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Wirtschaftswetter-Tipps Liebe Wirtschaftswetter-Leserinnen und -Leser, willkommen im Frühjahr 2023 - und in den IN und Outs + unseren Tipps zum Lesen, Hören und Sehen mit dem Schwerpunkt "west.", und vielen weiteren Themen. |
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IN + OUT Wirtschaftswetter Ins + Outs IN + Out : Keine Frage - so fingen wortwörtlich auch die letzten Tipps an - wir schleppen wieder die alten Probleme aus dem alten Jahr mit ins neue Jahr hinein. Kaum hatte das neue Jahr begonnen, waren war Gewalt in jeder Form auch schon wieder genauso "en vogue" wie im ausgehenden 2022, inklusive des überflüssigen, russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, der die Welt am 24. Februar bereits seit einem vollem, elenden Jahr in Mitleidenschaft gezogen hat. Den großen Umschwung, die 180-Grad-Wendung zum Besseren für die kollektive Menschheit wird es wohl kaum geben, die Veränderungen aber durch deutliche Verschiebungen stattfinden, zunächst kaum sichtbar im Hintergrund, ähnlich wie das eher sang- und klanglose Ende der Pandemie, während die nächste schon vor der Tür steht. Und auch wie im Vorjahr werden die "neuen Freundschaften" zwischen Russland, China, Iran u.a., vorausehbar den Zukunftsträgern, damit weder der Jugend und noch den Frauen auch im neuen Jahr besonders viel Luft zum Atmen, deren fremdbestimmte Verfügbarkeit unter Machthabern ebenso fortgestzt en vogue ist. Ob sie sich das aber weiterhin gefallen lassen? Das diesbezügliche Versagen der Hightech-Industrie, dem auf breiter Front etwas Sinnvolles entgegenzusetzen, ist durchaus dramatisch. Aber es hat auch seine guten Seiten, denn auch die demokratische Aufmüpfigkeit hat sich tatsächlich aus dem alten in das neue Jahr gerettet und stellte sich bei aller Sehnsucht nach dringend benötigter Erholung schon früh auf harte Zeiten ein. Modisch dazu passend werden wir wohl Halloween nicht erst im Herbst, sondern das ganze Jahr über erleben, und selbst das haben wir aus 2022 mitgebracht, ähnlich jedoch wie auch das beste Gegenmittel gegen Zersetzung: Zusammenarbeit.
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------- Wirtschaftswetter-Tipps: Achtung Werbung -----
Bücher: Roboter lernen Gefühle kennen: Roboter sollen menschliche Emotionen lernen, bzw. erkennen, darauf angemessen zu reagieren lernen und die nächste Stufe der künstlichen Intelligenz erklimmen - die sogenannte "emotionale, künstliche Intelligenz" entwickeln. Dabei spielen Sensoren und hochauflösende Kameras eine sehr große Rolle, die menschliche Mimik, Gestik und Hirnströme aufzeichnen, abtasten und damit menschliches Verhalten zunächst möglichst komplett vermessen sollen. Wo das hinführt und ob es den Menschen wirklich dienlich sein wird, weiß aktuell niemand, aber die Ingenieurin, Telekom-Managerin und Autorin Kenza Ait Si Abbou beobachtet diese Entwicklung und die der KI als solche seit Jahren. Sie berichtet in ihrem Buch aus der Praxis, erläutert Chancen, Gefahren, mögliche Profiteure - und erläutert die Tücken, die bereits in der Einleitung mehr Raum einnehmen, als die Autorin gedacht hätte (in der sich diejenigen wiederfinden, die erste Erfahrungen mit ChatGPT gemacht haben) - , der Beziehung Mensch und Maschine, deren zentrale Frage die der Selbstbestimmung des Menschen bleiben wird. Buch + Werbung:
Einsamkeit. Können Sie sich noch daran erinnern, wie wildfremde Menschen im vergangenen Jahrhundert in den ersten Jahren der Internetvernetzung anfingen sich miteinander zu unterhalten, und zwar ohne Klarnamen und Ausweiskopie? Diese Unbedarftheit ist längst Geschichte - und erstaunlicherweise fühlen sich Menschen trotz oder wegen aller inzwischen möglichen technischen Verbindungen untereinander und sämtlicher dazugehöriger Sicherheitsmaßnahmen derzeit einsamer denn je. Auf das Phänomen Einsamkeit wurde folglich auch die Forschung aufmerksam, salonfähig ist es indes noch nicht. Der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein um Professorin Dr. Juliane Noack Napoles hat sich des Themas angenommen, das weder in der Praxis noch in der Theoriebildung bisher systemeatisch wissenschaftlich erfasst wurde. Das folgende Handbuch mit zahlreichen Beiträgen will diese Forschungslücke schließen, weitere Infos bei beltz.de: → Soziale Arbeit und Einsamkeit Buch-Info + Werbung
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Musik für den Frühling 2023 Boom Boom. In miesen Zeiten wurde die beste Musik erfunden. Wohl kaum etwas kann so viel Trost spenden, als vom Leid - dem eigenen, der anderen oder der ganzen Welt - zu singen - und es damit zu teilen. Ja, in der Musik darf laut gejammert werden. Die Franzosen haben den Chanson, die Portugiesen den Fado und über allem thront der Blues. Wie gut, dass das legendäre, in einer einzigen Session eingespielte Album "Burning" von John Lee Hooker zum 60. Jubliäum nun wieder aufgelegt wurde, schließlich sind mehrere Ausgaben bis auf weiteres ausverkauft: Musik-Tipp und kostenfreie Werbung:
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Filme - Kino + Konserve: She Said. Überfällig ist dieser Film-Tipp, den man in der handwerkliche Vollkommenheit, mit dem die Regissieurin Maria Schrader, die vielen als Schauspielerin bekann ist, hier im abendfüllenden US-Kino brillierte, trotz fiesem Thema gern annimmt, da es auf dem Buch der beiden Investigativ-Journalistinnen Jodi Kantor und Megan Twohey von der New York Times um den Weinstein-Skandal basiert. Glücklicherweise hatten diese nämlich auch die Enstehung und den Verlauf der schwierigen Recherche, die neben der eigentlichen Geschichte - die Existenz eines geschlossenen Machtmissbrauchsystems - in einem Sachbuch aufgeschrieben, das selbst ein Thriller ist und zurecht mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde. Das Leben schreibt stets die besten Geschichten - und die allerschlechtesten. Die Realität darzustellen, wie sie ist, scheint grundsätzlich kein besonders beliebtes Genre mehr zu sein, die als solche zudem inzwischen alltäglich von alternativen Fakten eingekleistert wird, aber die Sehnsucht des Publikums nach Wahrheit ist offenbar nach wie vor dieselbe. Der Film knüpft damit an "Die Unbestechlichen" um den Watergate-Skandal als Plädoyer für sauberen Journalismus an, den nichts anderes als die Wahrheit zu unteressieren hat.
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