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Privat-O-Mat

Privat-O-Mat

Geben Sie dem Privat-O-Maten Zucker!

Vielen Dank für Ihre Stichwörter! - und mit der letzten Mini-Story dieses Jahres geht nun auch der Privat-O-Mat in die Ferien und wünscht Ihnen frohe Festtage und einen angenehmen Jahresausklang.


Und so funktionierte es:
Liebe Wirtschaftswetter-LeserInnen und solche, die gerade im Begriff sind, es zu werden,

haben Sie im laufenden Jahr 2009 etwas Lustiges, Komisches, Trauriges, gar Peinliches erlebt? Oder sausen Ihre Gedanken und Beobachtungen, Gehörtes und Gelesenes noch in Stichworten durch Ihren Kopf?

Wunderbar: Teilen Sie sich uns mit. Wir wollen es natürlich nicht ganz genau wissen, wir wollen Stichworte – und geben Ihren Worten in freier Interpretation eine Form.

Take Five: Schicken Sie uns fünf Stichworte per Privat-O-Mat zu Ihrem privaten Erlebnis oder Ihren ganz persönlichen Eindrücken im Jahr 2009! -

Der Privat-O-Mat bastelt Ihnen eine Mini-Story daraus - mit ihrem Namen darunter oder anonym, ganz so, wie es Ihnen am besten gefällt. Die Geschichte wird Ihnen zugesendet und hier im Wirtschaftswetter und im Privatomat - der Blog von Juliane Beer veröffentlicht. Also, fünf Stichwörter eingeben - und los gehts,
an: privatomat@wirtschaftswetter.de


Und hier kommen sie, die ersten Privat-O-Mat-Mini-Storys:

Nervosität kann durchaus gute Seiten haben, erzählt die folgende Minigeschichte: Der Barkeeper

Richtig gruselig fiel Silvester 1999 aus: Jahrtausendwechsel

In der nächsten Story weiß sich eine Schauspielerin mangels Engagement selbst zu beschäftigen: Die Schauspielerin

In dieser Geschichte wird es noch einmal richtig außerirdisch - und hilfreich: September.

Hier erfahren Sie, wie befreiend Ernährung tatsächlich wirkt: Der Apfelbaum

Man erfährt, um was es sich bei der German Angst eigentlich handelt, nämlich, dass die Anderen alle heimlich Gold im Nachtschrank lagern. Hier er(t)eilt diese ein(en) Banker: Die Nachttischlampe

Wenn die Briefe woanders landen als geplant: Das Briefgeheimnis

Offenbar kann Wiedervereingigung auch einfach ignoriert werden: Im Osten nichts Neues

Anlässlich der dritten Mini-Story sollte vor privaten Ausgrabungen gewarnt werden: Beim Jupiter!

In der zweiten Geschichte vermischen sich Traum und Wirklichkeit in einer Bar: Die Traum-Bar Timbuktu

Die erste Story - und die Stichwörer - lassen auf ein reiches Leben schließen: Langeweile in Brighton

Anmerkung der Redaktion: Die Privat-O-Mat-Minigeschichten sind reine Fiktion, Inhalt, Orte, Personen, Aussagen und Namen sind frei erfunden, jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen, desgleichen mit Namen, tatsächlich vorhandenen Orten, Institutionen, Organisationen, Unternehmenen, Handlungen und Gegebenheiten sind rein zufällig.


2009-10-01 Juliane Beer
Idee, Konzept, Text: © Juliane Beer

Privatomat - gleichnamiger Blog von Juliane Beer
Illustration: ©aph
Fotos Themenbanner: ©Cornelia Schaible

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