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Wirtschaftswetter Online-Zeitschrift    Wirtschaftswetter-Schwerpunktthema - Haus-Party

Wirtschaftswetter-Themen

Wirtschaftswetter-ThemenEntwicklungen :: Trends :: Hintergründe

Willkommen in den Wirtschaftswetter-Themen im Herbst 2021. Hier und auf allen Wirtschaftswetter-Seiten lesen Sie die Artikel zu unserem fortgesetzten Schwerpunkt "Haus-Party" und vielen weiteren Themen. Schauen Sie öfter herein, wir veröffentlichen in dieser "Corona"-Ausgabe 2" bis zum 30. September 2021. Unseren Newsletter haben wir vorläufig eingestellt, da der Verwaltungsaufwand zu groß geworden ist, wir bitten um Ihr Verständnis. Gern können Sie uns jedoch jederzeit mit Ihrem Kommentar und Ihrer Meinung direkt kontaktieren: info@wirtschaftswetter.de


Wirtschaftswetter-WerbungInterviews zur Bundestagswahl. Auch vor dieser Bundestagswahl haben wir die Parteien zur Politik für Frauen und junge Leute befragt:
Für die FDP: Dr. Maren Jasper-Winter

Für DIE LINKE: Cornelia Möhring

Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Ricarda Lang

Für die CDU/CSU: Yvonne Magwas und Marcus Weinberg

Für die SPD: Sönke Rix

Archiv. Technikvisionen 2005 Bereits vor sechzehn Jahren ahnte Annegret Handel-Kempf im Jahr 2005 bereits, was da auf uns zukommen könnte, wenn die Technologisierung immer weiter fortschreitet. Inzwischen heißt es "Digitalisierung" - und immer mehr Maschinen sprechen nur noch mit Maschinen - , ein Thema, mit dem wir uns weiter auseinandersetzen werden. Hier erst einmal der interessante Rückblick auf die Vorhersage der Gegenwart: Technikvisionen - Zum Staunen und Gruseln

 

Zum amerkanischen Unabhängigkeitstag 2021. Immer wieder weisen wir in unserem Presseblog darauf hin, wenn wir von uns bis dato unbekannten, umzäunten Portalen aktuell gekapert worden sind, mit denen wir rein gar nichts zu tun haben, die somit irreführend behaupten, das Wirtschaftswetter sei dort angeblich ein aktives Mitglied und mit z.T. weiteren, drastisch falschen Behauptungen arbeiten. Negative Folgen gibt es viele, u.a. wird unsere Arbeit unsichtbar. Zum amerikanischen Unabhängigkeitstag haben wir darum einiges davon zusammengestellt, damit Sie, die Leserinnen und Leser, die Chance habe, die betroffenen Artikel wenigstens hier zu lesen: Wirtschaftswetter-Extrablatt Pressefreiheit

 

Impf-Priorisierung. Die einst mühsam erarbeitete Priorisierung in der Corona-Impfreihenfolge, die genau die Menschen durch eine noch rechtzeitige Impfung schützen sollte, die mit einem schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung rechnen müssen, fiel in Deutschland zum 7. Juni 2021 in Bausch und Bogen weg - in ehemaliger Erwartung von dann ausreichend vorhandenem Impfstoff. Das hat sich inzwischen als Trugschluss erwiesen, der Impfstoffmangel bleibt, ob später noch eine regelmäßige Auffrischung - wie bei der Grippeimpfung - hinzukommen muss, ist ebenfalls ungewiss. Kritiker sehen deshalb einen vorprogrammierten, denkbar ungleichen Kampf um Impftermine zwischen Gefährdeten und deutlich weniger Gefährdeten auf uns zukommen, inzwischen ein globales Problem: Corona-Impfreihenfolge - Die Priorisierung fällt weg

 

Fortschritt der Digitalisierung. Erst kürzlich stellte eine US-Studie fest (siehe Wirtschaftswetter International), eine Mehrheit von Unternehmen hat keine Ahnung, warum und wie die in ihrem Haus eingesetzte KIzu welchen Ergebnissen kommt. Gleichzeitig wird die Digitalisierungslücke zwischen Alltag und herausragenden Plänen auch auf anderen Gebieten immer größer. So müssen die Verbraucher immer noch zu Fuß - seit einem Jahr mit Maske und (eigentlich auch) Abstand - ihre Wochenmärkte besuchen, ohne irgendein digitales Angebot über das Feilgebotene vorab zu erhalten - und das Ganze anschließend wie vor hundert Jahren nach Hause schleppen. Ähnlich temporeich sind die Fortschritte im Gesundheitswesen meint Annegret Handel-Kempf zum Thema: Diagnose Digitalisierungsmangel

 

Sonnenuntergang am GangesArchiv - Corona-Folgen 2 - Alkohol-Konsum. Irgendwie scheint uns 2021 auf einmal die Vergangenheit gnadenlos einzuholen. Neben der neue Liebe für Heimtiere sollen die Deutschen in den sich aneinander reihenden Lockdowns vermehrt dem Alkohol zuwenden. Dabei weisen alle Statistiken, siehe auch das Statistische Bundesamt, immer wieder redlich auf das genaue Gegenteil hin: Der Alkohol-Konsum nimmt stetig ab. Immerhin, die Dreistigkeit, mit der man sich noch 2009 genüsslich von oben herab erlaubte, der armen Bevölkerung das Versaufen der Zukunft des Landes als Alleinverantwortliche unterzujubeln, wurde inzwischen als nicht mehr ganz so realistisch entlarvt, wie vor rund einem Dutzend Jahren noch erfolgreich suggeriert. Was aber geblieben ist, sind Vorurteile und die Unfähigkeit, mit Zahlen umzugehen. Beträgt die Weinsteuer in Deutschland und Österreich etwa immer noch 0 Prozent? Ein wenig mehr Engagement saufender Erwachsener in die Zukunft ihrer immer nüchternen Kinder wäre somit nach wie vor angemessen: In welcher Schicht wird die Zukunft versoffen?


©2021 Fotos: Elisabeth Kärcher, cccl, cornelia schaible, aph; Text: Angelika Petrich-Hornetz ::
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Infos zu Datenschutz + Cookies. *Archiv + Mitgenommen: Artikel älterer Ausgaben oder der Vorgänger-Ausgabe, die wegen Aktualität ins neue Wirtschaftswetter mit- oder wiederaufgenommen wurden - und während der laufenden Ausgabe langsam aber sicher durch neuere Beiträge ersetzt werden - die älteren finden Sie im Archiv.