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Wirtschaftswetter-Ressort NewsLiebe Leserinnen und Leser,


willkommen im Frühling 2021 und in den aktuellen Wirtschaftswetter-Nachrichten im März/April 2020. Die Nachrichten aus den Vormonaten und Vorjahren finden Sie ganz unten - und im:
Archiv.


News - Nachrichten

aktuell

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2021-04-16 ... NATO beendet Einsatz in Afghanistan. Am Mittwoch gab die NATO auf ihrem Treffen in Brüssel, Belgien bekannt, den internationalen Militäreinsatz in Afghanistan ab 1. Mai bis zum Herbst 2021 zu beenden. Zuvor hatten bereits die USA den Abzug ihrer Truppen bis September 2021 angekündigt. Hintergrund ist die Einsicht, dass es in Afghanistan keine militärische Lösung für den Frieden gibt. Die Unterstützung der afghanischen Sicherheitskräfte soll gleichwohl langfristig fortgesetzt werden, zunächst bis 2024, außerdem will die Bundesregierung einheimische Angestellte und ihre Familien, u.a. der Bundeswehr, unterstützen werden, wozu auch bestehende Programme ausgebaut werden sollen.

... Kriminalstatistik 2020. Im Jahr 2020 sind die Straftaten auf den niedrigsten Stand seit 1993 zurückgegangen, fasste Bundesinnenminister Seehofer (CSU) auf der Pressekonferenz anlässlich der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2020 (PKS) auf der Innenministerkonferenz (IMK) in Berlin zusammen. Die im vergangenen Jahr besonderen Problemfelder lauten: Gewalt gegen Kinder, Frauen, Polizei- und Rettungskräfte, außerdem Computerkriminalität mit einem Anstieg +6,2 Prozent zum Vorjahr. Gegenüber dem Jahr 2016 sank die Zahl aller Straftaten auf rund 5.31 Millionen, damit in fünf Jahren um -1 Million - sowie gegenüber dem Vorjahr 2019 (5,44 Millionen) um -2,3 Prozent. Die Aufklärungsquote erreichte 2020 einen Höchststand von insgesamt 58,4 Prozent (2019: 57,5 Prozent). Die Mehrheit der Tatverdächtigen 2020 war männlich (75,2 Prozent) mit leicht steigender Tedenz (2019: 75 Prozent). Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen liegt bei 33,7 Prozent, mit fortlaufend sinkendem Trend seit 2016. Unter den Tatverdächtigen stellten mit 80,1 Prozent Erwachsene ab 21 Jahre aufwärts die Hauptgruppe. Die Verbreitung von Kinderpornografie nahm im Jahr 2020 um +54 Prozent auf 26.739 Fälle gegenüber dem Vorjahr 2019 zu. Der sexuelle Missbrauch von Kindern stieg gegenüber dem Vorjahr um +6,8 Prozent, die Zahl der Tatverdächtigen hierzu um +6,5 Prozent. Die Aufklärungsquote sank von 87 Prozent (2019) leicht auf 86,4 Prozent. In dieser Deliktsgruppe stieg die Anzahl der deutschen Tatverdächtigen von 8.497 (2019) um +7,0 Prozent oder +591 Personen auf 9.088, die der nichtdeutschen Tatverdächtigen von 1.762 um +4,5 Prozent oder +79 auf 1.841 Personen. Die Anzahl der Tatverdächtigen bei "Verbreitung pornografischer Schriften" (darunter Verbreitung, Besitz, Erwerb, Herstellung) stieg von 16.071 (2019) um +48,7 Prozent oder +7.832 Personen auf 23.903 Tatverdächtige, darunter 20.234 deutsche und 3.669 nicht-deutsche. Die Aufklärungsquoten liegen in diesen Fällen alle über 90 Prozent, mit leichtem Rückgang gegenüber 2019. Die Straftaten gegen die persönliche Freiheit, darunter Nötigung, Bedrohung, Nachstellung (Stalking) kletterten von 194.380 um +4,1 Prozent oder +7.923 auf insgesamt 202.303 Fälle, die Aufklärungsquote lag in etwa gleich mit dem Vorjahr bei 88,2 Prozent. Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (versucht und vollendet) im Jahr 2020 waren 92,0 Prozent der Opfer weiblich, damit 28.122 weibliche Personen. Von den insgesamt 30.567 registrierten Opfern dieser Strafttaten befanden sich in den Altersgruppen 5,2 Prozent oder 1.590 Kinder bis 13 Jahre, 25 Prozent oder 7.642 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren - d.h. 9.231 und über 30 Prozent Minderjährige unter 18 Jahren - plus 15,7 Prozent oder 4.799 Heranwachsende. Damit war im Jahr 2020 ein Anteil von 45,9 Prozent oder rund 14.030 registrierte Personen jünger als 21 Jahre, die im Jahr 2020 von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung betroffen waren, weitere Informationen, extern, bmi.bund.de, PDF: PKS 2020
Quellen: nato.int, bmi.bund.de;
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2021-04-16 ... Bundesinfektionsschutzgesetz im Bundestag. Im Bundestag wurde heute die 1. Lesung des Gesetzentwurfs zum Infektionsschutz der Bundesregierung debattiert, Regierung und Opposition lieferten sich einen Schlagabtausch. Strittig sind u.a. Regeln zu Ausgangssperren, da Aerosole nachweislich draußen weniger problematisch als in Innenräumen sind, andererseits führen Lockerungen i.d.R. zu schwer kontrollierbaren Ansammlungen, bei denen zusätzlich Regeln häufig nicht eingehalten werden. Die AfD lehnt das ganze Gesetzesvorhaben ab. Anlass der geplanten Regel-Verschärfungen ab einer Inzidenz von über 100 sind die bereits jetzt überlasteten Intensivstationen der Krankenhäuser, auf denen wegen eingetragener, hochansteckender Mutanten, darunter vor allem die in Deutschland inzwischen vorherrschende aus Großbritannien immer jüngere Patienten eintreffen. Wird jetzt nichts unternommen, werden die Mediziner in Kürze zur Anwendung der Triage gezwungen sein. Damit ist die Pandemie-Lage wegen des langsamen Impf-Fortschritts mindestens für Nicht-Geimpfte aktuell potentiell tödlich. Das RKI beobachtet auch die Varianten aus Südafrika und Brasilien mit Sorge und meldet wieder rasant steigende Infektionszahlen seit Mitte März 2021 - in allen Alterklassen, verstärkt jüngere, aber auch wieder bei über 80-Jährigen. Mit Stand vom Donnerstag, 15.04,2021, registrierte das RKI +29.426 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden, am heutigen Freitag, 16.04.2021 +25.831, in Kürze werden die Todesfälle die 80.000 erreichen. Die Inzidenz lag am Freitag bei ingesamt 160, am höchsten in Thüringen (256), Sachsen (230), Sachsen-Anhalt (188), Bayern (180) und Baden-Württemberg (165). Im Gegensatz zur AfD, die ihre Ablehnung der Verschärfung u.a. mit den insgesamt nicht gestiegenen Sterbefallzahlen - u.a. wegen weniger Grippe-Fällen - argumentiert, warnen Ärzte nicht nur vor Todesfällen, sondern vor den schweren Folgen einer überstandenen Corona-Infektion, die zu behandlungsintensiven, bleibenden Schäden, oder wochen- bis monatelangem Leiden führen kann, nun auch immer mehr bei jüngeren Menschen. Bundeskanzlerin Merkel verteidigte im Bundestag die Gesetzesverschärfung mit den Worten, das Virus verstehe nur eine Sprache, nämlich "entschlossenes Handeln". In Mecklenburg-Vorpommern, (Inzidenz 148), wo bereits ab Montag, 19.04.2021 für vier Wochen schärfere Maßnahmen inklusive Schulsschließungen und Ausgangssperren - unterstützt von SPD, CDU und Linke, abgelehnt von der AfD - in Kraft treten werden, nannte Ministerpräsidentin Schwesig im Landtag das Virus den "Staatsfeind Nr. 1".
Quellen: bundestag.de, rki.de, regierung-mv.de;
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2021-04-11 ... Fragen zur Übertragbarkeit von SARS-Cov-2. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat eine Liste mit Antworten auf die bei ihm eingegangenen Verbraucherfragen zur Übertragbarkeit des Corona-Virus über Lebensmittel, Produkte, Gegentstände, Oberflächen auf den Menschen zusammengestellt, mit Verweisen auf mehrere Studien zum Thema, weitere Informationen, externe Seite bfr.bund.de: Kann das neuartige Coronavirus über Lebensmittel und Gegenstände übertragen werden?
Quellen: bfr.bund.de;
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2021-04-09 .... HRH Prinz Philip verstorben. Der Duke of Edinburgh, HRH Prinz Philip, seit 74 Jahren der Ehemann der britischen Königin Elisabeth II., ist heute Morgen, 9. April 2021, im Alter von 99 Jahren im Beisein seiner Familie auf Schloss Windsor verstorben. Prinz Philip war die größte Stütze der Königin, aber auch berühmt für seine politisch unkorrekten Anekdoten und selbstironischen Bermerkungen, die allerdings die Öffentlichkeit regelmäßig erheiterten. 1965 besuchten Elisabeth und Philip die Bundesrepublik Deutschland das erste Mal, und verweilten im Mai ganze 11 Tage lang in der Bonner Republik bevor sie von Hamburg mit der "Britannia" über die Elbe abreisten. Es folgten weitere große und kleiner Besuche 1978, 1987, 1992, 2000, 2004 und zuletzt der dreitägige, fünfte Staatsbesuch im Jahr 2015. Die Bilder des Paares in der Gedenkstätte Bergen-Belsen wird wohl niemand vergessen, der sie gesehen hat. Etwas später kündigte Philip an, künftig kürzer treten zu wollen, in seinen eigenen Worten, um sich nun endlich "ein wenig zu amüsieren". Die Fahnen am Buckingham Palast sind auf Halbmast geflaggt. Weitere Informationen: royal.uk
Quellen: destatis.de;
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2021-04-07 .... 2019: 411 Milliarden für Gesundheit - 326 Milliarden für Forschung, Wissenschaft und Bildung. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag nach Ostern, 6. April, mitteilte, stiegen die Gesundheitsausgaben im Jahr 2019 um +19,3 Mrd. Euro oder +4,9 Prozent auf insgesamt 410, 8 Milliarden Euro und überschritten damit erstmals die 400 Mrd.-Grenze - die 300-Mrd.-Marke wurde im Jahr 2012 erreicht, im Jahr 1998 die 200-Milliarden - der Zeitraum, bis die nächsten 100 Milliarden erreicht wurden, hat sich damit halbiert (von 14 auf 7 Jahre). Pro Kopf lagen die Gesundheitsausgaben 2019 damit statistisch bei 4.944 Euro je Einwohner. Der Anteil am BIP (Bruttoinlandsprodukt) der Ausgaben für Gesundheit lag 2019 bei 11,9 Prozent (+0,2 gegenüber 2018). Mit einem Anteil von 56,7 Prozent war die gesetzliche Krankenkasse größter Ausgabenträger, gefolgt von den privaten Haushalten, die Ausgaben der Pflegeversicherung stiegen um +6,6 Prozent auf einen Anteil von 10,3 Prozent.
Nach vorläufigen Berechnungen sind die Ausgaben der öffentlichen Haushalte und des privaten Bereichs im selben Zeitraum für Bildung, Forschung und Wissenschaft um +13,8 Milliarden Euro oder +4,4 Prozent auf 325,6 Milliarden Euro geklettert und machten im Jahr 2019 damit 9,4 Prozent des BIP (Bruttoinlandsprodukt) aus (Vorjahr 2018: 9,3 Prozent). Davon entfielen 185,7 Milliarden an Bildungeinrichtungen - davon 105,8 Mrd. oder 57 Prozent auf Schulen, Schülerbeförderung u.ä., 22,9 Prozent oder 42,5 Mrd. auf Hochschulen (einschließlich Forschung und Entwicklung) und 18,5 Prozent oder 34,4 Mrd. auf Kindertagesseinrichtungen. Es folgen 23,0 Milliarden Euro für u.a. Weiterbildung, Jugendarbeit oder Horte und 13,7 Mrd. Euro für die Bildungsförderung, u.a. BAfög.
Weitere Informationen, extern, destatis.de, Pressemitteilung: Gesundheitsausgaben im Jahr 2019 auf über 400 Milliarden Euro gestiegen

Sowie: Rund 326 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft im Jahr 2019
Quellen: destatis.de;
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2021-04-04.. Chinas Seidenstraßen-Kredite. Eine aktuelle Gemeinschaftsstudie, "How China Lends", März 2021, an dem auch das Weltwirtschaftsinstitut, Kiel beteiligt war, deckt Vertragsbedingungen mit einem Volumen von 36 Milliarden US-Dollar - und damit die Praxis der Kreditvergabe Chinas zwischen 2000 und 2020 auf. Andererseits finanziert China damit Projekte in Ländern, die schwer an Kredite kommen. Als Fazit bleibt wohl übrig, dass neben der Forderung nach mehr Transparenz sich auch andere Staaten stärker bei der Kreditvergabe für sich entwickelnde Länder beteiligen sollten, damit ein Wettbewerb erhalten bleibt, der von öffentlichem Interesse ist, weitere Informationen, extern, Pressemitteilung, Stand 31.03.2021, ifw-kiel.de: Geheime Verträge - Studie enthüllt Chinas Kreditvergabepraxis der Belt und Road Initiative
Quellen: ifw-kiel.de, aiddata.org;
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2021-03-31 ...AstraZeneca ab 60+ empfohlen. Gemäß einer aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) wird der Covid-19-Impfstoff von AstraZeneca in Deutschland ab sofort bevorzugt an über 60-Jährige verabreicht, Jüngere können sich nach ärztlicher Aufklärung jedoch weiter freiwillig auch für diesen Impfstoff entscheiden. Hintergrund sind weitere Fälle einer sehr seltenen Hirnvenenthrombose, inzwischen rund 30 in Deutschland. Davon betroffen sind vorwiegend Menschen, die jünger als 60 Jahre sind. Die Wirksamkeit von AstraZeneca gegen eine mögliche Covid-19-Infektion besteht nach wie vor.

... Arbeitsmarkt im März 2021 - trotzige Frühjahrsbelebung Trotz wieder steigender Infektionszahlen und bestehender Einschränkungen in zahlreichen Branchen fand auf dem Arbeitsmarkt im März 2021 insgesamt eine Frühjahrsbelebungstatt, allerdings nicht überall, viele Wirtschaftsbereiche - und damit auch Regionen - stehen von allen Seiten unter starkem Druck: Die Arbeitslosenzahl sank im März 2021 um -77.000 auf 2,827 Mio., im Vorjahrsvergleich (März 2020) ein Plus von rund +492.000. Die Arbeitslosenquote gegenüber dem Vormonat sank minimal um -0,1 Prozentpunkte auf 6,2 Prozent.
Kurzarbeit wurde vom 1. bis 25. März für +197.000 Beschäftigte angezeigt, bis Januar 2021 wurde für 2,85 Mio. Arbeiternehmer Kurzarbeitergeld gezahlt.
Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Januar 2021 um -96.000 auf 33,31 Millionen gesunken. Im selben Zeitraum (Januar 2021) verloren 560.000 Minijober:innen (geringfügig entlohnte Beschäftigung) ihre Arbeit, davon gut zwei Fünftel im Gastgewerbe.
Die Arbeitskräftenachfrage zog im März 2021 wieder etwas an, der Indikator kletterte um +4 Punkte, lag im März 2021 damit um -11 Punkte unter dem Vorjahreswert - es wurden im selben Zeitraum -82.000 Arbeitsstellen weniger als im Vorjahr gemeldet, aktuell sind 609.000 freie Arbeiststellen gemeldet.

... Corona in Zahlen. Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht regelmäßig Zahlen zur Corona-Pandemie, die einen Überblick über die Auswirkungen von Pandemie und Maßnahmen geben: So brach nach 10 Jahren fortgesetztem Wachstum im Jahr 2020 die Wirtschaftsleistung gemessen am BIP (Bruttoinlandsprodukt) um -4,9 Prozent ein. Das Staatsdefizit von -4,2 Prozent in Deutschland im Jahr 2020 war das mit -139,6 Mrd. Euro höchste Finanzierungdefizit seit der Wiedervereinigung und dem Rekordminus von 1995. Der EU-Referenzwert (Stabiltäts- und Wachstumspakt) beträgt 3 Prozent, dessen Anwendung jedoch für 2020 und 2021 ausgesetzt ist. Weitere Zahlen: rund 75 Prozent weniger Fluggäste im Jahr 2020 der 24 größten Verkehrsflughäfen in Deutschland, etwa -4,6 Prozent weniger Konsumausgaben der privaten Haushalte im vergangenen Jahr, mit Ausnahme von Nahrungsmitteln mit +6,3 Prozent. 2020 wurden in Deutschland u.a. +75 Prozent mehr Desinfektionsmittel und +20 Prozent mehr Nudeln produziert. Der Umsatz im Online-Handel kletterte von März 2020 bis Januar 2021 um +27,8 Prozent - im selben Zeitraum sanken die Umsätze der Warenhäuser um -17,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Erstmals gab es im Jahr 2020 in Deutschland 0 Prozent Bevölkerungswachstum, damit verharren wir bei 83,2 Millionen Menschen, weil die Geburten sanken, die Sterbezahlen stiegen, die Nettozuwanderung niedriger als im Vorjahr ausfiel. Die Reallöhne sanken durchschnittlich um -1,1 Prozent, der stärkste Rückgang seit Einführung der Erhebung im Jahr 2007. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 bis Januar 2021 wurden 726.000 weniger Erwerbstätige gezählt. Diese und weitere Daten, Details und Infos, externe Seite, destatis.de, Pressemitteilung und Corona-Extraseite: Die Folgen der Corona-Pandemie in 10 Zahlen
Quellen: bundesregierung.de, rki.de, arbeitsagentur.de, destatis.de;
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