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Liebe Leserinnen und Leser,

Wirtschaftswettter-Ressort Newswillkommen in der Herbst/Winter-Ausgabe 2015 der Wirtschaftswetter-Nachrichten. Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Wirtschaftswetter-News des laufenden Monats. Die Nachrichten aus den Vormonaten und Vorjahren finden Sie ganz unten und im Archiv.

News - Nachrichten
Dezember 2015

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2015-12-29 ... Lemmy Kilmister ist tot. Der charismatische, britische Bassist und Sänger, Gründer und Frontmann der Band Motörhead starb nur wenige Tage nach seinem 70. Geburtstag (24.12.1945, UK) am Dienstag in seinem Haus Los Angeles, Familie und Freunde sollen bei ihm gewesen sein. Kilmister, der mit seiner Band weit über die Heavy-Metall-Szene hinaus auf dem ganzen Globus bekannt war, litt seit ein paar Jahren unter diversen gesundheitlichen Problemen am Herzen sowie an Diabetes. Seit 2013 mussten deshalb immer wieder Konzerte verschoben oder abgesagt werden. Die nächste Tour war für Anfang 2016 angesetzt, das jüngste Album "Bad Magic" kam im August 2015 heraus. Laut Presseberichten erfuhr Lemmy Kilmister erst drei Tage vor seinem Tod davon, an einem sehr aggressiven Krebs zu leiden, dem er nun erlag. Fans auf der ganzen Welt haben sich heute zum Trauern verabredet, indem sie so laut wie möglich Motöhead hören. Dazu forderte auch seine hinterbliebene Band auf, Zitat: "Celebrate the LIFE this lovely, wonderful man celebrated so vibrantly himself. HE WOULD WANT EXACTLY THAT", Zitatende. Weitere Informationen: Motörhead
Quellen: imotorhead.com
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2015-12-28 ... RFID-Chips für kleine Drohnen?. Wie aus der Antwort (18/715) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/6792) der Fraktion Die Linke hervorgeht, werden offenbar derzeit verschiedene technische OptionenKennzeichnung von kleinen Drohnen geprüft. Darunter ist auch die RFID-Tchnologie (Radio Frequency Identification), heißt es weiter. Mit solchen Chips ausgestattete Objekte können über Funkwellen identifiziert werden und könnten eine Auflage für eine Aufstiegserlaubnis in den einzelnen Bundesländern werden. Ob und wie "künftige Technologien" zur Ermittlung von Position u.a. luftfahrtrelevanten Daten bei Drohnen schließlich angewendet werden sollen, sei aber längst noch nicht entschieden.
Quellen: bundestag.de
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2015-12-27 ... Wirtschaftliche Freiheit: 5 Länder im grünen Bereich. Die der Partei FDP nahe Friedrich-Naumann-Stiftung kommt zu Weihnachten in ihrer Neuauflage der Studie "Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern" zu dem Ergebnis, dass sich die Wirtschaftsfreiheit seit 2008 allgemein auf dem Rückzug befindet. Selbst die Spitzenländer im Ranking rutschen damit insgesamt mit allen ab, stehen aber im Vergleich noch gut da. Bayern muss sich mit jewieils 7,1 von 10 Indexpunkten dieses Jahr die Vorjahres-Spitzenpostion mit Baden Württemberg teilen. Das Bundesland Rheinland-Pfalz (6,8) übernimmt den 3. Platz, gefolgt von Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Schlusslicht ist Berlin. Zu den Indikatioren zählt die Studie u.a. den Konsum, Investitionen, Steuern, sozialpolitische Umverteilung u.a., anhand derer der Einfluss des Staates auf das Wirtschaftsgeschehen gemessen wird. Demnach ist es den neuen Bundesländern immer noch nicht gelungen, zu den alten Bundesländern aufzuschließen, sie schneiden bei der steuerlichen Belastung allerdings besser ab.
Weitere Informationen, Pressemitteilung: Studie zur wirtschaftlichen Freiheit: Berlin Schlusslicht, Bayern und Baden-Württemberg vorne
Quellen: freiheit.org
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2015-12-23 ... +++ Kurzmeldungen +++ Karlspreisträger 2016 Papst Fanziskus +++ . Mit der höchsten Auszeichnung um die Verdienste Europas, dem Karlspreis wird im Jahr 2016 Papst Franziskus gewürdigt. In der Begründung heißt es u.a., Papst Franziskus sendet mit seinem Pontifikat für Frieden und Verständigung in einer auch für Europa kritischen Zeit, in der die Bürger nach Orientierung suchen, eine starke Botschaft der Hoffnung und Ermutigung aus, in der wieder der Mensch im Mittelpunkt steht. Weitere Informationen: Karlspreisträger 2016 Papst Franziskus . +++ Einzelhandel rechtnet mit Plus im Weihnachtsgeschäft +++ . Die Kunden sind in Kauflaune, das diesjährige Weihnachtsgeschäft brummt mit einer witterungsbedingten Ausnahme bei warmer Winterbekleidung. Auch in kleineren Städten verlief der ansonsten verkaufsstarke 4. Advent ruhiger. Insgesamt rechnet der Einzelhandelsverband für das diesjährige Weihnachtsgeschäft mit einem Umsatz von 86,7 Milliarden Euro, im Vorjahresvergleich entspricht das einem nominalen Plus von zwei Prozent. Weitere Informationen, Pressemitteilung: Nun schlägt die Stunde der Last-Minute-Geschenke. +++ Parodien auf Weihnachtsklassiker +++ . Das Zentrum für Populäre Kultur und Musik (ZPKM) beherbergt hunderte Parodien des Weihnachtsklassikers "Stille Nacht, heilige Nacht", der im Jahr 1818 in Salzburg/Österreich entstand und sich schnell verbreitete. Im Laufe von hundert Jahren enstanden sozialkristische oder humoristische Parodien, aber auch kriegspropagandistische Versionen. Weitere Informationen: Stille Nach, traurige Nacht - hast du Brote mitgebracht?. +++ Bundesbürger blicken sorgenvoll in die Zukunft +++ . Entgegen der für das kommende Jahr 2016 insgesamt positiv eingestellten deutschen Wirschaft blickt laut BAT-Stiftung Zukunftsfragen eine Mehrheit von 55 Prozent (im Vergleich - 2013: 29 Prozent, 2014: 31 Prozent) der Bundesbürger erstmals seit Jahren wieder sorgenvoll in die Zukunft. Von der wieder aufflammenden "German Angst" sind vor allem (zwei Drittel) die Älteren ab 55 Jahren betroffen. Den größten Anstieg von Ängstlichkeit haben allerdings die unter 35-Jährigen zu verzeichnen. Am optimistischsten ist einmal mehr die Jugend: Lediglich bei den 14- bis 34-Jährigen findet sich mit 58 Prozent noch eine deutliche Mehrheit, die mit Zuversicht in die Zukunft schaut. Weitere Informationen: Was die Bundesbürger für 2016 erwarten - Rückkehr der "German Angst". +++ Strahlungarme Smartphones, Tablets und Handys ++ . Laut Statistischem Bundesamt gab es Anfang des Jahres 2015 in 74 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland mindestens einen mobilen Computer in Form von z.B. einem Tablet, Notebook oder Laptop. Das diesjährige Weihnachtsgeschäft geht außerdem in seine Endrunde - und nach Weihnachten folgen im Handel die Umtauschtage. Wer noch ein Tablet oder Smartphone verschenken . oder später umtauschen möchte, sollte laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) dabei auf einen möglichst niedrigen SAR*-Wert achten. Für über 2.500 mobile Endgeräte hat das Amt fortlaufend seit 2002 die SAR-Werte veröffentlicht. Wer nur Tablets sucht, gibt "Tablet" in die Maske ein, um die Liste danach zu filtern. *SAR ist die "Spezifische Absorptionsrate" in Watt pro Kilogramm (W/kg) gemessen, für die Energieaufnahme im Körper. Als Strahlungsarm gelten Mobilgeräte mit einem SAR-Wert von maximal 0,6 W/kg. Zur Liste: SAR Suche. +++ Laut IAB derzeit kaum ein Beruf durch Computer ersetzbar +++ . Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) von Mitte Dezember 2015 ist derzeit kaum ein Beruf vollständig durch Computer ersetzbar. Lediglich 0,4 Prozent der sozialversichungspflichtig Beschäftigten arbeiten aktuell in Berufen, die durch Computertechnologie und Automatisierung komplett verschwinden könnten, vor allem in oder im Umfeld der Industrieproduktion. Insgesamt sind 15 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten dem Risiko ausgesetzt, dass mehr als 70 Prozent der Tätigkeiten ihres Berufs durch Computer oder computergesteuerte Maschinen übenommen werden könnten. Bei 45 Prozent und damit dem größten Teil der sozialversicherungpflichtig Beschäftigten könnten 30 bis 70 Prozent ersetzt werden. In 40 Prozent der Berufen liegt die so genannte mittlere Substituierbarkeit bei weniger als 30 Prozent. Dass Berufe oft nicht in vollem Umfang ersetzt werden, kann auch aus Kostengründeoder rechtliche Hürden geschehen, so dass nur ein kleinerer Teil des technisch möglichen Automatisierungspotenzials ausgeschöpft wird. Außerdem werden im Zuge der Digitalisierung nicht nur Tätigkeiten wegfallen, sondern auch neue Tätigkeiten entstehen heißt es in der Studie, die das Fazit zieht, dass die Befürchtungen eines massiven Beschäftigungsabbaus im Zuge der Digitalisierung derzeit unbegründet sind. Weitere Informationen, Pressemitteilung: Digitalisierung wird nur sehr wenige Berufe verschwinden lassen und Kurzbericht, PDF: Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt - In kaum einem Beruf ist der Mensch vollständig ersetzbar . +++ Alle Jahre wieder: Hochsaison in der Handchirurgie zu Silvester +++ . So sicher, wie am Ende jedes Jahres (2015: am 29. Dezember) der Verkauf für Silvester- und Raketen beginnt, starten in den Krankenhäusern auch die Handchirurgen wieder pünktlich in ihre Hochsaison. Der Höhepunkt beginnt um 22:00 Uhr, wenn mit doppelten Besetzungen stundenlange Operationen anstehen, die sich ohne Pause bis Neujahr und danach fortsetzen, u.a. durch verletzte Blindgänger-Sammler. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) weist darauf hin, dass die wiederherstellende Chirurgie mit Replantationen von Gliedmaßen und Extremitäten viel leisten kann, nach Böller-Verletzungen jedoch oft Funktionseinschränkungen zurückbleiben. Deshalb sollte mit Silvesterfeuerwerk sorgsam umgegangen werden, heißt es in einer Dezember-Presseaussendung. Eine durchschnittliche Silvesternacht in einem Großstadtkrankenhaus bringt ca. 60 Teilverletzungen z.B. mit abgetrennten Fingern oder Fingergliedern und 5 bis 10 schwere Verletzungen mit z.B. einer zerstörten Hand. Die meisten Verletzten sind junge Männer bis 25 Jahre, die zweitgrößte Hauptrisikogruppe stellen 50- bis 60-jährige Männer. Je älter die Verletzten, desto niedriger ist die Regenerationsfähigkeit verletzter Nervenverbindungen, so die Gesellschaft. Weitere Informationen: Silvester ist Hochsaison für Handchirurgen - Sie mahnen zum sorgsamen Umgang mit Feuerwerk. +++
Quellen: karlspreis.de, einzelhandel.de, stiftungzukunftsfragen.de, destatis.de, bfs.de, iab.de, dgou.de
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2015-12-22 ... DIW: Deutsche Wirtschaft wechselt robust ins neue Jahr. Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin entwickelt sich das Wirtschaftswachstum in Deutschland auch in den kommenden beiden Jahren stabil bis überdurchschnittlich, allerdings werden die Spielräume enger. Das Institut sieht für 2016 eine Steigerung des BIP von +1,7 Prozent und für 2017 von +1,5 Prozent. Maßgeblich dazu trägt der private Verbrauch bei, das Wachstum kommt vor allem den konsumnahen Dienstleistern entgegen und ist damit zu wenig breit aufgestellt. Entsprechend schwächelt die Industrieproduktion zum Jahresausklang ein wenig, dürfte ab Jahreswechsel jedoch wieder anziehen. Die Dynamik des wieder anziehenden Welthandels zeigt sich dennoch verhalten, auch wenn sich die Auftragslage und Unternehmensstimmung bereits deutlich aufgehellt haben. Zahlreiche Unwägbarkeiten und Risiken u.a. der chinesischen Wirtschaft, der EU und im Euroraum werden die weitere Entwicklung beeinflussen. Weitere Informationen: Inlandsnachfrage treibt die deutsche Wirtschafts an und DIW Konjunkturbarometer Dezember: Wachstum der deutschen Wirtschaft zwar überdurchschnittlich, aber nicht breit aufgestellt
Quellen: diw.de
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2015-12-21 ... Wettbewerbsvorteil schnelles Internet in Unternehmen - Deutschland im Mittelfeld. Ein schneller Internetanschluss (Breitbandanschluss mit einer vertraglich vereinbarten Mindest-Datenübertragungsrate) gilt als Wettbewerbsvorteil in der heutigen Wirtschaft. Wie das Statistische Bundesamt heute mitteilte, liegt Deutschland im europäischen Vergleich beim schnellen Internet in Unternehmen aktuell im Mittelfeld: Nur ein knappes Drittel (31 Prozent) der deutschen Unternehmen mit 10 und mehr Bechäftigten verfügt im Jahr 2015 über solch einen schnellen Anschluss. Damit liegt Deutschland auch nur ganz knapp über dem Durchschnitt aller EU-28-Staaten von 29 Prozent. Viel besser egeht es mit einer Quote von 56 Prozent Unternehmen in Dänemark und mit 52 Prozent Unternehmen in Schweden (auch jeweils mit 10 und mehr Beschäftigten). Deutlich weniger verbreitet ist das schnelle Internet in Unternehmen dagegen mit nur 7 Prozent in Zypern und 14 Prozent in Italien sowie 15 Prozent in Griechenland.
Quellen: destatis.de
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2015-12-19 ... +++ Kurzmeldungen +++ . Zinswende in den USA +++. Am Mittwoch vergangener Woche läutete die US-Notenbank Fed eine Zinswende ein. Erstmals seit knapp zehn Jahren wurde der Leitzins auf einen Wert von 0,25 bis 0,5 Prozent erhöht, Folge-Erhöhungen für 2016 stellte US-Notenbank-Präsidentin Janet Yellen in Aussicht. Weitere Informationen, Pressekonferenz, PDF, Englisch: Chair Yellen's Press Conference. +++ Frauenanteil in Leitungspositionen im Wissenschaftssystem steigt, Frauen aber immer noch unterrepräsentiert +++ . Wie der Deutsche Hochschulverband (DHV) am Samstag mitteilte und die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) veröffentlichte, stieg der Frauenanteil in den vergangenen 20 Jahren bei den Promotionen von 31,2 Prozent im Jahr 1994 auf inzwischen 44,2 Prozent. Die Zahl der Habilitandinnen kletterte im selben Zeitraum von 13,5 auf 27,4 Prozent, die Zahl der Professorinnen insgesamt von 7,5 auf 21,3 Prozent. Bei den Professuren sinkt der Frauenanteil jedoch, je höher die Besoldungsgruppe wird, zeigt die Fortschreibung der Daten: Der Frauenanteil bei W1-Professuren lag bei 39,9 Prozent, der bei C4/W3-Professuren bei nur 17,3 Prozent. Weitere Informationen, Presse-Info-PDF: Aktuelle Datenfortschreibung zu "Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen" veröffentlicht und PDF (130 Seiten): Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung - 19. Fortschreibung des Datenmaterials (2013/2014). +++ EU-Gipfel bekennt sich zu Schengen-Raum, Umsetzung beschlossener Maßnahmen angemahnt +++ . Am Freitag ging der EU-Gipfel (17./18.12.) zu Ende, am Donnerstag hatten sich die EU-Staats- und Regierungschefs darauf geeinigt, die Kommissionsvorschläge vom 15. Dezember für einen europäischen Grenz- und Küstenschutz sowie wie strengere Ein- und Ausreisekontrollen an den Außengrenzen in den nächsten sechs Monaten anzunehmen, um die Reisefreiheit innerhalb des Schengen-Raums zu erhalten. EU-Kommissionpräsident Juncker mahnte außerdem die Umsetzung bereits beschlossener Maßnahmen wie die Umverteilung und Errichtung von Hotspots sowie eine Einigung auf eine Liste sicherer Herkunftsländer an. Außerdem kündigte Juncker für 2016 eine Übarbeitung des Dublin-Systems sowie eines zur legalen Migration an. Weitere Informationen, Webseite: Europäischer Rat, 17. - 18.12.2015. +++ Kein Motto fürs neue europäische Jahr 2016 +++ . 2015 stand noch unter dem Motto "Europäisches Jahr für Entwicklung". Verschiedene Initiativen hatten sich dafür eingesetzt, das Jahr 2016 zum "Europäischen Jahr gegen Gewalt" auszurufen, konnten die EU-Kommission jedoch nicht überzeugen. Im Gegensatz zum mottolosen EU-Jahr 2016, steht der Europäische Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler auch im kommenden Jahr unter einem Motto, nämlich "Gemeinsam in Frieden leben". +++ Bundesumweltministerium will Gesundheitsschutz bei Stromleitungen verbessern +++ . Wie das Bundesumweltministerium heute mitteilte, sollen auf seine Initiative hin, die zuständigen Landesbehörden künftig nach einheitlichen Vorgaben prüfen, ob festschriebene Standards (Minimierungsgebote) für elektrische und magnetische Felder, die u.a. von Stromtrassen wie Hochspannungsfreileitungen und Erdkabeln, aber auch von Transformatoren und Konvertstationen (Umspannwerke) ausgehen, eingehalten werden. Der Bundesrat hatte der Verwaltungsvorschrift zur "Verordnung über elektromagnetische Felder", 26.BlmSchV bereits am Freitag zugestimmt. Wenn das Bundeskabinett im Januar 2016 ebenfalls zustimmt, kann sie Anfang des neuen Jahres in Kraft treten. Das Minimierungsgebot gilt für alle Einwirkungsbereiche an Orten, an denen sich Menschen dauerhaft aufhalten wie Wohnungen und Schulen. +++
Quellen: federalreserve.gov, hochschulverband.de, gwk-bonn.de, ec.europa.eu, bmub.bund.de
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Die News November 2015

Die News Oktober 2015

Die News September 2015

Die News August 2015

Die News Juli 2015

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Foto, Text: ©Angelika Petrich-Hornetz, Illus: ©Kinderredaktion
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