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20 Jahre Wende

Beim Jammern in Ost und West hat sich noch nichts gewendet

von Angelika Petrich-Hornetz

Dieses Jahr ist geschichtsträchtig: Unter anderem jährt sich im Mai die Staatsgründung inklusive Grundgesetz, im Herbst folgt das zwanzigjährige Jubiläum der Wiedervereinigung Deutschlands - auch Wende genannt. Man sollte meinen, zwei Jahrzehnte seien genug, um die immerhin nur doppelte so lange dauernde Trennung inzwischen wenigstens als aufhebenswert zu empfinden.

Doch etwas anderes scheint eingetreten zu sein, und damit hat wohl – zumindest in diesem Ausmaß - niemand gerechnet: Zwanzig satte Jahre Wiedervereinigung sorgten in der breiten Öffentlichkeit nicht überall für mehr Wissen, sondern eher für nachlassende Erinnerungen und im Zuge dessen für Verklärung und Geschichtsklitterung, wo Erkenntnis und Aufklärung angebrachter sind. Eine plötzlich im Nachhinein angeblich soziale und sichere DDR hat es zwar nie gegeben, trotzdem spukt sie in den Köpfen der Bundesbürger herum. Damit werden Unterschiede zwischen Ost und West wahrscheinlich fortlaufend hoch gehalten als auch das eigene sowie gegenseitige Bejammern auch im Jubiläumsjahr nicht enden – und im Jammern waren sich die Deutschen in Ost und West schon immer erstaunlich ähnlich.

Dabei wurde die DDR seit ihrem Ende schon immer regelmäßig verklärt. Das hat einen Grund: Je länger Erinnerungen zurückliegen, desto rosiger werden sie von ganz allein, weiß inzwischen nicht mehr nur die Wissenschaft. Und die süßen Früchte der Erinnerung hatten in allen Zeiten schon immer ihr Publikum. Kein Wunder also, dass es auch nach der Wende nicht lange dauern sollte, bis der Begriff "Ostalgie" dafür gefunden war – und mit prallem Leben gefüllt wurde. Das geschah in den Medien als auch auf dem Markt, der für die Sehnsucht nach volkseigenen Betrieben ein großes Sortiment Produkte bereithielt, die zügig wieder im Original oder in Nachahmung reißenden Absatz fanden und bis heute finden. Dagegen wurden die Repressalien durch das Ministerium für Staatsicherheit und die wachsende Zahl der Inoffiziellen Mitarbeiter sowie das Wegsperren von Regimekritikern und anderen unliebsamen Mitbürgern offenbar schnell vergessen.

Wie konnte das passieren? Da waren zum Beispiel von Anfang an diejenigen, die meinten, man sollte all diese lästigen Stasiakten vernichten und eröffneten damit einen bis heute andauernden Streit zwischen SED-Opfern und Tätern und denen dazwischen, nämlich Mitläufern oder einfachen Bürgern, denen es so schlecht gar nicht ging, und die sich aus ihrem persönlichen Empfinden dagegen wehren, alles, aber auch alles sei schlecht gewesen, denn das war es in ihren Augen nicht. Schließlich hatten diejenigen, die keine mehr oder weniger öffentlichen Regimegegner waren, und sogar die, auch einige schöne Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend hinter dem angeblich so antifaschistischen Wall. Kindheitserinnerungen als solche mag man verstehen und nachvollziehen können oder auch nicht.

Dann ist da noch die Verklärung des Endes der DDR und damit des Anfangs des wiedervereinten Deutschlands. Es handelte sich angeblich allein um einen friedlichen Bürgerprotest, der in vorher nie da gewesener Weise eine ebenso friedliche Bürger-Revolution herbeiführte. Wers glaubte, mag bis heute selig sein, doch diese etwas einseitige Version wurde gesellschaftsfähig und gleichzeitig zur einzigen öffentlich genehmigten Version der Geschichte der Wiedervereinigung, schließlich wurde diese auch von offizieller Seite aus dem Westen genauso definiert und immer gestützt.

Böse Zungen, die dagegen behaupteten, dass die großartige, sichere und ach so soziale Deutsche Demokratische Republik lediglich pleite war und gar nicht mehr anders konnte als aufzugeben, werden auch in Gegenwart ebenso überhört, wie ignoriert wird, dass der ganze Spaß der Wiedervereinigung eine Menge Geld kostete und auch weiter kosten wird. Ein 17-Millionen Volk, das Planwirtschaft gewohnt war und plötzlich mittellos vor der Haustür stand, war ein hochriskantes Unterfangen. Davon will ausgerechnet im Jubiläumsjahr jedoch niemand mehr etwas wissen, schließlich ist ein schlichter Bankrott weit weniger ruhmreich und staatstragend als eine friedliche Revolution.

Genauso wenig ruhmreich war die Intention des Westens, die angeblich alle ihren armen Brüdern und Schwestern aus dem Osten redlich helfen wollte: Der Wirtschaft ging es vorwiegend um Profit, der Politik ebenso, nämlich um Wählerstimmen. Es funktionierte auch eine ganze Weile ganz gut, jedenfalls solange das Geld nur weiter floss und großzügig verteilt wurde – fast schon so wie in guten, alten sozialistischen Zeiten –, wurde die Partei des Einheitskanzlers in den neuen Bundesländern über die Jahre immer treu gewählt.

Dann war das Geld alle und deshalb wurde prompt der nächste Bürgerprotest fällig. Der endete nach Montagsdemonstrationen und anderem Gerangel schließlich in der großen Koalition sowie in der Vereinigung von der SED-Nachfolgepartei PDS mit der WASG und damit schließlich in der Gründung der Partei die Linke. Die fand dann sogar immer mehr Anhänger im Westen, denn auch dort meinten immer mehr Menschen, dass sie einfach zu wenig Geld haben, was in vielen Fällen auch stimmt. In vielen anderen auch nicht.

Immerhin, im gemeinsamen Jammern und im gemeinsamen Aufgeben des Zusammenhangs zwischen Leistung und Geld gab es erstmals so ein Gefühl wie Einigkeit zwischen Ost und West. Die deutsche Wiedervereinigung sorgte damit unter anderem auch für neue Mitglieder der Bewegung für ein bedingungsloses Grundeinkommen und brachte damit in Deutschland einige ihre vehementesten Vertreter hervor.

Vor dem Hintergrund ist es natürlich wenig hilfreich, wenn Politiker auch noch in der Gegenwart zu Verklärung der DDR und gleichzeitig wenig Erhellendes über die Absichten des damaligen Westens beitragen, indem sie als solche, in ihrer Funktion als Politiker einem untergegangenen Regime bescheinigen, dass nicht alles schlecht gewesen sei. Denn was an einem überholten System, das selbst(-verständlich) mit Dauerkontrolle und Dauer-Denunziation seiner Bürger nicht überlebensfähig war, ganz konkret und politisch nicht schlecht gewesen sein soll, ist leider selten Bestandteil solcher Statements, die schon etwas anders als eine private Erinnerung an einen netten Grillabend in Görlitz gewertet werden müssen.

Dauernde Bespitzelung, das Verschweigen von sozialen Konflikten und Informationen, mangelnder technologischer Fortschritt, keine Flexibilität, eine starre Organisation und die darin implizierte Weigerung sich weiterzuentwickeln und am globalen Geschehen teilzunehmen, das Einsperren eines ganzen Volkes bei gleichzeitigem Vorgaukeln einer nicht existierenden Sicherheit - nur zwanzig Jahre später wollen weite Teile der gegenwärtig wirtschaftkrisengeschüttelten Bundesbürger davon nichts mehr hören. Dabei heißt Kritik an der DDR-Diktatur keineswegs die Befürwortung eines außer Rand und Band geratenen Kapitalismus, ganz im Gegenteil, doch die fehlende Aussprache, die mangelnde Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, gepaart mit den drängenderen Problemen der Gegenwart, zeigt eher eine bis heute bestehende Sehnsucht nach Vereinfachung und Schwarz-Weiß-Malerei auf, die der Propaganda-Maschine des ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaates sicher gelegen gekommen wäre und längst auch im Westen ihre Anhänger gefunden hat.

Wenn es nur so einfach wäre. Die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise, inklusive der vorherigen, hätten auch für eine bestehende DDR, der, will man Umfragen Glauben schenken, immer mehr Deutsche paradiesische Zustände zuschreiben, ebenso den Staatsbankrott eingebracht, unter anderem auch, weil dieser Staat schon lange Jahre vor seinem Untergang am Devisen-Tropf des Westens hing.

Die Mythen um die DDR und ihres Untergangs werden jedoch weiter zelebriert, auch wenn wieder jüngst ein Mythos zerstört wurde. Wie sang- und klanglos die zumindest politische Bankrotterklärung am 9. November 1989 tatsächlich ablief, warf jüngst Riccardo Ehrmann, vor zwanzig Jahren Korrespondent der italienischen Nachrichtenagentur Ansa, ein. Er war jener Journalist, der dem führenden SED- und ZK-Funktionär Günter Schabowski die Frage nach einer neuen DDR-Reiseverordnung stellte. Die Antwort – unbeschränkte Reisefreiheit für DDR-Bürger ab sofort - machte Geschichte: noch am selben Tag führte sie zur Maueröffnung in Berlin. Doch wie nun Ehrmann verraten hat, hielt er sich damit exakt an Vorgaben des SED-Politbüros: Es wäre gar nicht Ehrmanns eigene Idee gewesen, sondern rund eine Stunde vor der historischen Pressekonferenz hatte ihn ein hohes SED und ZK-Mitglied telefonisch exakt um die Frage nach der Reisefreiheit gebeten, so Ehrmann im April in einem Interview mit dem MDR und gegenüber dem Tagesspiegel.

Was wohl passiert wäre, hätte Ehrmann sie nie gestellt? Es mag vorstellbar sein, dass die SED-Spitze ernsthaft meinte, damit den Druck herausnehmen zu können und die DDR - verändert - hätte weiter bestehen können. Es mag auch vorstellbar sein, dass an dem Abend aus Sicht der SED einfach alles schief gelaufen war, wäre ja nicht das erste Mal, doch die Mär der großartigen Bürgerrevolution bekommt damit einen deutlichen Dämpfer, und sie wird dennoch im Jubiläumsjahr wieder reanimiert und kräftig gefeiert werden. Denn wer will ausgerechnet bei den ganzen Feierlichkeiten mit Musik und Häppchen schon wahrhaben, wie kleinlaut ein ganzer Staat enden kann.

Also, was gibt es überhaupt zu feiern oder zu vermissen? Ach ja, die schöne Erinnerung. Und die bringt Quote, bei den Älteren, zum Beispiel innerhalb einer Rentnergeneration, die es immer noch nicht zu schätzen weiß, dass sie mit null Beiträgen ihren Ruhestand finanzierte, den sie jetzt genießen darf, und damit vielleicht sogar nahtlos in einer Anspruchshaltung gegenüber dem Staat unterstützt wird, die durchaus brenzelig werden kann. Und diese Generation – Ausnahmen bestätigen die Regel - wird es wahrscheinlich auch nie mehr zu schätzen wissen lernen. Dann ist da eine jüngere Generationen, der aus schlechten Geschichtsbüchern und verklärten Erzählungen – genau jener Älteren - beschieden wird, wie rosig der Sozialismus angeblich war, den die Jüngeren selbst teilweise bis komplett verpasst haben, und so fehlt bis heute dringend die notwendige Korrektur.

Da in der DDR niemand verhungert ist, wurde überhaupt die Möglichkeit zu verarmen in die Schublade Märchen sortiert. Kaum jemand im reichen Deutschland kann auch heute noch nachvollziehen, was in vielen anderen Ländern knallharte Realität ist. Hunger und Elend waren dabei vor nicht einmal 60 Jahren noch grausamer Alltag mitten in Deutschland. Doch das ist höchstens noch den paar vorhandenen Vertretern einer Urgroßelterngeneration bekannt. Wenn diese neben - allem anderen - vom Verbraucher-Elend aus zwei Weltkriegen, Inflation, Arbeitslosigkeit und Armut berichten, zucken die heutigen Großeltern-, Eltern- und jungen Generationen höchstens noch ungläubig mit den Schultern. Seit Neuestem betrifft bittere Armut nun wieder die Allerjüngsten. Nur haben die - genauso wie die Ältesten nach wie vor - keine Lobby und damit viel zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit.

Sie können einem also durchaus leid tun, die heutigen jüngeren und mittelalten, erwachsenen Wessis und Ossis, die, viele ohne es zu wissen, auf einem noch recht hohem Niveau jammern. Die große Bilanz, wer (von der Wiedervereinigung) profitiert und wer (durch sie) verloren hat, wurde dabei bis heute auch nie aufgestellt. So gibt es nur hier und dort versprengte Daten und Fakten, und viele, viele sehr unterschiedliche, persönliche und gefühlte Ungerechtigkeiten. Gemeinsam blechen sie alle, zahlen Wessis und Ossis doch gemeinsam den Soli, wobei die wenigsten wissen, wo dieser exakt hineinfließt. Eine alljährliche öffentliche Abrechnung, zur Einsicht für den Steuerzahler, zum Beispiel in Tageszeitungen veröffentlicht, gibt es nicht. So uninformiert meinen viele, sie zahlten nur drauf und ist keiner richtig zufrieden, nicht in den alten und nicht in den neuen - zwanzig Jahre alten - Bundesländern.

Selbst Otto Normal-VEBler, der sich einst auf den Wegfall der innerdeutschen Grenze vorwiegend wegen Reisefreiheit und Konsum freute, hatte von der D-Mark nicht sehr lange etwas, so schnell wurde diese bald wieder abgeschafft. Ähnlich die Personenkennzahl (PKZ) inklusive der Zentralen Personendatenbank in Berlin, deren herbeigesehnte Abschaffung nicht lange vorhielt. Letztes Jahr wurde eine bundeseinheitliche Steuer-Identifikationsnummer eingeführt - und so hat jeder Deutsche, vom Säugling bis zum Rentner, und zwar bis zu zwanzig Jahren nach seinem Tod (!), erstmals seit DDR-Ende, und erstmals für die Wessis überhaupt, (wieder) eine lebenslängliche Nummer. Auch die Überwachung der Bevölkerung entwickelt sich prächtig, so dass man auf Informanten und Denunzianten Dank technischem Fortschritt möglicherweise bald ganz verzichten kann. Bis dahin bleiben gut ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter der ehemaligen Staatssicherheit auf dem Arbeitsmarkt wahrscheinlich gefragtes Personal, wie man an den jüngsten Datenskandalen vorwiegend großer westdeutscher Konzerne ablesen kann.

Auch in den Medien rollt die Ostalgie-Welle ungebrochen weiter. Ostdeutsche Kinderbuchklassiker werden wieder aufgelegt und die gemütliche DDR-Freizeitgestaltung zwischen Laubenkolonie, Mai-Kundgebung und FKK-Strand findet sich in fröhlichen Retro-Bildbänden wieder. Selbst öffentlich-rechtliche Fernsehsender wie MDR und RBB beteiligen sich zur Freude ihrer Quote und damit zur Freude einer wohl wachsenden Mehrheit ostalgisch gestimmter Zuschauer an den sozialen Errungenschaften von Kombinaten und Co. Der Konsum solcher Medieninhalten wird in der Natur der Sache eher kritiklos genossen, auch wenn sich Wissenschaftler immer wieder um Einordnung und Aufklärung bemühen. Harmlose Unterhaltung, so erfahren wir von den Forschern, kann nämlich durchaus Ideologien transportieren. Das ist eigentlich kein großes Staatsgeheimnis mehr, also nutzte auch die SED das Medium Fernsehen, um zum Beispiel ihr Ideal der sozialistischen Familie an das TV-Publikum zu vermitteln.

So untersuchte kürzlich der Medienforscher Dr. Sascha Trültzsch in seiner Dissertation mit dem etwas komplizierten Titel Kontextualisierte Medieninhaltsanalyse – mit einem Beispiel zum Frauenbild in DDR-Fernsehserien ebendiese DDR-Unterhaltung an Hand von Familienserien wie Zur See und Zahn um Zahn, die im MDR und RBB ausgestrahlt werden, und erkundete, welches Familienbild dem Fernsehzuschauer auf unterhaltsame Art und Weise eingeimpft werden sollte: Zwei vollerwerbstätige Eltern mit ein bis drei Kindern in der Ganztags-Krippe.

Moment, das ist doch längst auch politisch gewollter Standard im Westen? Mama und Papa arbeiten beide Vollzeit, teilen sich die Hausarbeit, und die Kinder werden stringent vom ersten Lebens- bis zum letzten Schuljahr in Krippen, Kindertagesstätten und Ganztagsschulen rundum versorgt. Nur entspringt dies nicht dem Bundesfamilienministerium von 2009, sondern dem DDR-Farmiliengesetzbuch von 1965. Wie geschickt erzieherische Inhalte in Unterhaltung verpackt werden, ist spannend und zur Korrektur des steigenden Ostalgie-Rausches unverzichtbar. Noch wichtiger: Trültzsch liefert ein neues Konzept der Medieninhaltsanalyse für fiktionale TV-Unterhaltungssendungen, wobei er feststellte, das Leitbilder, die in Fernsehserien ideologische Botschaften transportieren, eine zentrale Rolle spielen.

So wenig Gemeinsamkeiten gibts zwanzig Jahre nach dem Mauerfall also doch nicht. Die der Vergangenheit nachhängenden Ostalgiker scheinen angesichts einer bald kompletten Übernahme sozialistischer Familienführung völlig unangebracht zu lamentieren. Und schließlich waren wir Deutschen im Selbstmitleid – wobei es in der Natur der Sache liegt, dass es dem oder den anderen dabei immer besser geht – wahrscheinlich immer schon einig, nur nicht darin, wem aktuell welche Rolle zukommt. Welche Qualitäten die damit trotz aller vordergründigen noch bestehenden Unterschiede sich sehr ähnelnden West- und Ostdeutschen (von wegen German-Angst, German-Selbstmitleid wäre angebrachter) wirklich haben, wird sich wahrscheinlich erst wieder dann zeigen, wenn die Krise richtig im Gang ist und die Kassen (wieder einmal) leer gefegt sind. Dafür stehen die Chancen momentan bekanntlich alles andere als schlecht. Mal sehen, was dann wieder passiert.

Buch:
Kontextualisierte Medieninhaltsanalyse
Mit einem Beispiel zum Frauenbild in DDR-Fernsehserien
von Dr. Sascha Trültzsch, im VS-Verlag


2009-04-23 Angelika Petrich-Hornetz
Text: © Angelika Petrich-Hornetz
Fotos Themenbanner: ©aph

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