010.com, greenpeace-magazin.de
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©Fotos: Cornelia Schaible, Text: Angelika Petrich-Hornetz
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