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Wirtschaftswetter    Wirtschaftswetter-Schwerpunktthema: Dreamer

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Editorial


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

offenbar lässt uns der Zeitmangel dieses Jahr nicht mehr in Ruhe, aber wir können immerhin von mehr Zeit träumen. Genauso wie die in den USA geborenen Kinder von Immigranten davon träumen, endlich legal in der Wahlheimat ihrer Eltern leben zu dürfen. Das Programm, "Dreamer" genannt, einst von Obama initiiert, soll nun wieder eingestampft werden.

Eingestampfte Träume gibt es in der Gegenwart sehr viele und genauso wie in den USA sind vor allem junge Leute davon betroffen. In den Krisengebieten dieser Welt können Kinder und Jugendliche inzwischen nur noch davon träumen zur Schule zu gehen, oder gar eine Zukunft zu haben. Jungen Menschen wird mit mit der Zerstörung ihrer Träume nichts weniger als ihre Zukunft verbaut - oder ganz gestrichen. Und gerade deshalb sind Träume so wichtig.

Träume und Hoffnung sind manchmal das einzige, was Menschen in verzweifelten Lagen noch bleibt. Träume und Ideen sind die Antreiber von Fortschritt und Entwicklung und sind damit ihrerseits nicht zuletzt der erste Schritt für jede zukünftige Enwicklung und kommende Wirklichkeit.

Wir widmen diese Ausgabe denjenigen, die sich zum Träumen nicht zu schade sind und die ihre Träume Wirklichkeit werden lassen, den Träumern.

In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen einen Herbst und Winter voller guter und umgesetzter Träume!

Angelika Petrich-Hornetz

Lübeck, im Oktober 2017

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