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Buchbesprechung: "Entlarvt"

Entlarvt! Wie Sie in jedem Gespräch an die ganze Wahrheit kommen - von Jack Nasher

von Angelika Petrich-Hornetz

Zitat: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!"
Walter Ulbricht, 1961

In eine blühende Wachstumsphase von Big Data, Überwachungsaktivitäten und "erweiterter Verhörmethoden" hinein, veröffentlicht der Wirtschaftspsychologe, Jurist und Professor für Führung und Organisation an der privaten Munich Business School Jack Nasher nach "Durchschaut! Das Geheimnis, kleine und große Lügen zu entlarven" das nächste Buch zum Thema, das wie der Vorgänger die Leser in die Lage versetzen soll, Lügen und Lügner mit Hilfe bestimmter Techniken zu erkennen sowie die Wahrheit zu erfahren.

Bereits der Einstieg in das Werk ist krachend spektakulär. Ein Mann in Handschellen sitzt vor Ihnen, er hat irgendwo eine Bombe deponiert. Würden Sie aus ihm herausbekommen, wo? So könnte man annehmen, das Werk richtet sich an ein eher etwas abenteuerlich veranlagtes Publikum oder zumindest an eines, das nicht lange um den heißen Brei herum redet und dem die Welt von Mord und Totschlag zumindest nicht als etwas absolut Weltfremdes erscheint. Oder anders ausgedrückt: Der diesbezüglich fachfremde Laie kommt sich bei der Lektüre manchmal vor wie bei "James Bond". Dass die Realität zum Teil auch so ist, weiß inzwischen auch eine breitere Öffentlichkeit. Doch die Themen und die berufliche Welt, in der sich Interviews - im Sinne von Vernehmungen - und Verhöre hauptsächlich abspielen - Polizei, Militär und Geheimdienste - sind sehr spezifisch und deren Berufsalltag zu einem großen Teil immer noch vor den Augen dieser Öffentlichkeit verborgen, was einerseits für ständige Diskussionen sorgt, andererseits muss man davon ausgehen, dass eine Mehrheit auch ganz froh darüber ist, gar nicht erst damit behelligt zu werden. Also Obacht, nichts für zarte Gemüter, in "Entlarvt" wird nicht lange gefackelt, dafür aber ziemlich scharf geschossen, wenn auch nur mit Worten. Es kommen Mörder, Mafia-Gangster und Bombenleger vor, die alle aus "sehr guten Gründe" lügen, und auch wenn der lernwillige Leser eher kein Interesse daran hat, gerade diese Klientel zu verhören, kommt er beim Thema Lügen und Lügner nicht um sie herum.

Doch eher friedliebende Leser werden auch nicht ganz allein gelassen: Gleich im zweiten Kapitel nimmt sich Nasher exakt das vor, was beschönigend als "Erweiterte Verhörmethoden" bezeichnet wird. Damit ist nichts anderes als Folter gemeint. Er nimmt sich diese in den Augen einiger Zeitgenossen ernsthaft als notwendig angesehene "Verhörmethode" im wahrsten Sinne des Wortes vor, denn hier wird nicht mit Moral, Ethik oder den unveräußerbaren Menschenrechten argumentiert, was ja durchaus auch eine Möglichkeit wäre, sondern, dem Ziel des Buches entsprechend, erfolgsorientiert zu handeln, wird Folter vom Autor deshalb konsequent abgelehnt, weil sie schlicht und einfach nicht erfolgreich ist. Folter bringt eben nicht die Wahrheit ans Tageslicht, sondern sorgt lediglich für verfälschte Ergebnisse. Sie ist als Verhörmethode absolut ungeeignet, so Nasher, zum Misserfolg verdammt und damit überflüssig wie ein Kropf. So ein Einstieg wirkt erst einmal erfrischend, Nasher nimmt damit exakt die notwendige Auffrischung für jene Leser auf den neuesten Stand vor, die vergessen haben sollten, dass der Unsinn von Folter schon seit vielen Jahren nachgewiesen ist.

Nach diesem starken Statement, wird der Leser über die sogenannten modernen Verhör- und Interviewmethoden unterrichtet. Zunächst erfährt man etwas über die Entstehungsgeschichte. Sie basieren alle irgendwie auf der "Reid©-Methode" (geschützte Marke) aus den 1940er Jahren, vom Chicagoer Polizisten John E. Reid entwickelt, der es mit seiner Methode ohne jede Gewaltanwendung schaffte, einige Schwergewichte der Verbrechenswelt dazu zu bringen, die Wahrheit zu sagen (Die Methode ist in Europa nicht unumstritten, in Deutschland in polizeilichen Vernehmungen offiziell nicht zulässig bzw.ihre Anwendung wird wg. Gefahr, die Grenze i.S. des § 136a StPO zu überschreiten, nicht empfohlen siehe auch weiter unten. Anm. d. Red.).
Anschließend führt der Autor die Leser in diverse weiter entwickelte Verhörmethoden verschiedener Berufsgruppen ein, für die Befragungen zum Berufsalltag gehören, u.a. das US-Militär, die Polizei oder die Geheimdienste. Dabei geht es immer darum, herauszufinden, ob jemand lügt und anschließend darum, die Wahrheit herauszukriegen, indem geschickte Fragen gestellt - und neben den Antworten die Reaktionen des Befragten genau beobachtet und analysiert werden. Für die Befragungen stehen verschiedene Techniken der Gesprächsführung zur Verfügung, die, so der Autor, jeder erlernen könnte. Dass diese Techniken, auf die wir an dieser Stelle nicht intensiver eingehen können, weil es zu umfangreich werden würde, vorsehen, dass der Befrager trickst und manipuliert, wird offen zugegeben. Und daran, siehe oben die Anmerkung, macht sich auch die Kritik fest, weil ungeschickte oder falsch angewendete Manipulationen in einem Verhör, u.U. auch zu unerwünschten Ergebnissen führen können, wie etwa einem falschen Geständnis.

Eine der Frage-Techniken ist so tricky, dass diese hier einmal kurz erklärt wird: Wenn man annimmt, das Gegenüber nimmt es mit der Schilderung einer Gegebenheit mit der Wahrheit nicht so genau, sollte der Befrager/Interviewer nicht, wie in normalen Gesprächen, vom Allgemeinen ins Detail fragen, sondern exakt umgekehrt. Wird wie üblich gefragt (z.B."Warst du im Supermarkt?"), muss der Befragte dem Ermittler nur ein einziges Mal, nämlich bei der ersten Frage dreist ins Gesicht lügen und kann anschließend sämtliche Detailfragen (z.B. "Hast du die Bananen gestohlen?") gemäß seiner eigenen folgerichtigen "Wahrheit" der Beantworung der ersten Frage relativ ruhig weiter verneinen, ohne sich dafür noch besonders anstrengen zu müssen. Das Problem bei der Umkehrung für den Befragten ist Folgendes: Bei der umgekehrten Reihenfolge, vom Detail ins Allgemeine, muss der Befragte bei jeder einzelnen Detail-Frage ("Hast du die Bananen gestohlen?", "Warst du am Obststand?" "Warst du im Supermarkt?") auch jedes einzelne Mal zu einer eigenständigen Lüge greifen, und damit immer wieder "neu" lügen. Wenn der Befragte nicht im Supermarkt war, kann er auch nicht die Bananen gestohlen haben. Hat er die Bananen nicht gestohlen, kann er sich dennoch im Supermarkt aufgehalten haben. Die Umkehrung erfordert von dem Befragten mehr Anstrengung und setzt ihn infolgedessen unter mehr Stress, als wenn dieser in der Befragung - dank der falschen Fragetechnik - nur ein einziges Mal zu einer satten Lüge greifen und dann nur noch folgerichtig ableiten muss. Es ist schon erstaunlich, dass eine einfache Umkehrung einer Fragenreihenfolge solch eine Wirkung haben kann.

Neben allem anderen muss der Befrager immer ruhig, neutral eingestellt und überlegt vorgehen. Er soll die Befragten einerseits u.a. mit konfrontativen Fragen, Reflex-Fragen, Köderfragen, Bestrafungsfragen usw. "bearbeiten", ihnen aber auch immer wieder sogenannte Brücken einbauen, die auch nichts anderes sind als psychologische und gesprächstechnische Tricks, die es den Befragten erleichtern sollen, die Wahrheit zu sagen. Z.B. indem der Verhörer suggeriert, man wisse ja eh schon alles, was passiert sei, es ginge jetzt nur noch um wenige Details. Um den richtigen Moment für Brücken zu erwischen, braucht der Befrager ein sehr gutes Gespür für richtiges Timing und eine genauso gute Beobachtungsgabe, um die Reaktionen des Befragten überhaupt wahrzunehmen und diese anschließend auch noch richtig einschätzen zu können.

Wenn das dann alles so funktioniert wie beschrieben, können, so Nasher, Lügner von Nicht-Lügnern unterschieden werden. Ein Lügner als solcher wird nervös, so der Autor. Ein Lügner stellt gern Gegenfragen oder versucht abzulenken. Menschen, die lügen, benutzen außerdem deutlich weniger Personalpronomen, um hier nur ein paar Beispiele für einige der im Buch erwähnten Details zu nennen, die der Beobachtungsgabe guter Ermittler nicht entgehen. Und was ein guter Befrager auch noch braucht, ist Erfahrung.

Und damit zur Kritik am Untertitel des Nasher-Buchs "Wie Sie in jedem Gespräch an die ganze Wahrheit kommen". Das mit profundem Wissen und Informationen wirklich nicht geizende Buch wird aus einem Laien trotzdem keinen Profi machen. Dies wird auch gerade an den vielen Beispielen deutlich, die Nasher anführt, nämlich jene spektakulären Fälle, die prominente und geschickte Ermittler der Kriminalgeschichte aufklärten. Es handelt sich dabei um Experten, die seit vielen Jahren Polizeiarbeit leisten oder als Juristen im Gerichtsaal Befragungen durchführen und damit über Jahre und Jahrzehnte Erfahrungen sammeln konnten. Das kann sicher kein Buch der Welt ersetzen, genauso wenig wie die juristische, polizeiliche o.ä. Ausbildung. Außerdem dürften einige Leser schon deshalb mit einigen Informationen, u.a. auch mit der knappen "CIA-Klassifikation von Persönlichkeitstypen" am Ende des Buches überfordert sein, weil sie im Gegensatz zu professionellen Agenten noch nie einem "schizoiden oder sonderlichen Typ" oder einem "ewig scheiterndem Typ" in ihrem Kollegenkreis oder in ihrer Nachbarschaft begegnet sind. Die müssten die Leser zumindest erst einmal gesehen und live erlebt haben, um zu wissen, um was für Menschen es sich dabei überhaupt handelt und wie diese auf Fragen reagieren.

Dass der Autor jedoch Klasse hat, zeigt er an mehreren Stellen auch immer gerade dann, wenn er an die Grenzen der Verhörtechniken kommt. In dem Moment, in dem der interessierte Leser anfängt, daran zu denken, dass das alles ja ganz gut und schön sei, aber damit lediglich Menschen der Lüge überführt werden können, die noch nervös werden, wenn sie lügen, die noch so etwas wie Scham, Schuldgefühle oder irgendwo noch einen Rest Gewissen besitzen, so dass sie die Lüge als solche überhaupt abgelenkt oder nervös werden lässt, räumt Autor Nasher freimütig ein, bei Psychopathen funktionierten die modernen Verhörmethoden nicht. Die lügen, ohne mit der Wimper zu zucken und das auch mit Personalpronomen. Für diese Gruppe der Psychopathen, Machiavellis und Narzissten, im Englischen "The Dark Triade" genannt, ist Autor Nasher seinen Lesern also mindestens noch ein ganzes Buch schuldig.

Auch für den (Berufs-)Alltag muss das Buch deshalb kritisch betrachtet werden, denn die Berufsalltage verschiedener Berufsgruppen sind selbstredend höchst unterschiedlich. Es wäre für diejenigen, die sich in Gesprächs- und Befragungstechniken nun aufgrund der Lektüre gern professionalisieren möchten, noch interessanter, wenn der Autor seine umfangreichen Kenntnisse entsprechend konkreter auf vorliegende Gegebenheiten, z.B. einer Branche oder auf konkrete Situationen (krankgeschriebene Mitarbeiter, die nicht krank sind) herunterbrechen könnte, was aber sicher den Rahmen eines einzelnen Buches sprengen würde.
Gleichzeitig ist es natürlich richtig ist, dass es schwierige bis hin zu sehr teuren Konfliktsituationen wirklich überall (u.a. in vielen Unternehmen ) gibt, in denen ein professionell geschulter Befrager für eine dringend notwendige Aufklärung sorgen könnte. Meistens machen sich lediglich sich selbst dazu berufen fühlende, betriebsinterne Verhör-Laien daran, gar keine oder lediglich eine halbherzige Aufklärung herbeiführen zu können, die mehr schadet als nützt. Und ob gerade die sich durch dieses Buch in ihrer Fragetechnik und Gesprächsführung belehren lassen (wollen) oder es richtig verstehen, dürfte fraglich sein.
Nicht alle Leser werden in der Lage sein, die Verknüpfungen in solch einer Windeseile und Geistesschärfe herzustellen wie der Autor. Für diese könnte es wirklich von Nutzen sein, wenn es entsprechende Werke gäbe, die den einzelnen Zielgruppen kompakter und Punkt für Punkt die Anleitungen für kluge Gesprächsführungen an die Hand geben, wie sie nun vorgehen sollen. Eine Befragung von Managern eines Konzerns, die eine feindliche Übernahme planen, ist mit Sicherheit nicht mit der einer Kindertagesstätten-Leiterin vergleichbar ist, die mit einer unpünktlichen Mitarbeiterin ein Gespräch führen will. Darauf sind die Kenntnisse der Überführung von Al Capone wohl eher weniger übertragbar.

Dann gibt es noch die Sensitiven, die selbst eine gute Beobachtungsgabe und Wahrnehmung haben - und die sind schon genervt und empört, wenn sie in Situationen, in denen es ihnen vollkommen unangebracht erscheint (z.B. auf einer Party, der erste Besuch bei den Schwiegereltern, u.a.) merken, sie führen gar kein normales bzw. vertrauensvolles Gespräch auf Augenhöhe, sondern finden sich offenbar in einem Verhör wieder, als säßen sie der Polizei persönlich, und damit immerhin der Vollzugsgewalt eines ganzen Staates, gegenüber. Siehe dazu auch oben zur Kritik an der "Reid-Methode" als solcher. Die sich so unfreiwillig in einem Verhör wiederfindenden Befragten könnten sich dann ganz anders verhalten, als die im Buch beschriebenen Reaktionen von Schuldigen und Unschuldigen vorsehen. Denn auch das ist ein sozialer Rahmen, in den man sich erst einmal begeben muss. Wenn jemand weder zu den Unschuldigen noch zu den Schuldigen einer Sache gehört, weil die ganze Sache nicht zum Befragten gehört, kann es richtig kompliziert werden. Es hat eine ähnliche Wirkung, als würde eine schwer bewaffnete Spezialeinheit aus Versehen in die Nachbarswohnung statt in die des tatsächlichen Tatverdächtigen einfallen. In der falschen Wohnung nützten dann auch die besten Befragungsstechniken nichts mehr, um den angerichteten Schaden zu begrenzen. Laien- und Semi-Laien-Befrager dürften spätestens in solchen Situationen genauso überfordert reagieren wie kläglich versagen.

Verhöre sind auch nicht immer und in allen Lebenslagen notwendig, ob nun in einem Bewerbungsgespräch oder beim Kauf eines Küchentisches, bei einer teuren Versicherung ist sich die Rezensentin allerdings nicht mehr ganz so sicher. Die Frage, ob man in einer Partnerschaft den Partner oder die Partnerin wirklich regelmäßig mit Reflexfragen eindecken sollte, erübrigt sich. Man sollte die privatesten Verbindungen grundsätzlich nur mit Menschen aufbauen, denen man blind vertrauen kann oder eine saubere Trennung vorziehen. Eine solche scheint jedenfalls gesünder zu sein als eine Partnerschaft mit drei Verhören pro Woche - für beide Seiten.
Dennoch, die Situationen, in denen kluge und erfahrene Befrager Mangelware sind, häufen sich und es wäre wünschenswert, mehr Menschen, die ständig oder auch nur immer wieder Situationen aufklären müssen, würden sich dann auch entsprechend an Profis orientieren und ausbilden lassen, so dass die Ergebnisse stimmen, im Sinne von der Wahrheit dienlich, und damit schlicht und einfach besser werden, als sie es in der Gegenwart noch zu oft sind.

Allein diese über die Lektüre reifende Erkenntnis macht dieses Buch erhellend und interessant - und mit den vielen Beispielen aus der Praxis außerdem noch kurzweilig zu lesen. Aber man sollte dabei auch nicht vergessen, dass einige Leute konkretere Hilfestellungen nötig hätten, sonst bleibt das ganze Thema wieder im Boulevard, in irgendwelchen Fachkreisen sowie in der Seichtigkeit der diese direkt umgebenden Peripherie stecken, so wie es leider häufig auch mit anderen wichtigen Themen einfach passiert. Und dann praktizieren anstelle von gesetzeskonformen Profis und wirklich gut ausgebildeten Befragern eben jene Halbgebildeten in Unternehmen, Organisationen, Institutionen etc. einfach so weiter wie bisher. Wer "Entlarvt!" gelesen hat, bekommt auf jeden Fall eine fundiertere Vorstellung davon, mit welchen Ergebnissen damit bis auf Weiteres zu rechnen ist.

BücherDie große Stärke des Buches liegt in einer Art erhellender Aufklärung über ein geradezu endlos weites Thema sowie über wichtige Details, zum Beispiel auch schlichtester menschlicher Reaktionen, die im Ergebnis wirklich grauenhaft ausfallen können, wenn eine glotzende Menge zuschaut, statt einem Menschen zu helfen, der vor den Augen aller zusammengeschlagen wird. Dahinter steckt Psychologie: Wenn es alle so machen, scheint es auch für den Einzelnen in Ordnung zu sein, erklärt der Autor. Welche Erkenntnisse die Leser aus diesem Wissensfundus des informativen Buches ziehen werden, wen die einen nach der Lektüre in ihrer Wirklichkeit für einen Lügner halten und wen nicht, wen die anderen für einen guten Ermittler halten oder nicht und ob diese oder jene danach ihre Nachbarn ins Verhör nehmen werden, die das Treppenhaus vergangene Woche nicht gefeudelt hatten, bleibt ganz allein den Lesern überlassen.

Fazit: Das vorliegende Werk macht die Welt für seine Leser weder einfacher noch besser oder schöner, aber sie wird um ein weiteres, und zwar großes Stück durchschaubarer. Und genau darin liegt der Wert des Buches von Jack Nasher, den man nicht unterschätzen sollte, weil es auf diese Weise exakt das hält, was es verspricht.


Weitere Infos zum Buch:
Entlarvt!
Wie Sie in jedem Gespräch an die Wahrheit kommen
von Jack Nasher
ISBN 978-3593501260
Erschienen im Campus-Verlag

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2015-04-01, Angelika Petrich-Hornetz
Text: © Angelika Petrich-Hornetz
Foto + Foto-Banner: ©aph

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