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Editorial

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

nach diesem langen und dunklen Winter, der meteorologisch mit unserer verlängerten Ausgabe immerhin wettertechnisch korrespondierte, war der Wunsch nach so viel Düsternis der eines leichten, lichten Schwerpunktthemas.
Im Verlauf der ersten Arbeiten dazu, stellte sich dann jedoch heraus, dass es wieder ein janusköpfiges ist: So herrlich schön die blaue Stunde, die Leichtigkeit von Feiertagen, des Urlaubs oder ein unstrukturiertes Wochenende im Frühling und damit ins Blaue hinein auch sein können, so grauenhaft kann es sich entwickeln, wenn Politik und Wirtschaft ins Blaue planen. Und das ist auch wieder reichlich der Fall, es wird also neben allem Verngügen auch wieder viel zu berichten geben, und Sie viel zu lesen haben.

Aber seien wir großzügig: Der bis Ende März 2013 dauernde Januar hat es auch verdient, in der Frühling/Frühsommer-Ausgabe noch einmal seine Fähigkeiten ausspielen zu können: gleichzeitig nach vorn und zurück zu schauen, weil, wie man im Norden weiß: Der Himmel, der derzeit so süß-himmelblau, leuchtend-heiter erscheint - findet statt bei minus zehn Grad.

Mit Sicherheit werden solche Temperaturen aber langsam verlassen werden. Werden wir uns dann am Frühling so erfreuen wie schon lange nicht mehr? Dies könnte durchaus ein- und zutreffen. Kommen Sie also entschlossen mit, ins Blaue - lassen Sie sich informieren und inspirieren. Und vergessen Sie nicht, öfter bei uns hereinzuschauen, wir veröffentlichen wieder laufend bis zum 30. Juni 2013.

Herzlichen Frühlingsgruß, an einem flatternd blauen Band
Angelika Petrich-Hornetz

Lübeck, im April 2013

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