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Wirtschaftswettter-Ressort NewsLiebe Leserinnen und Leser,


willkommen in der Sommerausgabe 2017 der Wirtschaftswetter-Nachrichten. Die aktuellen Wirtschaftswetter-News des laufenden Monats. Die Nachrichten aus den Vormonaten und Vorjahren finden Sie ganz unten - und im:
Archiv.


News - Nachrichten

August 2017

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2017-08-30 ... Verbraucherpreise + 1,8 Prozent Wie das Statistische Bundesamt heute nach bereits vorliegenden Ergebnissen mitteilte, werden die Verbraucherpreise im August 2017 voraussichtlich um ingesamt +1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen, im Vergleich zum Vormonat Juli 2017 um +0,1 Prozent. Darunter verteuerte sich Energie (Haushaltsenergie + Kraftstoffe) um +2,3 Prozent und Nahrungsmittel um 3,0 Prozent. Die endgültigen Ergebnisse werden am 13. September veröffentlicht.
Quellen: destatis.de
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2017-08-23 ... +++ Kurzmeldungen +++ EU prüft Bayer-Monsanto-Deal +++ Die EU-Kommission kündigte am Dienstag eine eingehende Prüfung (M.8084) der Übernahme von Monsanto durch Bayer im Rahmen der EU-Fusionskontrollverordernung an und äußerte bereits vorläufige Bedenken zu konkreten Problemstellungen. Geprüft werden die Auswirkungen auf den Wettbewerb bei Saatgut, Pestiziden und argronomischen Merkmalen. Landwirte benötigen Zugang zu innovativen Produkten besserer Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen, sagte Wettbewerbs-Kommissarin Vestager zum Verfahren, gleichzeitig müsse ein Umfeld gewahrt werden, das die Innovationstätigkeit von Unternehmen erhält. Durch die geplante Übernahme würde das weltweit größten Pestizid- und Saatgutunternehmen in einer bereits global konzentrierten Branche entstehen. Neben Bayer-Monsanto laufen derzeit außerdem Funsionskontrollverfahren zur Übernahme von NXP durch Qualcomm und zum Zusammenschluss von Haldex und Knorr-Bremse +++ ZEW-Konjunktur-Erwartungen enttäuschen- Containerumschlag-Index hält dagegen +++ Am Dienstag veröffentlichte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) die aktuellen Konjunkturerwartungen, die im August 2017 überraschend enttäuschend ausfielen. Demnach sanken die Konjunkturerwartungen um -7,5 Punkte erheblich und liegen aktuell nur noch bei 10 Punkten, womit der langfristige Durchschnitt von 23,8 Punkten wiederholt deutlich unterschritten wird. In den stark gesunkenen Erwartungen spiegelt sich die Nervosität des kommenden Verlaufs des deutschen Wirtschaftswachstums wieder, zu der auch die sich ausweitende Affäre in der Automobilbranche beiträgt, so ZEW-Präsident Wambach. Der Konjunkturausblick für Deutschland zeigte sich dennoch stabil.
Fast gleichzeitig erreichte der vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ILS) ermittelte Containerumschlag-Index im Juli 2017 mit nach oben korrgierten 128,6 Punkten einen neuen Höchstwert, der - wie ebenfalls die für Mai und Juni nach oben korrgierten Daten - auf eine kräftige Ausweitung des Welthandels schließen lässt. Der Containerumschlag-Index mit Daten aus 82 internationalen Häfen/60 Prozent des weltweiten Containerumschlags - in der Schnelleinschätzung aus 41 Häfen/73 Prozent Index gilt als Frühindikator sowohl des internationalen Handels mit verarbeiteten Waren als auch der weltwirtschaftlichen Aktivität. +++
Quellen: ec.europa.eu, zew.de, rwi-essen.de
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2017-08-20 ... +++ Kurzmeldungen +++ Der lange Arm des Recep Erdogan. Am Samstag wurde der Kölner Schriftsteller Dogan Akhanli auf Betreiben der Türkei während seines Spanien-Urlaubs festgenommen. Ein Gericht in Madrid kündigte dessen Freilassung noch am Sonntag an, Akhanli dürfe Spanien jedoch nicht verlassen, die Türkei habe nun 40 Tage Zeit einen begründeten Auslieferungsersuchen zu stellen. Akhanli gilt als scharfer Kritiker der türkischen Regierung und besitzt seit seiner Flucht aus der Türkei 1991 ausschließlich die deutsche Staatsbürgerschaft. Möglich war die Festnahme, weil die Türkei Akhanli über eine eigene Suchanfrage an Interpol mit einem Dringlichkeitsvermerk ("Red Notice") suchen ließ. Die internationale Polizeibehörde steht damit nicht zum ersten Mal in der Kritik, gegen die Möglichkeit zu internationalen Festnahmen durch Suchaufträge diverser Staaten über ihre Plattform von lediglich politisch missliebigen Personen zu wenig zu unternehmen. Das Auswärtige Amt bemüht sich seit der Festnahme um konsilarische Betreuung des Schrifstellers und hat dazu bereits Kontakt zu den spanischen Behörden aufgenommen. Der Deutsche Journalisten-Verband ruft seit Samstag Journalisten, die kritisch über die türkische Regierung berichten, dazu auf, vor Antritt einer Auslandsreise zur eigenen Sicherheit einen Antrag auf Selbstauskunft beim Bundeskriminalamt (BKA) zu stellen. Am Vortag der Festnahme Akhanlis hatte der türkische Ministerpräsident außerdem bei einer Rede mit einer "Wahlempfehlung" für türkischstämmige Wahlberechtigte in Deutschland provoziert - die Bundesregierung verbat sich daraufhin "jede Art von Einmischung". +++ Stephen Bannon kein Trump-Berater mehr, +++ . Der umstrittene ehemalige Wahlkampfhelfer und zuletzt Chefstratege des aktuellen US-Präsidenten, Stephen Bannon hat am Freitag das Weiße Haus verlassen und kehrt zu seinem populistisch-nationalistischem Blatt Breitbart News zurück. Laut Presseberichten kündigte Bannon an, gegen Trumps Gegner "in den Krieg" ziehen zu wollen. Unbestätigten Berichten zufolge war Bannon auf Druck anderer Mitglieder des Beraterstabs gegangen. Der US-Präsident selbst steht nach seinen Äußerungen zu den Ausschreitungen in Charlottesville mit drei Toten und zahlreichen Verletzten weiterhin in der Kritik. Einige Beobachter werten den Weggang Bannons demzufolge als "Bauernopfer". +++
Quellen: bundesregierung.de, auswaertiges-amt.de, djv.de, whitehouse.gov, nytimes.com
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2017-08-17 ... Kraftfahrtgewerbe-Verband fordert Hardware-Nachrüstung für alte Diesel Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrtgewerbe (ZDK), der nach eigenen Angaben rund 38.000 Kf7z-Meisterbetriebe vertritt, fordert in einer Presseaussendung von heute schadstoffreduzierte Hardware-Lösungen, insbesondere für Euro 5-Diesel. Die Hersteller als Verursacher, die trotz Krise hohe Quartalsgewinne präsentieren, sollten sich "schleunigst" um die Entwicklung funktionsfähiger Hardware-Lösungen kümmern, so ZDK-Präsident Karpinski. Das Vertrauen verunsicherter Kunden gelte es schließlich zurückzugewinnen und Fahrverbote zu vermeiden, so Karpinski weiter. Eine Kostenübernahme durch Händler und Diesel-Fahrer dieser teureren Lösung, erteilte der Verbands-Präsident dagegen eine deutliche Absage und betonte den enorm gestiegenen Beratungsbedarf bei Kfz-Kunden, der aktuell besonders den Vertragshandel belaste.
Quellen: kfzgewerbe.de
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2017-08-15 ... +++ Kurzmeldungen +++Air Berlin meldet Insolvenz an, Bundesregierung gewährt Übergangskredit zur Aufrechterhaltung des Flugbetriebs +++ Wie das Unternehmen sowie das Bundeswirtschaftsministerium heute mitteilen, musste Air Berlin nach eigenen Angaben aufgrund aufgekündigter finanzieller Unterstützung seines Großaktionärs Etihad Insolvenz anmelden. Auf Basis des Insolvenzrechts hätte gleichzeitig mit dem Antrag der Flugbetrieb sofort eingestellt werden müssen. Vor allem um die weltweit, aktuell in verschiedenen Urlaubs-Orten befindlichen, mehrere Zehntausende Flugreisenden wieder zurückzubringen und den Flugbetrieb dafür aufrechtzuerhalten, hat die Bundesregierung einen Übergangskredit in Höhe von 150 Millionen Euro gewährt und durch eine Bundesbürgschaft abgesichert. +++ Bundesverfassungsgericht legt EZB-Anleiheankauf EUGH vor +++ . Der zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe sieht beim Ankauf von Wertpapieren durch die EZB Anzeichen dafür, dass die dem Kaufprogramm zugrunde liegenden Beschlüsse gegen das Verbot monetärer Haushaltsfinanzierung verstoßen, damit über das Mandat der Europäischen Zentralbank (EZB) hinausgehen und in die Zunständigkeit der Mitgliedsstaaten eingreifen. Darum hat das Bundesverfassungsgericht das Verfahren in seiner Entscheidung von heute aufgrund von Verfassungsbeschwerden ausgesetzt und dem Gerichthof der Euorpäischen Union mehrere Fragen zur Vorabentscheidung im beschleunigten Verfahren gemäß Art. 105 Verfahrungensordnung vorgelegt. +++ BIP 2. Quartal +0,6 Prozent +++ Wie das Statistische Bundesamt heute mitteilte, lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2017 - preis-, saison-, kalenderbreinigt - um +0,6 Prozent höher als im 1. Quartal 2017, das nach neuesten Berechnungen einen BIP-Anstieg von +0,7 Prozent verzeichnte. Damit bleibt die deutsche Wirtschaft auf Wachstumskurs +++ 1,6 Prozent Beschäftigte mehr im Verarbeitenden Gewerbe +++ Wie das Statistische Bundesamt ebenfalls heute mitteilte, waren in den Betrieben im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland mit mehr als 50 Mitarbeitern Ende Juni 2017 knapp 5,5 Millionen Beschäftigte tätig, und damit +88.000 oder +1,6 Prozent Beschäftigte mehr als im Vorjahres-Juni 2016. +++ Kombination aus Wohlfühlhormon und Normen schützt vor Fremendfeindlichkeit +++ In einer neuen Studie konnten Wissenschaftler unter Federführung des Bonner Universitätsklinikums nachweisen, dass das als Bindungshormon bekannte Oxytocin in Kombination mit sozialen Normen die Spenenbereitschaft von Menschen, die Migranten eher skeptisch gegenüber stehen, deutlich erhöht. Allein die Gabe von Oxytocin konnte die Einstellung bei den Skeptikern allerdings nichtt verändern, erst durch Hinzuziehen von sozialen Normen in einem weiteren Versuch konnte deren Einstellung ändern, und zwar drastisch. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht. Weitere Informationen, Uni Bonn, Pressemitteilung: Oxytocin und Normen schwächen Fremdenfeindlichkeit +++
Quellen: airberlin.com, bmwi.de, bundesverfassungsgericht.de, destatis.de, uni-bonn.de
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2017-08-11 ... +++ Kurzmeldungen +++ Eier-Skandal weitet sich aus +++ . Laut Bundeswirtschaftsministerium (BMEL) sind möglicherweise allein nach Deuschland rund 10,7 Millionen Eier aus den Niederlanden geliefert worden, die mit dem Insektizid "Fibronil" belastet sind. Außerdem soll das Mittel laut BMEL auch in einigen niedersächsichen Betrieben eingesetzt worden sein. Nach Angaben der EU-Kommission sind in Europa aktuell in 15 Mitgliedsstaaten belastete Eier gefunden worden. In den Niederlanden gab es im Zusammenhang mit dem Einsatz des in der Lebensmittelindustrie verbotenen Insektizids zwei Festnahmen. Noch ungeklärt ist die Frage, wie lange Fibronil bereits eingesetzt worden ist. Die anfängliche Hoffnung auf einen lediglich kurzfristigen Einsatz nach Bekanntwerden des Skandals im Juli über das EU-Schnellwarnsystem (RASFF) wird von immer mehr Experten angezweifelt. Mit zeitlichem Abstand, für den 26. September setzte die EU-Kommission ein Treffen der Mitgliedsstaaten an, um Lehren aus dem Fall zu ziehen und zur Optimierung des Vorgehens. +++ Verbraucherpreise +1,7 Prozent +++ Wie das Statistische Bundesamt heute seine Vorabmeldung von Ende Juli bestätigte, legten die Verbraucherpreise in Deutschland im Juli 2017 um +1,7 Prozent im Vorjahresvergleich zu. Im Vergleich zum Vormonat Juni 2017 kletterte der Verbraucherpreisindex im Juli um +0,4 Prozent. Einen deutlichen Preisanstieg gab es mit der Ausnahme Gemüse (-6,0 Prozent) bei Nahrungsmitteln, insbesondere Butter verteuerte sich mit +64 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erheblich. +++ ARD/ZDF einigen sich mit Discovery über Olympische Spiele +++ . Wie ARD und ZDF und Discovery Communications heute mitteilten, einigten sich die öffentlich-rechtlichen Sender mit dem privatwirtschatlichen Medienunternehmen Discovery/Eurosport nach - in eigenen Worten - "intensiven Verhandlungen" über eine Sublizensierung der Verwertungsrechte über die kommenden vier Olympischen Spiele. Damit können ARD und ZDF von den Spielen 2018 bis 2024 weiterhin live berichten. Ausgenommen davon sind die Eiskunstlauf-, Short Track- und Snowboard-Wettbewerbe bei den Winterspielen 2018 im südkoreanischen Pyeonchang, für die eine Berichterstattung über die jeweiligen Highlights vorgesehen ist. +++
Quellen: bmel.de, ec.europa.eu, destatis.de, daserste.de, discovery.com
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2017-08-05 ... Diesel-Gipfel - Software-Update enttäuscht Erwartungen. Vom am Mittwoch (02.08.) in Berlin tagenden "Diesel-Gipfel" ("Nationales Forum Diesel") hatten viele offenbar etwas anderes erwartet als die Einigung auf lediglich ein Software-Update für über 5 Millionen Fahrzeuge. Ein zusätzlich ankündigter, millionenschwerer Mobilitäts-Fonds für den Nahverkehr ("Urbane Mobilität") in Städten und Kommunen sowie Umstiegs-Prämien auf Euro-6-Diesel konten auch kaum jemanden darüber hinwegtrösten, dass man sich nicht auf eine teurere Hardware-Umrüstung einigen konnte. Ob die günstige Lösung das Ziel des Gipfels, drohende Fahrverbote in mit Schadstoffen hoch belasteten Innenstädten zu vermeiden, erreichen wird, bleibt damit weiterhin offen. Damit zeigten sich nach dem Gipfel betroffene Diesel-Pkw-Besitzer genauso verunsichert wie vor dem Gipfel. Den Sorgen der Betroffenen huldigend, forderte einen Tag nach dem Gipfel Unions-Fraktionsvorsitzender Kauder in der Presse die Autobranche dementsprechend dazu auf, von ihrem hohen Ross herunter zu kommen und definierte den Dieselgipfel höchstens als Beginn der Diskussion um die Zukunft des Autos. Auch aus allen anderen Fraktionen hagelte es unisono Kritik, mit in Details unterschiedlich gesetzten Schwerpunkten. Umweltschutzverbände äußerten sich dagegen fassungslos, Vertreter aus Städten und Kommunen zeigten sich ähnlich verunsichert wie Autofahrer - und nicht zuletzt Anwohner stark befahrener Straßen. Lediglich die Autoindustrie äußerte sich zufrieden - Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie e.V. (VDA) Wissman sagte am Morgen danach, man erreiche mit der Summe der beschlossenen Maßnahmen mehr als durch Fahrverbote. Ob sich die Gerichte davon beeindrucken lassen, dürfte allerdings äußerst fraglich sein. Bereits einen Tag vor dem Gipfel hatte sich der schon an einem Gutachten im Auftrag der Bundesregierung zum Abgasskandal beteiligte Umweltrechtler Martin Führ kritisch zu Softwarte-Updates geäußert. Laut Führ wäre - vor allem bei den Euro 5-Fahrzeugen - auch eine technische Umrüstung zur Einhaltung der EU-Normen unbedingt notwendig. Ein Software-Update reiche nicht, um einen rechtkonformen Zustand herzustellen, so der Professor der Hochschule Darmstadt, der vor einer "Verabredung zum illegalen Tun" aller Beteiligten eindringlich warnte.
Quellen: bundesregierung.de, presseportal.de, cducsu.de, vda.de, h-da.de
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2017-08-01 ... +++ Kurzmeldungen +++ . Dämmstoffverordnung in Kraft. Zum heutigen 1. August tritt die neue Verordnung für Dämmstoff-Abfälle in Kraft. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. fordert die Einstufung von Dämmstoffen, die Hexabromcylododan (HBCD) enthalten, als "gefährlich". Außerdem fordert die Umweltschutzorganisation den Aufbau eines durch die Bundesländer kontrollierten Recycling-Systems für schadstoffhaltige Dämmstoffe, die getrennt gesammelt werden sollten. Die neue Verordnung stuft HBCD-haltige Dämmstoffe im Gegensatz zur alten, als "nicht gefährlich" ein. +++ Das gute Geschäft mit Schönheit + Fitness +++ Laut der neuen Studie <9>"The Rise of Wellcare" der PWC-Tochter Strategy& wächst der Markt für Selbstoptimierung (Gesundheit, Fitness, Schönheit) global auf geschätzte 580 Mrd. Euro. In der Begleit-Umfrage in Deutschland gaben 92 Prozent der 1000 Befragten an, dass Gesundheit und Fitness für ihr persönliches Wohlbefinden wichtig oder sehr wichtig sei. Ein bis zweimal Sport pro Woche treiben laut Umfrage 46 Prozent, 59 Prozent achten auf gesunde und ausgewogene Ernährung, 46 Prozent würden ihre Gesundheitsdaten ihrem Arzt digital übermitteln und 24 Prozent mit ihrer Krankenkasse teilen und 2 Prozent mit ihrem Arbeitgeber. +++ Umsatz im Einzelhandel +1,5 Prozent +++ Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes hat der Einzelhandel in Deutschland im Juni 2017 preisbereinigt (real) 1,5 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahrsvergleich, obwohl es einen Verkaufstag weniger gab. Den höchsten Umsatzzuwachs erzielte die Branche bei Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf mit real +3,1 Prozent. Im Lebensmitteln-Einzelhandel legten die Supermärkte und Discounter mit preisbereinigt +2,8 Prozent im Jahresvergleich zu, während der Facheinzelhandel mit Lebensmitteln gegenüber dem Vorjahres-Juni real -0,7 Prozent weniger umsetzte (nominal +0,6 Prozent). +++ 44,2 Millionen Erwerbstätige in Deutschland +++ Wie das Statistische Bundesamt ebenfalls am Montag, 31. Juli meldete, setzte sich der Trend zur Erwerbstätigkeit fort. Im Juni 2017 waren 44,2 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig, ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahres-Juni 2016 um +657.000 Personen oder +1,5 Prozent. +++
Quellen: duh.de, strategyand.de.pwc.com, destatis.de
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News Juni 2017

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News Februar 2017

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Foto, Text: ©Angelika Petrich-Hornetz, Fotos: ©aph
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