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Wirtschaftswetter Inside - Pressemitteilungen und Notizen


Hinter und auch ganz weit abseits den Wirtschaftswetter-Kulissen. Schau- und Nebenschauplätze der Gegenwart. Wirtschaftswetter in- und extern. Mehr über die Online-Zeitschrift Wirtschaftswetter. Mehr und Neues von den Wirtschaftswetter-Autoren: Mitteilungen, Erfolge, Preise, Ausszeichnungen, neue Bücher und Projekte - oder Ihre aktuellen Fundstücke, liebe Leserinnen und Leser. Wirtschaftswetter Inside. Bleiben Sie neugierig, bleiben Sie auf dem Laufenden. Presse-Verteiler : presse@wirtschaftswetter.de

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Wirtschaftswetter-WerbungWirtschaftswetter-Presse, Cartoon Wanderer +++ 15. Juli: Trump und die Demokratinnen +++. Hoffentlich kommt niemand auf die Idee, Trump in sein Ursprungsland abzuschieben....

+++ 07. Juli: Der Zauber-Spiegel wird real +++ Wie der Schweizer Rundfunkt berichtet, rückt ein bestimmtes Kleinod des alltäglichen Lebens in den Mittelpunkt der Digitalsierung, nämlich der nun smarte Spiegel. Damit ist es dann wohl mit der Privatsphäre im Badezimmer vorbei, zumindest damit, gänzlich unbeobachtet und ungestört ein lästiges Pickelchen kurz zu beseitigen. Link zur externen Webseite des srf: "Immer unter Beobachtung - Spieglein, Spiegeln - Ein neues Interface entsteht"

+++ 25. Juni - Es gibt keine Wahlkampf-Managerinnen mehr? +++ . Was ist mit Google los? Auf der Suche nach "Wahlkampfmanagerin" schlägt die Suchmaschine vor: "Meintest du Wahlkampfmanager?". Nein, meinten wir nicht. +++

++++ 25. Juni - 36 Grad +++ ... und es wird noch heißer. Morgen im Osten: 39 Grad, im Südwesten 40 Grad. Am Donnerstag etwas kühler, stellenweise im Norden sogar unter 30 Grad, und dann gibt uns die nächste Hitzewelle am Wochenende den Rest. Ein guter Anlass, um unseren Leser*innen mitzuteilen: Wir verlängern in Arkadien, weils so schön ist (und die Zeit wieder hinten und vorne nicht reichte, und dann diese Hitze!).

+++ 15. Juni - Wie steht es um die Chancengleichheit? +++ . Darauf fanden aktuell die Schweizerinnen mit ihrem angemessenen Frauen-Streik am Freitag 14. Juni 2019 die Antwort schlechthin. Doch auch Spiegel Online lieferte Aktuelles aus der Gegenwart, einmal hier, spiegel.de: Wohin mit der Kohle?.

Und hier, spiegel.de: Rassistische Algorithmen - KI-Forscherin Nkonde im Interview

+++ 6. Juni - Schöne Pfingsten 2019! +++ . Wir wünschen unseren Leser*innen erholsame Feiertage und schöne Pfingsten. Als musikalische Begleitmusik der Feiertage ist "Bolle reiste jüngst zu Pfingsten" natürlich gesetzt. Alternativ für diejenigen unter uns in einem gewissen Alter, die aus den vielen kultivierten Empfängen zu wenig Erkenntnis empfingen, bietet sich auch der Evergreen "Guacamole" des genialen Lumpenpacks an. Das Duo ist 2019 in ganz Deutschland auf Konzert-Reise unterwegs ist. Unbedingt hingehen, weil live noch viel besser als eh schon.

+++ 20. Mai - Gewählt ist gewählt vs. alle Menschen sind gleich +++. Auf unsere Anfrage an Twitter zum jüngsten Tweet eines bekannten Staatsoberhauptes, bekamen wir das folgende Statement gesendet. Zum Glück betreiben wir selbst keine Diskussions-Platform. Sonst hätten wir ihn wegen Verstoßes gegen hier existierende Netiquette-Richtlinien, Punkt 1: "Online verfasste Androhungen einer analogen Vernichtung anderer Diskussonspartner sind ausdrücklich unerwünscht", - rauswerfen müssen, zum Statement, extern, Twitter-Blog: World Leaders on Twitter.

+++ Gender-blind +++ - steht für die Fähigkeit, das Geschlecht zu übersehen. Während u.a. Jung von Matt das gerade lernt, schickt die Schweizer Bilanz Managern ihre Töchter auf den Hals - und die haben einige gehaltvolle Tipps für ihre Väter-Generation bezüglich zielführender Blindheit, beachten Sie bitte auch den letzten Satz, externer Link, bilanz.ch: Gender-blind - Was Manager von ihren Töchtern lernen können Wirtschaftswetter-Presse, Cartoon Wanderer

+++ 6. Mai - Didgeridoo-Interview-Spam +++ Und noch einer. Marc Miethe, ein ehemaliger Interviewpartner eines bereits seit Monaten gelöschten Interviews verfolgt uns mit seinem Müll in Form von unzähligen 404-Fehlerseiten. Das ergibt eine ganz neue Kategorie: Spam durch ehemalige Interviewpartner. Faszinierend... . Leider suggeriert diese im wahrsten Sinne des Wortes inhaltsleere Aktion jedoch, wir hätten irgendeine Verbindung zu diesem Herrn, seinem Unternehmen oder seine Seite. Wir klären deshalb an dieser Stelle auf:
Die Wahrheit: Das ehemalige, Didgeridoo-Interview mit Herrn Marc Miethe ist wegen dessen Aktionen gelöscht worden. Herr Miethe pflegte schon vorher. uns mit unzähligen Seiten gleichen Inhalts - nämlich dem Interview in x-facher Ausführung- zu verfolgen. Seit der Löschung verfolgt, stalkt und spammt er uns notorisch weiter mit diversen 404-Fehlerseiten und missachtete bis jetzt sämtliche Aufforderungen von uns, diesen massenhaften Webspam zu unterlassen. Das funktoniert deshalb, weil Herr Miethe im Code seiner Seiten ensprechende Texte und Schlagworte versteckt. Man muss schon genau suchen, um diese versteckten Elemente zu finden.
Bitte beachten Sie: Wir pflegen keinerlei Verbindung zu diesem Herrn oder seinem Unternehmen, im Gegenteil. Sämtliche Verweise in Suchmaschinen von den Seiten dieser Spammer und Stalker-Seite zu uns, sowie der widerrechtliche Missbrauch unserer Namen, Inhalte und unserer Marke auf den Seiten des Herrn Miethe sind Fake und Müll, weil in Wahrheit keinerlei Verbindung zwischen uns und diesem Herrn, seinen Webseiten oder seinem Unternehmen besteht.

+++ 28. April: Achtung, Spammer verbreiten falsche Angaben +++ . Mindestens vier notorische Spammer-Webseiten, und zwar "bizdb.de", "deutschebiz.de", "deubiz.com", und "dastelefonnummer.de" verbreiten seit einigen Wochen immer wieder Falschangaben über die Wirtschaftswetter-Redaktion, u.a. auch über mich (Angelika Petrich-Hornetz). Weitere Seiten wie "namenfinden.de" greifen dann diese betrügerischen Falschangaben auf und verbreiten sie weiter. Außerdem bekommen Suchmaschinen die massenhafte Verbreitung von falchen Angaben offenbar nicht in den Griff.
Deshalb dieser Hinweis: Bitte nicht beachten, es handelt sich um falche und z.T. betrügerische Angaben sowie nicht-existierende Kontakt-Angaben wie z.B. eine dort aufgeführte, falsche, nicht existente E-Mail-Adresse, nicht existierende Urls etc. Alle (!) Einträge und Angaben auf den Seiten "deutschebiz.de", "dastelefonnummer.de", deubiz.com" und "bizdb.de" sind nicht (!) vom Wirtschaftswetter, sondern von unbekannten Dritten, ohne unser Zutun dort eigenmächtig eingestellt und veröffentlich worden - und dienen offenbar den undurchsichtigen Interessen dieser Seitenbetreiber.
Wirtschaftswetter-Presse, Cartoon WandererWenn Sie Kontakt zur Wirtschaftswetter-Redaktion aufnehmen möchten, schauen Sie einfach ins Impressum, dort finden Sie alle echten Kontaktmöglichkeiten: Wirtschaftswetter-Impressum - Kontakt

+++ 26. April - "Third Life" - Kohlekraftwerke zu Stromspeichern. Anstelle eines kompletten Rückbaus erscheint eine Idee der DLR-Forscher, Kohlekraftwerke zu Stromspeichern umzubauen ein interessanter Ansatz zu sein, der es wert ist, herausgestellt zu werden, in Golem beschrieben, golem.de: DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

+++ 8. April - Update Fake-Eintrag bei "auskunft.de" +++ Inzwischen hat die Seite "auskunft.de" den - nicht von uns vorgenommenen! - Eintrag über uns gelöscht, aber leitet nun Suchanfragen munter weiter auf ihre eigene Fehlerseite um, in der frecherweise, im Quelltext versteckt, weiterhin unser Titel und unser Markenname widerrechtlich benutzt werden: "https://www.auskunft.de/x2czb6bk-wirtschaftswetter-online-zeitschrift-extern". Noch einmal: Wir hatten und haben mit dieser Website und ihren Betreibern noch nie etwas zu tun, haben dort selbst keinen Eintrag vorgenommen - und weil wir auf alle unsere Anfragen dort zu diesem Fake-Eintrag auch nie eine einzige Antwort erhalten haben, werden wir mit dieser Seite auch nie etwas zu tun haben wollen. Offenbar fällt es den Seitenbetreibern dort überaus schwer, sich von uns zu trennen... .

+++ April, April - Frühlingsausgabe 2019 +++. Zugegeben, wir mussten etwas auf den Fundus zurückgreifen. Das liegt u.a. daran, dass in der ersten Ausgabe 2019 bis zum 31. März durchgehend berichtet wurde bzw. an diesem ereignisreichen Frühjahr. Und so wie es aussieht, wird sich die Dynamik weiter fortsetzen, sogar eher steigern. Ein gemütliches Jahr wird 2019 jedenfalls nicht. Erst einmal aber Willkommen in der schönsten Ausgabe des Jahres - und damit im Wirtschaftswetter-Frühling. +++ 23. März - Verkehrsministerium wirbt mit nacker Haut für mehr Sicherheit +++ Das Bundesverkehrsministerium ist mit seiner Werbung für Fahrrad-Helme in die Kritik geraten. Die jungen Frauen und Männer in Unterwäsche sollen für Aufmerksamkeit sorgen, verteidigt sich Bundesverkehrsminsiter Scheuer gegen die Kritik. Wir meinen: Bundesverkehrsminister Scheuer in Unterwäsche hätte der Kampagne noch viel mehr Aufmerksamkeit eingebracht.

Wirtschaftswetter-Presse, Cartoon Wanderer +++ 17. März - Fake-Eintrag auf "auskunft.de" +++ . Wir informieren Sie an dieser Stelle dass wir offenbar jüngst ausdrücklich gegen unseren Willen auf einer Plattform namens "auskunft.de" verzeichnet worden sind. Wir selbst haben keinen Eintrag auf der Seite "www.auskunft.de" vorgenommen, der dort den Titel unserer inzwischen gelöschten Google+-Seite "Wirtschaftswetter Online Zeitschrift extern" selbstredend ohne uns zu fragen "übernommen" hat. Wir haben die Seitenbetreiber und das Unternehmen, das auskunft.de betreibt - laut Impressum auf "auskunft.de" - handelt es sich um die Firma Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG bereits zwei Mal darum gebeten, den Eintrag über uns unverzüglich zu löschen - und warten auf Antwort, einerlei, ob von einer menschlichen oder künstlichen Intelligenz. Beachten Sie bitte deshalb: Wir haben dort keinen Eintrag vorgenommen, der dort gegen unseren ausdrücklichen Willen getätigt wurde. Wir haben keine und pflegen keine geschäftlichen o.a. Verbindungen zu auskunft.de oder Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, wie der Eintrag von unbekannt dort fälschlicherweise suggerieren könnte.

Wirtschaftswetter-Presse, Cartoon Wanderer +++15. März 2019 -Riders on the Rain +++ . Es regnet andauernd. Dabei fiel uns auf, dass wir - wie alle - nur wenige Regen-Bilder haben. "Überall scheint die Sonne" - ja, von wegen. Im März 2019 regnet es einfach weiter, als würde jemand sagen: "Hüte dich vor den Iden des März". Wenn der Sturm einmal nachlässt, regnet es immerhin stundenweise nur von oben, bevor das nächste Sturmtief eintrifft. Dazu passt 1. Blues (u.a. "Ball and Chain" von Janis Joplin) und 2. Jim Morrison hören: "Riders on the Storm" und "The Chrystal Ship" u.a. . Morrison hatte einfach keine Angst, vor dem Regen in jeder Form. Einen der schönsten Songs für den echten Trost in allen Lebenslagen lieferte/leistete tatsächlich der Kingdom Choir in 2018 mit Karen Gibson anlässlich der Hochzeit von Henry und Meghan, BBC: "Stand byMe" +++ März 2019: Empathie oder Mitgefühl? +++ . Mangelnde Empathie wird schnell zum Kampfbegriff der modernen Manipuliationsgesellschaft. Warum das so ist und worin die Unterschiede bestehen, erläutert ein Philosoph im Deutschlandfunk: "Empathie - eine überschätzte Fähigkeit". +++ Valentinstag 2019 - Kaum zu glauben, aber wahr +++ . Wir müssen uns tatsächlich entschuldigen, heute kaum öffentlich anwesend zu sein. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet der vom Blumenhandel, aus durchaus nachvollziehbaren Gründen, bevorzugte Valentins-Tag in diesem so dynamischen Jahr 2019 (das ganz andere Prioritäten setzt) selbst im Wirtschaftswetter ein besonderer Tag werden würde? D.h. wir müssen heute einfach passen. Quasi wie ein "zweites Weihnachten im Vorfrühling" wurden wir angehalten, uns heute konsequent Familie und Freundeskreis zu widmen. Und das uns, wo wir auf den Tag bisher noch nie besonders viel Wert gelegt hatten. Vielleicht liegts auch am strahlenden Sonnenschein in Lübeck, das allen offenbar "Valentinstag" auf die Stirn geschrieben wurde. Tja, 2019 ist das nun so, und das Ergebnis: Der 14. Februar ist dann am besten umgesetzt, wenn man eine Valentins-Post verschickt - und bekommt. Oder wenn man mit netten Menschen quatscht, von denen es mehr gibt, als man vorher dachte usw. usf.. Das Beste: Sie haben noch ein paar Stunden Zeit für das alles, dieses alles Nette und Schöne ... Tun, machen, schreiben und sagen Sie es doch einfach! :-) +++ Politik: Schaulaufen, Seilschaften, Systemrelevanz und mangelnde Solidarität +++ Die ehemalige CSU-Ministerin Christine Haderthauer spricht Klartext in einem systemrelevanten Interview mit der Zeit: "Männer haben Spaß daran"

Wirtschaftswetter-Presse, Cartoon Wanderer +++ Januar-Sonne 2019 +++ Wer dieses Wochenende (18. bis 20.01.) Ostsee gebucht hatte, zog einen echten Volltreffer: eiskalt und Sonne pur, die schon jetzt erstaunlich viel Wärme ausstrahlt. Vom ersten Schneefall an der Ostseeküste, von Donnerstag (Tag des Schneemanns!) auf Freitag ist auch noch etwas übrig geblieben, Ergebnis ist eine richtig, schöne Winteratmosphäre. +++ Arbeitslose Roboter +++ Wer denkt, Roboter seien eine grundsätzliche Gefahr für menschliche Beschäftigte wird feststellen, dass die Wirklichkeit noch etwas anders aussieht. In Japan wurde jetzt einigen Robotern gekündigt, weil sie mehr Arbeit verursachten als bewältigen zu können. Das Fazit des Roboter-erfahrenen Hotelbesitzeres fällt dementsprechend genauso bodenständig wie weise aus, Onlinehändler News: Japanisches Hotel feuert Roboter-Mitarbeiter +++ 2019-01-07 - Neues vom Doxxer +++ Über Neues vom Wochenende im Fall der kürzlich bekannt gewordenen Daten-Veröffentlichungen in einem Adventskalender berichtet Heise. U.a. vermuten alle eine einzelne Person hinter den Leaks und Datenschützer kritisieren, nicht zeitnah informiert worden zu sein, externer Link, heise online: Massen-Doxxing: Datenschützer will Twitter zum Sperren von Links verpflichten +++ Beziehungsprobleme online +++ . Es ist schon seltsam, dass sich ausgerechnet im Zeitalter unzähliger Kommunikations-Devices Männer und Frauen wieder gegenseitig anschweigen, anlügen und hintergehen. Dafür rieselt es Artikel, in denen über diesen "neuen", digital unterstützten, miesen Erfahrungen berichtet wird. Besser wäre es wohl, die Technik zu nutzten, um endlich miteinander zu sprechen, aber vielleicht ist auch der sequenzielle Austausch von schlechten Erfahrungen immerhin ein Anfang, die Plattform-Partnersuche wirkt dabei allerdings mehr als gruselig. Externer Link, TAZ: Plötzlich wieder Single - Männer!

+++ Neues Jahr, neues Glück = neue Wirtschaftswetter-Ausgabe! +++ Hereinspaziert ins neue Jahr 2019 mit dem Schwerpunkt: The Audience - Das Publikum - bis zum 31. März 2019 +++ Schneekatastrophe 1978/79 - Erinnerungen an den Winter +++ Nicht nur für diejenigen, die in Norddeutschland aktuell den Winter vermissen oder die Schneekatastrophe 1978/79 nicht mitbekommen haben, veröffentlichten die Lübecker Nachrichten zum 40. Jahrestag des Jahrhundertwinters eine Galerie mit Leser-Fotos: Das war der Jahrhunderwinter 1978/79. Nach den Weihnachtstagen mit milden Temperaturen setzte nach einem Temperatursturz am 29.12.1978 die erste "Schneewelle" ein. Es schneite und stürmte ununterbrochen, Mitte Februar folgte die zweite Welle. Hoffentlich ohne -30 Grad wünschen wir Ihnen einen guten Rutsch! +++ Weihnachtssünden + Kostbarkeiten 2018! +++ Nein, wir werden kein Foto von unserem Advents-Frühstück senden, auch wenn die Redaktionsleitung mehrere Schnittchen mit Krabben in Currysoße satt verdrückte, die sie tatsächlich mit einem gefühlten Viertelpfund Basilikum "verfeinerte", was durchaus interessant aussah. Mit dieser ersten Weihnachtssünde wünschen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser ruhige und schöne Weihnachtsfeiertage. Was man schenken kann und sollte? Genau wie jedes Jahr: Zeit. Die fehlt allen irgendwie immer. Verschenken Sie ihre persönliche Lebenszeit an Ihre Lieben. Es gibt einfach nichts Kostbareres. Wirtschaftswetter-Presse, Cartoon Wanderer +++ Woche der Frauen? +++ . Die Öffentlich-Rechtlichen zelebrieren die "Woche der Gerechtigkeit". Und wann kommt die Woche der Frauen? Erst zum 200. Jubiläum des Frauenwahlrechts? +++ Noch Herr der Lage? +++ . Der folgende Heise-Artikel über das Verhalten einiger Algorithmen in automatisierten Werbeabläufen lässt die Kritik daran wachsen, ob die Tech-Werbe-Szene überhaupt noch Herr der Lage ist, heise.de: Facebook erlaubte gezielte Werbung für Neonazi-Verschwörungstheoretiker

+++ Ende Oktober 2018 +++ Der Oktober neigt sich langsam zu Ende, aber die Termin-Seite im Wirtschaftswetter platzt aus allen Nähten. Da stellt sich die Frage, warum es immer noch keinen TV-Sender gibt, der nichts anderes tut, als brühwarme Berichte von den zahlreichen Veranstaltungen zu zeigen, für die die Zuhausegebliebenen schlicht keine Zeit haben. Dafür gäbe es sicher nicht nur ein interessiertes Publikum, sondern auch ein genauso interessiertes Werbepublikum. +++ Oktober 2018 - Long Cool Woman in a Bathtub +++ Über eine mögliche Reaktion auf Hater im Fotoformat berichtete der Stern in seiner Online-Ausgabe. Ob sich künftig auch die schlichte Nennung des Namens der coolen Sophia Thomalla als Ansage an gewisse Zeitgenossen als hinreichend erweisen wird - oder die Darstellung gar Nachahmerinnen und Nachahmer-Fotos findet? Scheint jedenfalls passend und sieht gut aus, stern: "Instagram: Nackt in einer Wanne voller Geld: Sophia Thomallas klare Botschaft an ihre Hater" +++ Sanfter Wechsel in den Herbst +++ Wie angekündigt wird es innerhalb der nächsten Woche einen sanft-fliegenden Wechsel in die Wirtschaftswetter-Herbstausgabe (IV. Quartal, 1. Oktober bis 31. Dezember) über mehrere Tage (!) geben, Seite um Seite. Bitte nicht wundern. Ungewöhnliche Zeiten erfordern nun einmal ungewöhnliche Maßnahmen... +++ Im Kreuzverhör +++ . Laut Medienberichten (u.a. Süddetusche) musste sie wegen Morddrohungen bereits ihr Haus aufgeben. Nächste Woche könnte Prof. Christine Blasey Ford aussagen und steht damit im Kreuzverhör, als möglicher Fleck auf der weißen Weste des designierten obersten Richters Brett Kavanaugh, Trumps Kandidat für den Surpreme Court, dem höchsten Gericht der USA, ein Amt auf Lebenszeit. Einer der unzähligen Vorwürfe von Republikanern an Blasley, eine erklärte Demokratin lautet: Ihre späte Beschuldigung Mitte September 2018, erst nach 30 Jahren könnte "politisch motiviert" sein. Diese Behauptung ist in etwa so schlau, wie den Vorgang selbst, die mutmaßliche Attacke von Kavanaugh auf Blasley als "politisch motiviert" zu bezeichnen, schließlich ist Kavanaugh ein Kandidat der Republikaner.

+++ Butter bei die Fische +++ . Jetzt mal Butter bei die Fische: Wir setzen aus guten Gründen das Schwerpunktthema Zukunft in der nächsten Ausgabe (1. Oktober bis 31. Dezember) fort. Die Gründe erläutern wir in Kürze in einem Artikel in "eigener Sache". Zusammengefasst waren wir im Sommer nicht mit der Zukunft, sondern vielmehr und viel zu lange mit der Vergangenheit beschäftigt - und das nicht trotz, sondern gerade wegen der hochgelobten "Digitalisierung". +++ 2. Jahreshälfte mit Foto +++ . Beinahe hätten wir fast die 2. Jahreshälfte mit Foto des Wirtschaftswetter-Kalenders vergessen, dabei ist bald fast schon wieder Weihnachten, aber bis dahin schweben wir noch ein wenig weiter: Wirtschaftswetter-Presse, Cartoon Wanderer PDF-Wirtschaftswetter-Kalender - mit Foto +++ August 2018 - Analyse der aktuellen Lage +++ . Anlässlich der Polizeikontrolle eines ZDF-Fernsehteams bei einer "Anti-Merkel-Demonstration" in Sachsen analysierte Johannes Thumfort im Spiegel die aktuelle Lage: Der Matsch in den Institutionen. Was jetzt noch fehlt ist die Kombination der Institutionen mit fortschreitender Digitalisierung und Einsatz von KI, um die neuralgischen Punkte rechtzeitig zu identifizieren. +++ Mondfinsternis + Mars + ISS, 27. Juli 2018 +++ . Die engagierten Sternenfreunde in Lübeck bauen ihre Teleskope auf. Wer solche Astronomen hat, sollte ihnen endlich wieder einen feste Sternwarte ermöglichen. Weitere Infos, sternwarte-luebeck.de: Totale Mondfinsternis und Mars in Erdnähe am 27. Juli 2018 +++ Twitter-Passkontrollen stur fortgesetzt +++ . Und auch im Juli 2018 setzt sich das heitere Fordern von Twitter nach Personalausweisen, Geburtsurkunden usw. inklusive Geburtsdaten und Lichtbildern penetrant fort, obwohl sie seit Monaten im Besitz offizieller Nachweise sind, u.a. immerhin einer oberen Bundeshörde, nebst Nachweis meiner Volljährigkeit - und das reicht mehr als vollkommen aus. Das Gehabe wirkt auf mich inzwischen nur noch unprofessionell, peinlich und unseriös. Die vehemente Anforderung von noch mehr hochsensiblen, persönlichen Daten stammt nämlich ausgerechnet von einem Unternehmen, in dessen E-Mail-Kommunikation tatsächlich sämtliche Mitarbeiter durchgehend "Twitter" heißen. Direkte Ansprechpartner - nebst Kontaktdaten - existieren nicht. Dass US-Präsident Trump und zahllose, weitere Politiker in Amt und Würden ausgerechnet dieses Unternehmen längst zu ihrer persönlichen Presseabteilung umfunktioniert haben, ist wirklich erstaunlich. Vor diesem Hintergrund erscheint die jüngste Jubel-Presse-Meldung (bereitwillig von zahllosen Medien verteilt) "70 Millionen Fake-Konten gesperrt" dementsprechend ähnlich "seriös" wie diese penetranten Pass-Kontrollen... .

+++ Forscherruf und Publikations-Marathon +++ Erfrischend sachlich äußert sich Spektrum zum aktuell durchs Dorf getriebenen Thema, spektrum.de: Predatory Journals - Das "Publish or perish"-Diktat muss enden ++++ 11. Juli 2018 Sportmoderatorinnen +++ . Die Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach, 1830 geboren.wusste schon im 19. Jahrhundert, Zitat: „Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer.“. Im Grab umdrehen dürfte nett ausgedrückt sein, anlässlich des Umstands, dass sich rund 120 Jahre später rein gar nichts daran geändert hat. Eine Bestandsaufnahme von Elena Witzeck in der FAZ: Was sie noch zu sagen hätten - Seximus bei der WM. Wirtschaftswetter-Presse, Cartoon Wanderer +++ 10. Juli - Deine ganz geheime Nationalität +++ . Der BBC wartet mit einem fiesen Test auf, und zwar soll damit die "geheime Nationalität" hinter der tatsächlichen damit aufgedeckt werden. Sollte man nicht zu ernste nehmen (auch wenn ich noch mit dem Ergebnis hadere), hier geht's zum Test, Achtung, externe Seite, in Englisch: What's your secret nationaltity ? +++ 6. Juli - Trumps Zölle und Nicht-Zölle +++ Und noch ein sehr guter Kommentar von Thomas Fricke, Spiegel online, der ebenfalls meint: Investitionen, Investitionen und nochmal Investitionen seien unverzichtbar: Trumps Vorteil im Handelskrieg. Das ist als solches auch nicht neu, aber dennoch schön, wie wach zur Zeit viele Kommentatoren sind.

+++ 5. Juli 2018 - EU-Parlament stimmt mit knapper Mehrheit gegen Upload-Filter +++ . Unsere fließend vom Frühling in den Sommer gleitende Ausgabe fängt ja gut an. Und wir verleihen anlässlich dessen gleich den Preis für den besten Kommentar zum Thema an Jannis Brühl von der Süddeutschen, knapp, prägnant, ins Schwarze treffend, sueddeutsche.de: Überwachung im Internet - Bis das letzte Bild gescannt ist. Silber verleihen wir Michael Stempfle in der Tagesschau von Donnerstag, 05.07 für seinen.: Kommentar zum Ende des Asylstreits +++ Bilder-Galerien +++ Wir räumen momentan die Bilder-Galerien auf. Dazu kontaktieren wir die Künstler und Fotografen, die im Wirtschaftswetter stets selbst bestimmen, was sie gerne wie hätten oder nicht. Es gibt aber auch einige, die leider unauffindbar sind. Ein paar Galerien haben wir darum schon gelöscht, einige werden noch folgen. Zur Info: Mit den Galerien gehen raus: Die Webseiten, die Bilder und die Kontaktdaten. Melden Sie sich gern wieder, wenn Sie möchten. +++ Die "Zukunft" wird fortgesetzt +++ Wir verlängern unseren Themen-Schwerpunkt "Zukunft" über die nächste Sommerausgabe - 1. Juli bis 30.September 2018. Wir haben den Eindruck, die "Zukunft" und alles, was derzeit auf sie einprasselt, bedürfen einer fortgesetzten Betrachtung. Wirtschaftswetter-Logo, Link Wirtschaftswetter +++ EU-Urheberrechtsnovelle ist ein Schuss in eigene Knie +++ . Die DSGVO ist trotz Kinderkrankheiten sinnvoll. Anders ist es jedoch mit der nun geplanten EU-Urheberrechtsnovelle - die ausschließlich lizensierte Inhalte im Internet zulässt, damit unweigerlich auf ein flächendeckend zensiertes Internet durch Upload-Filter hinausläuft und damit eine echte Gefahr für Freiheit und Demokratie darstellt. Zu spät: Der EP-Rechtsausschuss hat für das "Copyright-Paket" gestimmt, alles weitere finden Sie jetzt in den News


©Fotos: ©Cornelia Schaible, ©Illus: aph ©Text: Angelika Petrich-Hornetz, Elisabeth Kärcher ::
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