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Wirtschaftswetter      Wirtschaftswetter-Schwerpunktthema: Multitasking


Liebe Leserinnen und Leser,

Wirtschaftswettter-Ressort Newswillkommen in der Sommerausgabe 2016 der Wirtschaftswetter-Nachrichten im Juli 2016. Die Nachrichten aus den Vormonaten und Vorjahren finden Sie ganz unten - und im Archiv.

News - Nachrichten
Juli 2016

Hier könnte Ihre Anzeige stehen2016-07-28 ... 40 Prozent weniger Mehrgenerationen-Haushalte in zwanzig Jahren. Wie des Statistische Bundesamt heute in einer Pressekonferenz um Thema "Zusammeleben von Generationen" mitteilte leben in Deutschland nur noch in in 209.000 Hauhalten drei oder mehr Generatioinen unter einem Dach. Damit hat sich deren Zahl in den Jahren zwischen 1995 und 2015 (von 351.000) um -40,5 Prozent verringert. Auch die Zahl der Zwei-Generationen-Haushalte verringerte sich zweistellig: Im selben Zeitraum sank die Zahl der Haushalte, in denen die mittlere Generation mit ledigen Kindern lebte, von 12,8 auf 11, 0 Millionen und damit um -13,9 Prozent. Die Zahl der Haushalte in der die mittlere Generation mit den Eltern zusammelebte, verringerte sich um -17,9 Prozent (auf 266.000). Insgesamt sind noch 26,9 Prozent aller Haushalte Zweigenerationenhaushalte, in denen Familien mit Kindern leben. In den Haushalten der mittleren Generation, die dort mit Kinder zusammeleben sind drei Viertel der Frauen entweder nicht ewerbstätig (29,7 Prozent) oder arbeiten in Teilzeit (45,9 Prozent). Das trifft zusammengerechnet indes nur auf 18,3 Prozent Männer zu. 44,9 Prozent der Frauen in Teilzeit gaben als hauptsächlichen Grund für ihre Teilzeitbeschäftigung die Kinderbetreuung an. Von den Familien-Haushalten der mittleren Generation mit Kindern waren 76,2 Prozent Paarhaushalte und 23,8 Prozent Alleinerziehenden-Haushalte. Durchschnittlich werden (2012/2013) für die Kinderbetreuung im Haushalt 103 Minuten am Tag verbracht. Während Männer durchschnittlich 79 Minuten mit Kinderbetreuung verbrachten, waren es bei Frauen 118 Minuten täglich - und für beide Geschlechte jeweils ein paar Minuten mehr als vor 11 Jahren (2001/2002). Für die Hausaufgabenbetreuung innerhalb der Kinderbetreuungszeit wurden 47 Minuten aufgewendet, für Gespräche mit den Kindern 27 Minuten .
In lediglich 0,5 Prozent aller Haushalte leben und wirtschaften drei oder mehr Generationen. Davon lag der Anteil der Alleinerziehenden-Haushalte bei 39 Prozent - und damit vergleichsweise hoch. In den Hauhalten, denen die mittlere Generation mit ihren Eltern zusammenlebt, sind 37,2 Prozent der Frauen nicht ewerbstätig und 28,4 Prozent gehen einer Vollzeiterwerbstätigkeit nach.
Weitere Ergebnisse: Die kaum vorhandene Bildungsmobilität in Deutschland: Im Jahr 2011 hatten 42 Prozent der 25- bis 59-Jährigen mit einem niedrigem Bildungsabschluss auch Eltern mit einem niedrigem Bildungsabschluss (ISCED 0-2). Nur 6 Prozent der hoch Gebildeten (ISCED 5-6) 25- bis 59-Jährigen kamen aus einem niedrig gebildeten Elternhaus. Wie dem Statement von Präsident Dieter Sarreither zu entnehmen ist, ist das EU-weit der niedrigste Anteil. Gleichzeitig hatten 50 Prozent der Personen mit einem hohem Bildungsabschluss auch Eltern mit einem hohen Bildungsabschluss.
Im Jahr 2015 betrug der Altersabstand bei 0,7 Prozent der Ehepaare oder nicht-ehelichen Lebensgemeinschaften (heterosexuell) mindestens 20 Jahre oder mehr. In 91 Prozent dieser Partnerschaften war der Mann älter. Seit 2005 hat sich der Anteil der Partnerschaften mit einem solchen Altersabstand nicht verändert.
Weitere Informationen, destatis: "Zusammenleben von Generationen"
Quellen: destatis.de
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2016-07-27 ... +++ Kurzmeldungen +++ USA: Präsidentschaftkandidaten vollzählig +++ . Mit der Nominierung von Hillary Clinton für die Demokraten sind die Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahlen im November jetzt vollzählig, auch wenn die frühere Außenministerin Clinton ihre Nominierung am morgigen Donnerstag noch offiziell annehmen muss. Zuvor war Donald Trump für die Republikaner nominiert worden, sein Vize ist Mike Pence. Der Vize von Hillary Clinton ist Tim Kaine. Weitere Informationen, Englisch, Demokraten: democrats.org und Repulbikaner: www.gop.com. +++ Importpreise im Juni +++ . Wie das Statistische Bundesamt heute mitteilte, waren die Einfuhrpreise im Juni 2016 um -4,6 Prozent niedriger als im Juni 2015. (Mai: -5,5 Prozent, April: -6,6 Prozent). Gegenüber dem Vormonat Mai 2016 stiegen die Importpreise um +0,5 Prozent. Wie in den Monaten zuvor, hatte den größten Einfluss auf diese Preisentwicklung im Vergleich zum Vorjahr die Entwicklung der Importpreise für Energie, die im Juni 2016 um -21,5 Prozent niedriger ausfielen als im Juni 2015. +++ Zahl der Verkehrstoten gestiegen +++ . Wie das Statistische Bundesamt bereits am Montag mitgeteilt hatte, ist die Zahl der Verkehrstoten im Mai 2016 nach bisher vorliegenden Ergebnissen um +3,8 Prozent oder + 12 Personen im Vergleich zum Vorjahrs-Mai gestiegen. Von Januar bis Mai 2016 verringerte sich die Zahl der Verkehrstoten indes um -75 Personen im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Verletzten ist im Mai 2016 um +8,0 Prozent auf 37.800 gestiegen. Die Polizeit erfasste in den ersten fünf Monaten 1,01 Millinoen Verkehrsunfälle und damit +2,4 Prozent mehr als in den ersten fünf Monaten 2015. +++ IW fordert Renteneintrittalter von 73 Jahren +++ . Die neue Rechnung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), das demnach für ein Renteneintrittsalter von 73 Jahren plädiert, sorgte für Furore. Bis zum Jahr 2030 schlägt das Institut ein Renteneintrittsalter von 69 Jahren vor und plädiert bis zum Jahr 2041 für einen Renteneintritt von 73 Jahren. Damit wäre die heutige Kindergarten- und Schülergeneration und Teile der Generation Y (1990er Jahre Geborene) von dieser Forderung betroffen. Hauptargument für einen späteren Renteneintritt ist die steigende Lebenserwartung und ein bereits aktuell so langer Rentenbezug wie nie zuvor. Im Durchschnitt haben im Jahr 2014 Frauen 21,4 Jahre und Männer 19,3 Jahre lang Rente bezogen. 2014 lag der Rentenbestand allein in Westdeutschland bei 20,2 Millionen - 1960 waren es noch 7,9 Millionen mit einem rund um die Hälfte kürzeren Rentenbezug. +++ Weitere Informationen: Wie lange arbeiten für ein stabiles Rentenniveau?
Quellen: democrats.org, gop.com, destatis.de, iwkoeln.de
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2016-07-26 ... Ohne einen Tropfen Benzin: Solarflugzeug umrundet die Welt. Betrand Picard und Andre Borschberg haben es geschafft - ohne einen Topfen Benzin umrundeten sie mit ihrem Solarflugzeug "Solar Impulse2" die Welt. Das von vier solarbetriebenen Elektromotoren angetriebene Flugzeug war am 9. März 2015 in Abu Dhabi gestartet und traf in der Nacht zum Dienstag nach 40.000 Kilometern wieder an seinem Start-Flughafen ein. Solar Impulse 2 überquerte zwei Ozeane und vier Kontinente. Mit der Weltumrundung wollten Picard und Borschberg die Leistunsgfähigkeit erneuerbarer Energien demonstrieren, für deren Einsatz und dem Kampf gegen den Klimawandel werben.

... In eigener Sache - Amokläufe und Terroranschläge: Bereits vor einigen Jahren hatten wir uns entschlossen, keine Nachrichen zu Terroranschlägen und Amokläufen mehr zu veröffentlichen, die eine äußerst sorgfältige, sensible und ausführliche Hintergrundberichterstattung - und eine damit entsprechend ausgerüstete Redaktion erfordern. Zusätzlich könnte auch unsere Veröffentlichungs-Frequenz die Gewichtigung solcher Nachrichten und der dahinter stehenden Ereignisse verzerren und diesen damit in unserer Zeitschrift mehr Aufmerksamkeit einräumen, als es die tatsächliche Nachrichtenlage ingesamt zulässt . Wir bitten um Ihr Verständnis und darum, sich bei den Kollegen zu informieren.
Unsere Gedanken gehören in diesem Zusammenhang ausschließlich den Opfern solcher sinnlosen Taten, ihren Angehörigen und Freunden.
Quellen: bmwi.de
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2016-07-22 ... Kritik am Vorgehen der türkischen Regierung. Die EU-Außen- und Sicherheitspolitik-Vertreterin Federica Mogherini und der EU-Nachbarschafts-Polilitk-Kommissar Johannes Hahn gaben ein Statement ab, in dem sie das Vorgehen der türkischen Regierung nach dem Putschversuch vom 15. Juli kritisieren. Die Türkei hatte gestern (20. Juli) den Ausnahmezustand in allen 81 Provinzen für zunächst drei Monate ausgerufen, mehre zehhntausende Beamte, darunter Lehrer, Professoren, Staatsanwälte, Richter , sind von ihrem Posten abgesetzt worden, es gab rund 10.000 Verhaftungen unter Soldaten und Zivilisten. Außerdem wurden Akademiker mit einem Reiseverbot belegt, da die Regierung befürchtet, diese würden sich ins Ausland absetzen. Die Verhängung des Ausnahmezustands ermöglicht es per Dekret zu regieren. Mogherini und Hahn erklärten, sie beobachteten die Entwicklung mit Sorge, ähnlich wie auch schon die vorangegangenen Entscheidungen für das Bildungswesen, Justiz und Medien und forderten die Regierung in Ankara dazu auf Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und grundlegende Freiheiten zu respektieren. Das Auswärtige Amt wiederholte indes seine Aufforderung an Reisende in der Türkei, sich äußerst vorsichtig zu verhalten. Durch die Verhängung des Ausnahme- bzw. Notzustands könnten überall und kurzfristig Ausgangsperren im ganzen Land verhängt werden, zusätzlich überall Personenkontrollen angesetzt werden, Reisende sollten immer ein gültiges Ausweisdokument bei sich führen, aufmerksam die Medien verfolgen und einen engen Kontakt zu ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluglinie pflegen. Mit Beeinträchtigungen im Reiseverkehr muss auch weiterhin gerechnet werden, auch wenn es in den Touristenregionen am Mittelmeer aktuell (Stand heute) ruhig ist. Besondere Vorsicht wird Reisenden empfohlen, die neben der deutschen auch die türkische Staatangehörigkeit besitzen - der für zunächst drei Monate verhängte Ausnahmezustand kann u.U. zu Reisebeschränkungen oder zur Einberufung in den türkischen Militärdienst führen. Das Auswärtige Amt weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass trotz Anspruchs auf konsularischen Rat und Beistand deutscher Staatsangehöriger ausdrücklich kein Schutz gegenüber hoheitlichen Maßnahmen der türkischen Regierung und ihrer Behördern gewährt werden kann, wenn die Betroffenen neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzen. Von Reisen in die Städte Diyarbakir, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie in die Provinzen Mardin, Sinak und Hakkari wird dringend abgeraten.
Neben weiteren akademischen Organisationen protestierte unterdessen auch der Deutsche Hochschulverband (DHV) gegen die Behandlung türkischer Wissenschaftler in einer Presseaussendung mit den Worten "Das maßlose Vorgehen und die Unterdrückung der Freiheit sind nicht hinnehmbar". Die scharfe Kritik bezieht sich konkret auf die Entlassung von 1577 Dekanen und Professoren an türkischen Universitäten, die vielen Verhaftungen aufgrund von Vermutungen politischer Einstellungen sowie die Einschränkungen der Reisefreiheit von Akademikern, womit der türkischen Wissenschaft schweren Schaden zugefügt wurde, so DHV-Präsident Kempen, der die türkische Regierung aufforderte, zu einer rechtsstaatlichen Ordnung zurückzukehren. Weitere Informationen, EU-Vertretung in Deutschland: EU kritisiert Vorgehen der türkischen Regierung nach Putschversuch

Sowie Auswärtiges Amt: Türkei: Reise- und Sichheitshinweise
Quellen: ec.europa.eu, auswaertiges-amt.de, hochschulverband.de
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2016-07-19...Weltwährungsfonds zum Brexit: Großbritanniens Wachstum schrumpft um 0,9, Deutschlands um 0,4 Prozent. Der Internationale Währungsfonds (IWF/IMF) hat heute Zahlen zu den unmittelbaren Folgen des Brexits auf die wirtschaftliche Entwicklung bekanngegeben. Das Votum hatte (nicht nur) die Finanzbranche überrascht und gilt zunächst als ein als ernstzunehmendes, zum jetzigen Zeitpunkt schwer einschätzbares Risiko für das vor dem Votum nur "fade" Weltwirtschaftswachstum. Durch die Unsicherheit, welche politischen Entscheidungen nun getroffen werden, verzeichnet der aktualisierte World Enonomic Outlook WEO) folglich eingetrübte Aussichten für die Weltwirtschaft, die Industrienationen werden dies stärker zu spürgen bekommen. Je nach Szenario, ob sich z.B. die Turbulenzen schneller oder langsamer wieder legen werden, fällt die Prognose in jedem Fall negativ aus. Hauptleidtragender ist laut Enschätzung des Berichts Großbritannien, für das im geordnetsten Szenario (Turbulenzen und Unsicherheiten verschwinden wieder realtiv zügig) mit einem Verlust für das bisherige Wirtschaftswachstum von -0,9 Prozent gerechnet wird - gefolgt von Deutschland mit -0,4 Prozent . Sollten dagegen wirtschaftliche, politische und institutionelle Unsicherheiten länger anhalten, zunehmen oder sich deren Folgen womöglich verselbständigen, könnte sich in den Industrienationen das Wachstum halbieren. Im Oktober 2016 gibt es neue Zahlen und akutalisierte Einschätzungen, nämlich den nächsten WEO. Weitere Informationen, IMF: Uncertainty in the Aftermath of the U.K. Referendum,
Quellen: imf.org
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2016-07-18... +++ Kurzmeldungen +++ Umsatzeinbruch in der Solarbranche +++. Wie das Statistische Bundesamt heute Morgen mitteilte, verzeichnete die Solarbranche in Deutschland zwischen den Jahren 2011 bis 2014 einen Umsatzrückgang von -74,2 Prozent oder -10,6 Millionen Euro. 2014 erzielten die deutschen Solarbetriebe mit Waren und Leistungen einen Umsatz von 3,7 Milliarden Euro, im Jahr 2012 lag dieser noch bei 9,5 Milliarden Euro, im Jahr 2013 bereits nur noch bei 5,1 Milliarden Euro. Weitere destatis-Informationen zur: Umweltökonomie. +++ Europarat-Generalsekretär Jagland kritisiert Forderungen nach Wiedereinführung der Todesstrafe +++ . Wie der Tagesspiegel in seiner Ausgabe vom heutigen Montag berichtet, kritisiert der Generalsekretär des Europarates Jagland die Forderungen türkischer Parlamentarier und die Ankündigung des türkischen Präsidenten Erdogan für eine Wiedereinführung der Todesstrafe. Jagland erinnerte an die Statuten des Europarates, die festlegen, dass kein Mitgliedsstaat des Europarates die Todesstrafe anwwenden darf. Die beiden Protokolle (Nummer 6 und 13, die besagen, dass die Todesstrafe unter allen Umständen abgelehnt wird, sind auch von der Türkei ratifiziert worden. Im Jahr 1983 hatten alle 47 Mitgliedsstaaten des Europarates beschlossen, die Todesstrafe abzuschaffen, im Jahr 2002 wurde diese Enscheidung um den Zusatz "unter allen Umständen" ergänzt. +++ EEG-Umlage: 717 Betriebe entlastet +++ . Wie aus der Antwort (18/9112) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/8751) der Fraktion Bündnis90/dieGrünen hervorgeht, wurden im vergangenen Jahr 717 energieintensive Unternehmen von der Zahlung der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aufgrund der Besonderen Ausgleichsregelungen ganz oder teilweise befreit, die finanzielle Entlastung der Unternehmen betrug insgesamt im Jahr 2014 rund 3,3 Milliarden Euro, im Jahr 2015 waren es ingesamt rund 3,4 Milliarden Euro. 2015 hatten 775 Unternehmen einen Antrag gestellt. +++
Quellen: destatis.de, tagesspiegel.de, bundestag.de
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2016-07-16 ...Putschversuch in der Türkei. Gestern Nacht haben in der Türkei Teile des Militärs versucht, die Regierung zu stürzen. Medien berichteten von rund hundert bis zweihundert Toten und etwa 1000 Verletzten. Die Lage soll inzwischen wieder weitestgehend unter Kontrolle sein, in Ankara soll bis in die Morgenstunden noch Kämpfe gegeben haben, in den Touristenregionen am Mittelmeer blieb die Lage indes ruhig. Bundesaußenminister Steinmeier rief zum Respekt für die demokratischen Institutionen der Türkei auf, verurteilte Gewalt zur Änderung der demokratischen Grundordnung in der Türkei auf das Schärfste und begrüßte das Bekenntnis zu demokratischen Prinzipien der Parteien im türkischen Parlament. Das Auswärtige Amt rät Reisenden in Instanbul und Ankara zu äußerster Vorsicht, inbsondere auf öffentlichen Plätzen und bei Menschenansammlungen sowie zur Kontaktaufnahme mit ihrem Reiseveranstalter. Bei unklarer Lage sollten Reisende ihre Wohnungen und Hotels nicht verlassen und die Berichterstattung der Medien aufmerksam verfolgen, insbesondere auch über vorübergehende Schließungen von Flughäfen. Mehrere Reiseveranstalter haben noch gestern Nacht damit begonnen Krisenstäbe einzurichten. Reiseveranstalter und Fluglinien strichen u.a. Flüge in die Türkei und bieten Stornierungen und Umbuchungen an . Weiere Informationen, Auswärtiges Amt: Türkei Reise- und Sicherheitshinweise, Reiseveranstalter TUI: Aktuelle Lage in der Türkei
Quellen: auswaertiges-amt.de, tuigroup.com
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2016-07-13 ...Europäische Reiseziele trotz Krise äußerst beliebt, Island ein Spitzenplatz. Ein Ereignis jagd das andere, das sorgt für eine Art Dauerkrisenstimmung, doch Europa als Reisziel bleibt erstaunlich ungeschlagen und legte laut der europäischen Tourismusagentur European Travel Commission, einem Zusammenschluss nationaler, europäischer Tousismusagenturen, in den ersten fünf Monaten des Jahren ein außerordentliches Wachstum hin, der in der Hälfte aller Desitnationen sogar im zweistelligen Bereich lag. Laut dem neusten Bericht der Agentur "European Tourismus 2016" legte Island bei den Besucherzahlen um +35 Prozent zu, gefolgt von der Slowakei (+24 Prozent), Zypern(+21 Prozent), Irland (+17Prozent), Rumänien (+16 Prozent), Portugal (+14 Prozent) und Spanien (+13 Prozent), wobei Spanien und Portugal in der Nebesaison mit Rekordwachstumsraten auf den Spitzenplätzen der beliebtesten Reiseziele in Europa landeten, die an Attraktivität zunimmt und damit für alle Destinatonen immer wichtiger wird. Das Interesse an Reisen in Europa hat jedenfalls nicht abgenommen, die Nachrage aus Russland habe sich auch etwas erholt, so der Bericht, bsonders Malta und Zypern gewannen Besucher aus Russland. Die Türkei hat indes einen Einbruch bei den Besucherzahlen um -16 Prozent hinnehmen müssen. Auf den Brexit und die Entwicklung des Pfunds blickt die Branche skeptisch, bislang hatten die Briten einen großen Teil zum europäischen Reiseboom beigetragen. Weitere Informationen, Englisch: European Tourism 2016 - Trends & Prospects (Q2/2016)
Quellen: etc-corporate.org
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2016-07-10 ...C'est fini - Portugal ist Europameister. Zwölf Jahre nach der einst schmerzlichen EM-Niederlage im eigenen Land gegen Griechenland wird Portugal am 10. Juni 2016 Europameister in Frankreich durch Eder (die Reporter-Abkürzung für Éderzito António Macedo Lopes) in der Verlängerung. Dabei ging Frankreich als Favorit in das Finale, hatte viele Chancen, aber blieb torlos. So endete die letzte Partie der EM 2016 mit 1:0 zugunsten Portugals. Das Finale der Motten* verlief in den ersten 90 Minuten so torlos wie zäh, aber nicht ohne Dramatik, Portugals Star Cristiano Ronaldo musste bereits in der 25. Minute verletzt ausgewechselt werden und fürchtete eine Deja Vu wie mit Griechland - das Foul blieb übrigens unbeachtet. Nach der Behandlung seines Knies erwies sich Ronaldo dann aber als größter Motivator seiner Mannschaft am Spielfeldrand. *Man hatte aus Sicherheitsgründen das Licht im Stadtion in Saint Denis schon vor dem Spiel stundenlang brennen lassen - folglich wurden Spieler, Publikum und Reporter von zigtausend schwärmenden Motten empfangen. Der in der 79. Minute eingewechselte "Meister" Eder schoss die Portugiesen schließlich zum Titel und befreite damit auch Ronaldo von seinem Griechenland-Trauma. Frankreich sollte nicht trauern, sondern als zweiter Sieger vom Platz gehen, mit Grizo, wie Franrkeichs Star Antoine Griezmann von seinen Fans gerufen wird, wird das französische Team in den kommenden Jahren sicher noch viel Freude haben. Die aufgeblähte Struktur des Turniers musste dagegen bereits viel Kritik einstecken, besser machte sie die Spiele jedenfalls nicht. Am Ende aber war aus der anfangs noch durch prügelnde Rüpel geprägte Europmeisterschaft 2016 dann doch noch ein schönes Fanfest geworden, in dem die europäische Gastfreundschaft gepflegt wurde - und an den Strukturen kann man für die nächste EM schließlich auch einfach noch weiterschrauben.
Quellen: de.uefa.com
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2016-07-09 ...EU-US-Privacy-Shield unterzeichnet. Am Freitag haben Vertreter der EU-Mitgliedstaaten dem umstrittenen neuen Datenschutzabkommen zwischen der EU und den USA zugestimmt. Es soll den Vorgänger "Safe Harbour" ersetzen, der vom EU-Gerichtshof im vergangenen Jahr für ungültig erklärt worden war, seitdem herrschte Rechtsunsicherheit im transatlantischen Datenverkehr. Laut EU-Justizministerin Vera Jourova und EU-Kommissions-Vize Andrus Ansip soll der neue "EU-US-Privacy-Shield" nun sicherstellen, dass die Vorschriften bei der Verarbeitung von Daten von Unternehmen eingehalten werden. So unterliege der Datenzugriff durch US-Behörden aus Gründen der Rechtsdurchsetzung oder der nationalen Sicherheit nun Beschränkungen und Aufsichtsmechansimen, die eine "willkürliche Massenüberwachung europäischer Bürger ausschließen", so Ansip und Jourova. US-Unternehmen dürften Daten nur noch solange speichern, wie es für den Geschäftszweck erforderlich ist, zu dem diese erhoben worden sind. Das Recht auf Löschung von Daten soll spätestens mit dem In-Kraft-Treten der EU-Datenschutz-Grundverordnung im Jahr 2018 für Europäer dann auch gegenüber datenvererarbeitenden Unternehmen in den USA gelten. Kritiker des neuen Abkommens, das am 12. Juli 2016 in Kraft tritt, sehen in der Beschränkung der Speicherung der Daten von EU-Bürgern die einzig wirklich Verbesserung, hinter deren erfolgreicher Durchsetzung in der Praxis indes noch ein großes Fragezeichen steht. Weitere Informationen: Mitgliedstaat billigen neuen EU-US-Datenschutzschild
Quellen: eu.europa.eu
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2016-07-07 ...Gesetzlicher Mindestlohn für Bereitschaftszeiten. Wie das Bundesarbeitsgericht Ende Juni entschieden hat, gilt der gesetzliche Mindestlohn für jede geleistete, vergütungspflichtige Arbeitsstunde, dazu zählen auch Bereitschaftszeiten, während derer sich der Arbeitnehmer an einem vom Arbeitgeber bestimmten Ort bereithalten müssen, um die Arbeit bei Bedarf aufnehmen zu können. Dazu gehören auch Orte außerhalb des Betriebes. Geklagt hatte ein Rettungsassistent, der von dem Urteil zwar selbst nicht profitierte, da seine tarifliche monatliche Vergütung den Mindestlohn inklusive Bereitschaftszeiten überstieg, doch die Entscheidung hat eine grundsätzliche Wirkung für Beschäftigte mit Bereitsschaftszeiten. Tarifliche Vergütungsregeln werden durch das Mindestlohngsetz nicht außer Kraft gesetzt, stellte das Gericht dazu fest. Weitere Informationen: Gesetzlicher Mindestlohn für Bereitschaftszeiten
Quellen: bundesarbeitsgericht.de
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2016-07-03 ...+++ Kurzmeldungen +++ Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel gestorben. Der Publizist und Friedensnobelpreisträger (1986) Elie Wiesel verstarb am Samstag (Ortszeit) in Manhattan, NYC im Alter von 87 Jahren. Wiesel war einer der bekanntesten Holocaust-Überlebenden, der seine Erfahrungen später in Buchform verarbeitete und Zeit seines Lebens gegen das Vergessen des Holocausts sowie gegen Unterdrückung, Gewalt und Rassismus eintrat. +++ ROG fordert von Facebook Erklärung wegen Sperrung von Journalistenkonten +++ . Laut einer Mitteilung der Journalisten-Organisation Reporter ohne Grenzen vom Freitag konnten einige namhafte Journalisten zeitweise nicht auf ihre eigenen Facebook-Profile zugreifen, da diese von dem us-amerikanischen Unternehmen gesperrt worden waren. U.a. war der französische Hörfunk-Journalist und Terrorexperte David Thomson betroffen, dessen Profil 48 Stunden gesperrt worden war. Reuters berichtete von einem ähnlichen Vogang auch bei Youtube. ROG appelliert nun an die Politik, sich des Themas dringend anzunehmen und den Kampf gegen Hass- und Terrorpropaganda nicht auschließlich Unternehmen mit privatwirtschaftlichen Interessen zu überlassen, die an der Pressefreiheit im Zweifel weniger interessiert seien, als es die Demokratie verlange. Insbesondere kritisierte die Organisation die automatischen Filtersysteme der globalen Internetkonzerne als Gefahr für die Presse- und Meinungfreiheit, wenn diese allein entschieden, was gesagt und gezeigt werden darf - und was nicht. Weitere Informationen: Facebook muss Sperrung von Konten erklären +++ Deutschland gewinnt nach Elfmeterkrimi +++ . Wir fassen uns wegen Übernächtigung kurz: Am Samstag erlebten deutsche und italienische Fußballfans einen wahren, nervenzerrenden Fußballkrimi: Erst nach 120 Minuten und anschließendem irrwiztigen Elfmeterschießen, gewann das deutsche Team gegen Italien, und zieht nun in das Halbfinale am kommenden Donnerstag ein, der Gegner entweder Frankreich oder Island wird heute Abend im zweiten Viertelfinale ermittelt. Obwohl wir sehr mit den Italienern mitfühlen und mit der großen Fußballnation Italien auch ein bisschen mitrauern , freuen wir uns andererseits natürlich sehr über den Wirtschaftswettermann des Jahres 2015, Bundetrainer Joachim Löw, der und dessen Mannschaft es tatsächlich geschafft haben, den alten Fluch,, dass Deutschland in einem großen Turnier nicht gegen Italien gewinnen kann, endlich zu brechen. +++
Quellen: nytimes.com, reporter-ohne-grenzen.de, de.ufa.com
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2016-07-02 ...Schulden entstehen durch ungeplante Änderungen der Lebensumstände. Wie das Statische Bundesamt in einer Pressekonferenz am Freitag, 1. Juli zur Überschuldung privater Personen mitteilte, sind es i.d.R. unplanbare, gravierende Änderungen der Lebensumstände, die außerhalb der unmittelbaren Kontrolle der Überschuldeten liegen, die zu privater Überschuldung führen, wie es Dieter Sarreither, Präsident des Statistischen Bundesamts zusammenfasste. 19 Prozent oder jede fünfte Person, die im Jahr 2015 eine der 1400 deutschen Schuldnerberatungen aufsuchte, hatte/n ihren Arbeitsplatz verloren. Bei 15 Prozent der Betroffenen führten gesundheitliche Probleme zur Überschuldungssituation, bei 14 Prozent waren es die finanziellen Folgen einer Scheidung oder Trennung oder wegen des Todes der Partnerin/des Partners.
In 11 Prozent der Fälle wurde unangemessenes Konsumverhalten ("unwirtschaftliche Haushaltsführung") als Hauptgrund einer Übeschuldung ermittelt. Bei 7 Prozent der privaten Überschuldungen war ein längerfristiges Niedrigeinkommen - trotz wirtschaftlicher Haushaltsführung - der Hauptauslöser für die finanziellen Schwierigkeiten.
Die größte Gruppe der Personen, die 2015 eine Schuldnerberatungstelle aufsuchten, waren mit 30 Prozent vor allem alleinlebende Männer (im Durchschnitt der Bevölkerung nur zu 18 Prozent vertreten). Die zweite große Gruppe waren mit 14 Prozent die alleinerziehenden Frauen (Bevölkerungsanteil 6 Prozent) . Dagegen waren Paare ohne Kinder mit 13 Prozent vergleichweise selten überschuldet, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung mit 28 Prozent etwa doppelt so hoch ausfällt.
Weitere Informationen: Überschuldung privater Personen 2015
Quellen: destatis.de
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2016-07-01 ... +++ Kurzmeldungen +++ Russische Behörden verfolgen NGO-Leiterin als "ausländische Agentin", Menschenrechtsbeauftragte besorgt +++ . Besorgt äußerte sich am Donnerstag die Menschrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler zum Vorgehen russischer Behörden gegen die Menschenrechtlerin Valentina Tscherewatenko und forderte die russische Regierung auf, zivilgesellschafliches Engagement und internationale Zusammenarbeit zu stärken und nicht selektiv zu bestrafen. Tscherewatenko gründete in den Neunziger Jahren die Nichtregierungsorganisation (NGO) "Frauen vom Don", die sich vor Ort um Frauen und Kinder in Notsituationen kümmern. Am 22. Juni wurde gegen Tscherewatenko das Strafverfahren eingeleitet, das erste des "Agenten-Gesetzes", nach dem NGOs, die auch Gelder aus dem Ausland erhalten, verfolgt werden können. Weitere Informationen, Auswärtiges Amt: Menschenrechtsbeauftragte besorgt über Strafverfolgung von Valentina Tscherewatenko. +++ +23.000 Babys mehr für Deutschland +++ . Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte kamen im Jahr 2015 in Deutschland 738.000 und damit +23.000 oder +3,2 Prozent Neugeborene mehr zur Welt als im Jahr 2014. Den Bund der Ehe gingen 2015 400.000 Paare ein und damit +14.000 oder +3,6 Prozent mehr als noch 2014. Außerdem starben im Jahr 2015 925.000 Menschen und damit +6,5 Prozent mehr als im Vorjahr (868.000). Damit starben 2015 188.000 Menschen mehr als geboren wurden. +++ Studierende mögen immer noch Pommes, Schnitzel und Currywurst +++ . Wie die Zeitschrift Forschung und Lehre in ihrer neuen Juli-Ausgabe berichtet, essen 82 Prozent der Studierenden in der Mensa, durchschnittlich dreimal in der Woche und meistens zu Mittag. In insgesamt 955 Einrichtungen, darunter 400 Mensen werden pro Jahr 90 Millionen Essen zubereitet plus 200 Millionen Snacks in den Cafeterien. Schnitzel-Pommes und Currywurst-Pommes stehen in der Beliebtheitskala bei den Studierenden immer noch ganz vorn, aber 50 Prozent des Speiseangebots in Mensen sind inzwischen vegetarisch und vergan. Weitere Informationen: Forschung und Lehre +++ Erlebnis-Ökonomie als Standortfaktor - Einkaufserlebnisse erhöhen Attraktivität +++ . Wie das Marktforschungsunternehmen GfK aus einer neuen Studie am Donnerstag mitteilte, kann der Handel bei Fashion und Lifestyle als Schöpfer von Einkaufserlebnissen erfolgreich gegen sinkende Handelsanteile in reifen Konsummärkten agieren. Erfolgreiche Geschäfte setzen mit der Erfüllung immaterieller Werte, bewussten Inszenierungen, einem stimmigen Produktumfeld und Konnektivität die Merkmale der Experience Economy (Erlebnis-Ökonomie) um, die damit die Bedeutung des physischen Standorts erhöht. Weitere Informationen: Erlebnisfokussierte Handels-Standorte beflügeln Marken +++ Neue Regeln für Europäische Scheidungskinder +++ . Die EU-Kommission hat am Donnerstag neue Regeln bei grenzüberschreitenden Scheidungen und Trennungen vorgeschlagen, die vor allem den betroffenen Kindern zu Gute kommen sollen, deren getrennte Eltern in verschiedenen EU-Staaten leben. U.a. soll es für die langen und damit sehr teuren gerichtlichen Verfahren künftig kürzere Fristen geben. Meinungsfähige Kinder sollen u.a. in allen Verfahren zum Sorge- und Umgangsrecht die Möglichkeit bekommen, sich selbst zu äußern. Weitere Informationen: EU-Kommission will Kinder bei Trennung der Eltern besser schützen. +++ 25 Jahre Soli - Steuerzahlerbund fordert Abschaffung +++. Am heutigen 1. Juli wird der Solidaritätsbeitrag 25 Jahre alt. Anlässlich dessen fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) dessen Abschaffung . Die "Sondersteuer" für den Aufbau Ost habe ausgedient, so BdSt-Präsident Holznagel. Den Plänen der Politik den Soli in anderer Form beizubehalten, erteilte er eine Absage. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des BdSt würden das auch 79 Prozent der Bundesbürger so sehen. Im vergangenen Jahr nahm der Bund knapp 16 Milliarden Euro über den Solidaritätsbeitrag ein, vewendete davon laut BdSt aber nur 6,7 Milliarden für den Aufbau Ost. +++ Arbeitsmarkt im Juni +++ . Wie die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mitteilte, entwickelte sich der Arbeitsmarkt im Juni 2016 weiterhin positiv, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm kräftig zu, die Nachfrage nach Arbeitskräften blieb unverändert hoch. Die Arbeitslosenzahl sank im Juni 2016 um -50.000 auf 2,614 Millionen, das waren im Vorjahresvergleich -94.000 weniger Arbeitslose. Die Arbeitslosenquote sank im Juni '16 um -0,1 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent. +++
Quellen: forschung-und-lehre.de, gfk.com, ec.europa.eu, bdst.de, arbeitsagentur.de
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Foto, Text: ©Angelika Petrich-Hornetz, Illus: ©Kinderredaktion
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